Wir starten mit der Küche

In der ersten Woche nehmen wir uns die Küche vor. Die Küche ist das Zentrum des Zuhauses. Der Ort, an dem man sich am meisten aufhält, wo Essen zubereitet wird, die Familie zusammenkommt oder man sich mit Freunden trifft. Damit ist die Küche aber auch ein Platz, der schwierig in Ordnung zu halten ist und wo sich viel Kram auf kleinem Raum ansammelt.

Tag 1: Arbeitsplatte, Fensterbrett und freie Flächen

Heute starten wir mit der Arbeitsplatte und den freien Flächen und gehen nach der 4-Behälter-Methode vor. Bringe die 4 Behälter jeden Tag in den Raum, in dem du deine Tagesaufgabe erledigst.

Boden:
Hebe alle Dinge auf, die auf dem Boden herumliegen/-stehen (zum Beispiel Einkaufskorb, alte Zeitungen, Spielzeug…) und verteile sie in deinen 4 Behältern.

Esstisch/Bar:
Dieser Platz sollte frei sein, um entspannt essen zu können. Beseitige allen Kram, der dort nicht hingehört (z. B. Rechnungen, Zeitungen, Basteleien…).

Arbeitsplatte und Fensterbrett:
Viele Dinge die über die Arbeitsplatte „wandern“ oder dort stehen, gehören nicht dorthin. Z. B. Geldbeutel, Schlüssel, Gartenschere, Altglas, Pinsel die aufs Auswaschen warten, Hausaufgaben…

Bring sie an den richtigen Platz oder entsorge sie. Überlege dir auch wie oft du die Geräte benutzt, die auf der Arbeitsfläche stehen. Je seltener du sie benutzt, desto mehr Sinn macht es, sie im Schrank zu verstauen.

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Tag 2: Tassen, Gläser & Geschirr

Weiter geht es in der Küche

Nachdem die Flächen frei sind, nehmen wir uns heute Tassen, Gläser und Geschirr vor. Die meisten von uns haben viel zu viel davon im Schrank. Überlege dir, welche deine Lieblingsstücke sind, woraus du gerne trinkst, welches Geschirr du wirklich gerne verwendest. Der Rest wird aussortiert.

Tassen und Gläser:
Oft sind Tassen ein Sammelsurium von Einzelstücken. Hier eine zum Geburtstag, da eine als Werbegeschenk. Die Deko von der Spülmaschine ausgeblichen. Die Gläser in allen Größen und Farben. Nichts passt mehr so recht zusammen. Plastikbecher für Kinder, die in der hinteren Ecke stehen, weil die Kinder herausgewachsen sind.

Behalte eine sinnvolle Anzahl an Tassen und Gläsern, sodass auch Gäste bedient werden können (z.B. wenn ihr maximal acht Leute am Tisch habt bei einer Einladung, behalte 8 Gläser und Tassen). Der Rest verlässt die Küche.

Geschirr:
So kenne ich das von früher: Ein Geschirr für wochentags, eines für Kaffee und Kuchen am Wochenende und eines für das Sonntagsessen. Vielleicht sogar noch das feine Porzellan hinter der Vitrinentür. – Mal ehrlich, welches davon benutzt du gerne regelmäßig? – Wir haben nur noch ein klassisches weißes Geschirr für alle Tage, das mir wirklich gefällt.

Wie sieht es bei dir aus? Von welchem Porzellan kannst du dich trennen?

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Ich hoffe, du bist richtig motiviert dabei bei der Ausmist-Challenge und konntest dich schon von einigen Dingen trennen.

Tag 3: Schubladen, Kochbücher & Rezepte

In den nächsten fünf Tagen kümmern wir uns weiterhin um die „Brennpunkte“ in der Küche, damit es künftig wieder mehr Spaß macht dort zu kochen und sich aufzuhalten.

Heute, an Tag 3, durchforsten wir Schubladen und Kochbücher bzw. (lose) Rezepte.

