Ausmisten – Schritt für Schritt...

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Kleine Haushaltstipps mit großer Wirkung

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“ verkündet ein Lied und unterschlägt dabei häufig die Arbeit, die Tag für Tag anfällt. Gerade mit Kindern und Tieren im Haus gerät da so manche Haushaltsfee schnell an ihre Grenzen. Doch mit etwas Sinn für Ordnung gelingt es wesentlich schneller, das Chaos wieder in den Griff zu bekommen und nicht die gesamte Freizeit damit zu verbringen, ständig neu aufzuräumen. Vor dem Putzen steht nämlich stets das Aufräumen, damit die Bereiche überhaupt zugänglich werden für Schrubber, Staubsauger und Putzlappen. Wer regelmäßig ausmistet, der verliert in seinem eigenen Zuhause nicht so schnell den Überblick. Hier gilt die Faustregel, alle Dinge die länger als ein Jahr lang nicht benutzt wurden, gehören entsorgt oder gespendet für einen guten Zweck. Alles was dann übrig bleibt, sollte optimal verstaut werden. Stauräume finden sich eigentlich in jedem Haushalt reichlich, doch wer einfach nur die Schränke voll stopft der sieht weder was sie enthalten noch schafft er es, ausreichend Dinge unterzubringen, weil der Platz nicht optimal ausgenutzt wird.

Ordnung mit System

Neben Ordnung im Schrank können auch Ordnungssysteme helfen. So lässt sich der Haushalt besser organisieren mit Universaletiketten. Die sind selbstklebend und können auf den unterschiedlichsten Untergründen aufgebracht werden. Bei Kleiderschränken, Küchenschränken und Kellerregalen zum Beispiel lässt sich so einfach vorne auf das Regalbrett oder an die Schranktür eine kurze Notiz kleben die Auskunft darüber gibt, was sich dort befindet. Der Vorteil von Universaletiketten ist dabei, dass diese sich nicht nur einfach anbringen und wieder entfernen lassen, sie bieten auch nicht viel Platz, um in ausschweifende Romane zu verfallen. Ein Begriff wie „Reiniger“ oder „Handtücher“ genügt bereits um zu wissen, was sich im jeweiligen Schrank verbirgt. Das erleichtert nicht nur die Suche, es gibt auch anderen Haushaltshelfern die Möglichkeit, alle Gegenstände an ihren festgelegten Platz zu räumen. So entsteht kein neues Chaos.

Dekoration: Ja oder nein?

Geschlossene Schranksysteme und Schubladen haben sich überdies besonders bewährt, denn so entstehen keine Staubfänger und das wiederum erleichtert das Putzen erheblich. Das gleiche Prinzip gilt übrigens auch für Dekorationen. Die machen das Haus zwar wohnlich und gemütlich, allerdings stehen sie einem beim Putzen auch ständig im Weg und lassen alles schnell unordentlich aussehen. Deshalb bei jedem Dekorationsgegenstand genau überlegen, ob dieser das optische Bild eines Raumes tatsächlich verbessert oder ob er überflüssiger Ballast ist. So klappt es auch mit der Ordnung.

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