Schubladen:
Wir schauen uns die Besteckschubladen und die für Kochutensilien (wie z.B. Kochlöffel, Pfannenheber, dies und das wie Flaschenöffner…) an und die Kramschubladen, in denen „all das“ landet, wo man gerade nicht weiß wohin (z.B. Taschentücher, Gummis, Tesafilm…).

Nimm dir diese Schubladen nacheinander vor: Vielleicht hast du ein Plastikbesteck fürs Picknick, das vor drei Jahren das letzte Mal zum Einsatz kam. Du besitzt Kiwilöffel oder Spargelschäler, isst aber weder Kiwi noch Spargel. Oder du willst bei den Küchenutensilien von Kunststoff auf Metall umsteigen, hast es aber noch nicht geschafft. Jetzt ist die Gelegenheit! Drei Korkenzieher liegen in der Schublade, aber nur einer funktioniert richtig… Die Liste ließe sich weiter fortsetzen… – Behalte die Dinge, die du regelmäßig und gerne benutzt und die einwandfrei funktionieren, der Rest wird aussortiert.

Dann wirf noch einen Blick in die Kramschublade: Was nicht in die Küche gehört wird an einen sinnvollen Platz gebracht. Was du nicht mehr brauchst, verlässt deinen Haushalt. 

Koch- & Backbücher:
Vielleicht geht es dir da wie mir: Dieser oder jener Trend klingt interessant und das Buch dazu wird gekauft. Oder du hast deine Ernährung umgestellt und die alten Kochbücher sind nicht mehr relevant. Ebenso die Bücher zur Babynahrung, denn die Kinder sind längst schon längst in der Schule. Die klassischen Backbücher interessieren dich vielleicht auch nicht mehr, denn du achtest jetzt vielleicht mehr auf gesunde Zutaten oder magst den süßen Kram nicht mehr… Überlege, welche Koch- & Backbücher du im letzten Jahr nicht mehr benutzt hast und sortiere sie aus.

(Lose) Rezepte:
Heutzutage gibt es aber auch so viele Rezepte im Internet, dass die Bücher an Wichtigkeit verlieren. Du hast sie ausgedruckt oder dir Rezepte aus einer Zeitschrift ausgeschnitten. Da liegen sie nun die Blätter, unsortiert ohne Hülle, mit Saucenflecken… Verschaffe dir einen Überblick, welche Rezepte davon noch relevant sind für dich. (wenn du Zeit hast, lege dir einen Ordner dazu an). Der Rest geht in den Papiermüll.

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Wie lief Tag 3 bei dir? Ich muss gestehen, ich kam mit der geplanten Zeit von 15 – 30 Minuten nicht hin und empfehle doch, bei der Küche lieber 30 bis 60 Minuten pro Tagesaufgabe einzukalkulieren.

(Keine Sorge, es gibt auch Bereiche in den nächsten Wochen, die weniger Zeit in Anspruch nehmen).

Tag 4: Kühl- und Gefrierschrank (Küche)

Heute nehmen wir uns Kühl- und Gefrierschrank vor. Dort lagern oft Nahrungsmittel, die wir schon längst vergessen haben. Aufgewärmtes Essen ist vielleicht beim Rest der Familie nicht so angesagt. Das gleiche im Eisfach. Und die Front ist auch nicht so glänzend, wie wir uns das vorstellen.

Kühlschrankfront:
Hattest du ihn auch? Den Gedanken, dass dein Kühlschrank niemals vollgepflastert wird? Und eines Tages hängt er voll mit Visitenkarten, abgelaufenen Coupons, Klassenfotos, Malereien von deinem Kind, Werbemagneten… Und oft spiegelt die Kühlschranktür leider unser Zuhause wieder ;-(

Also ran an die Front! Nimm alle Teile von der Kühlschrankfront (ggf. -seite) ab. Sortiere die Teile und überlege, ob und was du wirklich wieder am Kühlschrank hängen haben möchtest. Der Rest (oder alles) verlässt das Haus. Vielleicht entscheidest du dich auch gleich, die Magneten in den Müll zu werfen.

Reinige die Oberfläche gründlich und entferne ggf. Klebereste.

Kühlschrank innen:
Nimm den gesamten Kühlschrankinhalt heraus. Dann wische alle Einlegeböden und Fächer aus. Seitenteile und Schubladen kannst du einfacher in der Spüle säubern.

Danach gehe den herausgenommenen Inhalt durch: Oft stehen abgelaufene Sachen in der hintersten Ecke, „Essensüberbleibsel“ stehen schon seit Wochen in einer Dose im Kühlschrank, die Sahne ist sauer geworden, der kleine Rest im Marmeladenglas ist verschimmelt. Wirf diese Nahrungsmittel rigoros weg und auch solche, die du vielleicht spontan gekauft hast, dir aber nicht schmecken. Nur die Sachen, die du noch gerne essen möchtest, wandern wieder in den Kühlschrank.

Eisschrank / Eisfach:
Genauso gehen wir beim Eisfach vor: Alles raus und überlegen, wie lange es dort schon lagert oder ob es Gefrierbrand hat. Auch hier behalten wir nur das, was wir wirklich noch essen möchten. Der Rest geht in den Müll / Bio-Müll.

Wenn du Zeit hast und es die Temperatur zulässt, kannst du die Gefriertruhe auch noch Abtauen, um sie zu reinigen.

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Wie geht es dir nach vier Tagen Ausmist-Challenge? Bist zu stolz auf dich, wie viele Dinge schon dein Zuhause verlassen haben?

Heute machen wir uns ans Ausmisten eines Bereiches, der zu einer richtig großen Befreiung führen kann: Aufbewahrungsbehälter & Getränkeflaschen

Tag 5: Aufbewahrungsbehälter & Getränkeflaschen (Küche)

Wenn ich mir meinen Schubladenschrank so ansehe, stapeln sich mittlerweile zahlreiche Boxen und Deckel darin. Doch manchmal fehlt der Deckel, manchmal die dazugehörige Box. Des weiteren tummeln sich dort auch Brotboxen (Werbegeschenke), dünnwandige Plastikbehälter von Yoghurts, Hüttenkäse… Und jede Menge Wasserflaschen aus Plastik oder Metall. Man weiß ja nie, wann mal wieder eine in der Schule verloren geht ;-)

Spätestens wenn die Schubladen oder die Schranktüren nicht mehr richtig schließen, ist es zu viel Kram.

Deshalb machen wir uns heute ans Entrümpeln dieser Brennpunkte.

Nimm alle Aufbewahrungsbehälter und was sich sonst noch darin tummelt heraus. Wirf zuerst alle „billigen“, also dünnwandigen Behälter von Joghurt etc. weg bzw. ab damit in den Plastikmüll.

Sieh dir an, welche Boxen übrig sind und wann du sie das letzte Mal benutzt hast. Oder kannst bzw. magst du diese Boxen überhaupt weiterhin nutzen? Brauchst du die Boxen tatsächlich in allen möglichen Farben? Vielleicht wolltest du auch schon längst von Kunststoff auf Glas oder Metall umsteigen? – Jetzt ist eine gute Gelegenheit dafür.

Überlege auch, wie viele Behälter du wirklich benötigst: Plane dabei Behälter ein für Pausensnacks, warme Mahlzeiten fürs Büro / Schule und Behälter um Essensüberbleibsel in den Kühlschrank zu stellen. Die restlichen Behälter verlassen deinen Haushalt.

Ähnlich gehen wir bei den Getränkeflaschen / Tassen vor. Alle erstmal aus dem Schrank und dann überlegen, aus welcher Flasche wir gerne trinken. Oft fehlen auch Teile, die Flaschen sind heruntergefallen, eingedellt oder zerkratzt. Trenne dich von solchen Flaschen oder Teilen. Überlege auch, ob du künftig auf ein anderes Material umsteigen willst. Das wäre auch eine tolle Belohnung.

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Mal ehrlich, wer von uns kennt das nicht? Die Küche ist total unordentlich, die Arbeitsflächen vollgestellt, die Spüle mit schmutzigem Geschirr überfüllt… dann möchte man gar nicht mehr in die Küche gehen sondern am liebsten eine Pizza bestellen oder gar Essen gehen?

Tag 6: Vorräte & Gewürze (Küche)

Wir sind mit der Ausmist-Challenge auf einem guten Weg, einen organisierten, vereinfachten Haushalt zu kreieren, angefangen mit der Küche.

Daher heute mein Tipp für dich: Um die Ordnung in der Küche beizubehalten, nimm dir morgens und abends nach dem Essen kurz Zeit, um Geschirr und Töpfe abzuwaschen oder in die Spülmaschine zu sortieren. Die Flächen und Spülbecken freizuhalten und den Herd abzuwischen. Das ist schon die halbe Miete für mehr Freude in der Küche und beim Essen zubereiten ;-)

Und damit du gute Zutaten zu Hause hast, gehen wir heute Vorräte und Gewürze an.

Vorräte:
Da sind vielleicht Nüsse, die seit Monaten im Schrank stehen und ranzig schmecken. Mehle in Tüten abgefüllt und du weißt nicht mehr, was es überhaupt ist, da die Beschriftung verloren ging. Produkte, die abgelaufen sind. Dosenessen, das du überhaupt nicht mehr magst, weil du doch lieber frisches Essen zubereitest…

Nimm den gesamten Inhalt aus deinem Vorratsschrank / Vorratskammer und wische den Bereich kurz aus.

Wenn das Verfallsdatum abgelaufen ist, werfe den Artikel weg.

Produkte, die du nicht (mehr) benutzt oder nicht (mehr) magst, verlassen auch den Haushalt.

Dann stelle die Artikel organisiert in Gruppen zurück: Alle Dosen in einen Bereich, alle Arten von Nudeln zusammen. Getrocknete Bohnen, Erbsen…, Backzutaten bündeln…

Falls auch Sachen dabei sind, die gar nicht in den Vorratsbereich gehören, sortiere sie an einen geeigneten Platz.

Gewürze:
Überlege dir, welche Gewürze du im Alltag wirklich regelmäßig benötigst. (Manchmal kauft man ein Gewürz für ein einziges Rezept, dass man aber kein zweites Mal mehr gekocht hat). Alle „exotischen“ Gewürze verlassen damit den Haushalt.

Schau auch auf das Verfallsdatum, Gewürze halten nicht „ewig“. Abgelaufene Gewürze kommen getrost in den Müll.

Das ist auch eine tolle Aufgabe, um Kinder mit einzubeziehen: Sie können mit ausräumen helfen oder das Verfallsdatum prüfen und Punkte auf dem Motivationsbogen sammeln ;-)

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Heute ist der letzte Tag in der Küche. Du hast diesen wichtigen Bereich fast geschafft!

Tag 7: Töpfe, Pfannen & Unter der Spüle (Küche)

Heute schauen wir uns mit Töpfen & Pfannen einen „groben Bereich“ an und dann gehen wir ans Eingemachte unter der Spüle :-)

Töpfe & Pfannen:
Bei Töpfen und Pfannen schlummert oft so einiges in der hinteren Reihe. Wir heben es auf, „für den Fall, dass…“ – Das kenne ich zu gut ;-)
Oder du hast einen Entsafter-Topf für die Weintrauben am alten Haus gekauft, jetzt bist du aber umgezogen. Du benutzt jetzt gusseiserne Pfannen, aber von den alten kannst du dich noch nicht trennen. Meist räumen wir die ungenutzten Teile nur noch von rechts nach links, damit wir an die Dinge kommen, die wir brauchen.

Leere deinen Schrank oder die Schubladen mit Töpfen und Pfannen. Trenne dich von allem, was du nicht mehr oder auch sehr ungern im Einsatz hast. Eine tolle Gelegenheit für eine Spende oder Verkauf.

Wenn du noch Zeit hast, dann sieh dir auch deine Backformen an. Da ist die eingebrannte Muffinform, die sich nicht mehr reinigen lässt. Die Plätzchenformen, die du nicht mehr nutzt, seitdem die Kinder aus dem Haus sind…

Unter der Spüle:
Dieser Ort ist oft ein richtiger Brennpunkt in der Küche: Vielleicht ist dort ein Mülleimer angebracht. Oder es befindet sich dort auch nur ein Durcheinander von Tüten, Reinigungsmitteln, Lappen, alten Zahnbürsten, Plastikflaschen… Also ran unter die Spüle!

Wir nehmen zunächst alles raus: Wenn du z. B. 30 zerknüllte Tüten findest, behalte zehn davon, den Rest in den Plastikmüll. Genauso mit alten Zahnbürsten, Spülbürsten…
Welche Lappen und Schwämme benutzt du wirklich noch und vor allem gerne?
Überlege, welche Reinigungsmittel du regelmäßig im Einsatz hast. Es gibt ja so viele Spezialreiniger. Aber vielleicht kannst du sie auch durch einen Allzweckreiniger (verwende Gutscheincode 53746 für 25 % Rabatt!) ersetzen?

Vielleicht hast du auch ein paar Körbchen zur Hand um alles besser zu sortieren oder du überlegst dir eine neue Aufteilung.

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Die erste erfolgreiche Woche liegt schon hinter uns und viele Dinge haben bereits unsere vier Wände verlassen. Du kannst sehr stolz auf dich sein!

Tag 8: Esstisch & Sofaecke (Wohn- und Essbereich)

In der Woche zwei nehmen wir uns den Wohn- und Essbereich vor. Eine passende Aufgabe vor Ostern, vor allem, wenn Gäste kommen sollten. Wir haben auch auf Montag bis Freitag verkürzt, damit das Osterwochenende frei ist. (falls du verreist bist, oder anderweitig verhindert, sind die Einheiten gut nachzuholen).

Heute beginnen wir wieder mit den freien Flächen, wie Böden, Fensterbretter, Tische und dazu kommen noch die Stühle und das Sofa.

Fußböden:
Bei uns verteilen sich dort gerne Spielzeug, selbstgebastelte Papphäuser, die viel Platz wegnehmen… Schaffe alles weg, was nicht auf den Fußboden bzw. gar nicht erst in den Wohn-/Essbereich gehört (wende dazu wieder die Vier-Behälter-Strategie an).

(Da werden bei uns wohl ein paar Papphäuser dran glauben müssen ;-)

Fensterbretter:
Fensterbretter sind eine beliebte Ablagefläche für allerhand Kram oder eine Vielzahl an Zimmerpflanzen.
Bringe die Dinge an ihren richtigen Platz oder sortiere sie aus.
Gibt es Pflanzen, die eingegangen sind, die du nicht mehr haben möchtest, oder hast du einfach zu viele davon? Gib sie in die Biotonne oder verschenke sie.

Esstisch & Stühle:
Das kennst du sicher auch: Esstische und sogar Stühle werden zur Ablagefläche für benutzte Servietten, Gewürze, Malereibedarf der Kinder, Prospekte, Hausaufgaben… Bringe alles an den richtigen Platz bzw. entsorge, was nicht mehr gebraucht wird.

Wohnzimmertisch & Sofa:
Oft stehen hier noch Gläser vom Vorabend, ein paar Chips-Reste, die Fernbedienung, die leere Schokoladenpackung und Stofftiere hinter dem Kissen. Sortiere alles an den richtigen Platz bzw. in den Müll was das Haus verlässt.

Übrig bleiben Kissen, evtl. Decke… sodass die Sofaecke wieder zum Ausruhen einlädt.

Wenn du noch Zeit hast, wische die Flächen noch (ab). Damit hast du heute viel erreicht!

Mein Tipp: Versuche jeden Tag einmal einen Rundgang im Wohn- & Essbereich zu machen um ihn „gerümpelfrei“ zu halten.

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Toll, dass jetzt die sichtbaren Flächen im Wohn-/Essbereich schon mal frei sind.

Tag 9: Tischwäsche, Vasen & Kerzen (Wohn- und Essbereich)

Heute nehmen wir uns Tischwäsche, Vasen & Kerzen vor.
Vielleicht hast du noch eine runde Tischdecke vom letzten Esstisch, den du aber längst verkauft hast. Dazu noch die passenden Stoffservietten ;-)
Die Vase vom Schnäppchenkauf und das Kerzenset von der Tombola im Advent.

Viel Kram sammelt sich über die Jahre in Schränken und Schubladen im Wohn- und Esszimmer an und den werden wir uns heute genauer ansehen.

Tischdecken & Servietten:
Nimm alle Teile heraus und prüfe, was davon (noch) passt und dir auch noch gefällt. Was hat vielleicht unschöne Flecken? Welche Stücke möchtest du behalten von Tischdecken, Servietten, Tischläufern, Platzsets…?
Der Rest verlässt deinen Haushalt.

Vasen & Figuren:
Als ich aufwuchs, war die Wohnwand gefüllt mit Vasen, Figuren und Sammeltellern namhafter „deutscher Porzellanmanufakturen“ ;-)
Der ganze Kram hätte mich auf der Couch fast erschlagen können. Zum Glück entscheide ich heute selbst und ich setze lieber auf schöne Einzelstücke statt auf Masse.
Prüfe, was du so im Wohn-/Esszimmer stehen hast, sichtbar oder im Schrank. Was davon gefällt dir so gut, dass du es behalten möchtest? Sortiere die anderen Teile aus (vielleicht tummeln sich auch noch Erbstücke aus Kristallglas oder Zinn darunter).

Kerzen & Kerzenständer:
Wer kennt das nicht, nach Weihnachten ein paar Kerzen auf Vorrat kaufen und einlagern. Der tolle silberne Kerzenständer vom Trödelmarkt oder die Duftkerze zum Geburtstag, deren Duft du aber nicht leiden kannst. Du wirst sie nie benutzen.

Schaue dir deine Sammlung an Kerzen und Kerzenständern kritisch an und behalte nur, was du wirklich nutzen möchtest. Die restlichen Teile verschwinden aus deinem Haushalt.

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Bestimmt bist du gestern wieder einiges losgeworden und dein Wohn- / Essbereich fühlt sich schon etwas befreiter an.

Tag 10: CDs, DVDs & Gesellschaftsspiele (Wohn- und Essbereich)​

Heute nehmen wir uns den „Entertainment-Bereich“ vor, genauer gesagt CDs, DVDs & Gesellschaftsspiele.

Über die Jahre kann sich da schon eine Menge ansammeln, sei es durch Geschenke, Spontankäufe nach einem Konzert oder einfach so. Einiges ist aber nicht mehr interessant, du hast den Musikgeschmack gewechselt, nach dem Zusammenziehen mit dem Partner gibt es einige Spiele doppelt. Vielleicht hast du aber auch deinen Fernseher verbannt und die DVDs stehen immer noch im Wohnzimmerschrank.

CDs:
Nimm alle CDs aus dem Fach / Schublade. Du kannst sie zunächst mal nach Musikart etc. (z.B. Fremdsprachenkurs…) sortieren. Dann gehst du jeden Stapel durch und fragst dich, wann du die CD das letzte Mal gehört hast und ob die sie weiterhin hören möchtest. Vielleicht befinden sich sogar noch ein paar alte Kassetten darunter ;-)
Sortiere alle CDs (Kassetten) aus, die nicht mehr interessant für dich sind.

DVDs:
Auch hier nehmen wir alle DVDs erstmal heraus und wenn du Lust hast, kannst du sie vorsortieren nach Themen.
Welche Filme möchtest du nochmal ansehen, von welchen du dich lieber trennen? Welche Filme entsprechen nicht mehr dem Alter deiner Kinder?

Gesellschaftsspiele:
Von den alten Klassikern wie „Mensch ärgere dich nicht“ bis zu den neuen Strategiespielen findest du vielleicht einiges vor. Meistens hat man aber so seine Lieblingsspiele (bei uns ist grad „Kniffel“ ganz in ;-)
Welche Spiele magst du behalten, welche sollen deinen Haushalt verlassen?

Tipp: Wenn du dir bei einigen Dingen unsicher bist, könntest du gemeinsam mit Partner oder Kindern entscheiden.

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Heute ist der letzte Ausmisttag vor dem Osterwochenende. Eine kleine Verschnaufpause haben wir uns zwischendrin auch verdient ;-) Wer Bedarf, Zeit und Lust hat, kann über das lange Wocheende auch verpasste Tagesaufgaben nachholen. Am Dienstag geht es dann wieder weiter. Sei gespannt auf das nächste Thema.

Tag 11: Zeitungen, Zeitschriften & Bücher (Wohn- und Essbereich)​

Zuvor machen wir uns noch ans Ausmisten von alten Zeitungen, Zeitschriften und Büchern. Über Wochen, Monate und Jahre kann da einiges zusammenkommen, was wir so mit uns herumschleppen. Zeit sich davon zu befreien.

Täglich liegt die Zeitung in der Post oder die kostenlosen Alternativen wöchentlich im Briefkasten. Im Alltagsstress bleibt kaum Zeit, diese durchzublättern, geschweige denn zu lesen. Der Zeitungsstapel wird immer größer.

Beim Einkauf an der Kasse noch schnell eine Zeitschrift aufs Laufband gelegt (ganz geschickt diese Verkaufsstrategie ;-)
Du hast vergessen das Zeitschriftenabo zu kündigen. Da liegen sie nun, 12 Ausgaben aus dem letzten Jahr, unangetastet und die nächste kommt bestimmt.

Das Bücherregal platzt aus allen Nähten. Was früher im Laden gekauft wurde, wird heute oft bequem und (zu) spontan online bestellt: Bücher zum neusten Sporttrend, einer weiteren Diät oder längst erledigte Themen wie Elternschaft, ein vergangenes Hobby, stehen herum…

Also ran an die Stapel:

Zeitungen:
Nimm dir den Zeitungsstapel vor: Zeitungen gibt es ja (fast) täglich neu. Du wirst kaum „aufholen“ mit dem Lesen ;-)

Gib sie lieber gleich ins Altpapier (oder nutze sie für den Biomüll, zum Anfeuern für den Kamin…). Denke auch über eine Kündigung des Zeitungsabos nach, das spart dir viel Geld und Frust. Und wenn du mal wieder Lust auf eine Zeitung hast, kannst du sie dir auch spontan kaufen.

Zeitschriften:
Sortiere deine Zeitschriften zuerst nach Themen (z. B. Garten, Nähen, Auto, Fernsehen, Klatsch…). Welche der Zeitschriften hast du im letzten Monat in der Hand gehabt?
Interessiert dich das Thema des Zeitschriftenabos noch? Vielleicht magst du es auch kündigen und damit Geld und Papier sparen?
Prüfe genau, was du davon noch lesen willst, der Rest kann getrost ins Altpapier.

Bücher:
Unsere Büchersammlung kann so groß sein. Zu Themen, die uns längst nicht mehr interessieren. Aber es fällt oft schwer sich zu trennen:

  • Sortiere die Bücher zunächst nach Themen (z. B. Romane, Krimis, Ratgeber, Sachbücher, Lexika, Bücher zu Beruf & Studium…)
  • Welche Themen interessieren dich noch?
  • Welche gelesen Bücher willst du nochmals lesen?
    Behalte was dir wichtig ist (z. B. magst du vielleicht Bücher zu Beruf oder Studium vorerst nicht weggeben)
  • Die restlichen Bücher kannst du gut online verkaufen, spenden oder verschenken. Ostern ist eine gute Gelegenheit dazu ;-)

In diesem Sinne, schöne Ostertage & sinnvolle Geschenke.

Deine Claudia

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Ich hoffe, du hast schöne Ostertage verbracht. Hast du dir eine „Ausmistpause“ gegönnt oder fleißig weitergemacht bzw. nachgeholt?

Weiter geht es in dieser Woche mit Garderobe und Flur (vier Tage) und dann noch dem Home Office oder Heimarbeitsplatz (zwei Tage).

Wenn du selbst nicht von zu Hause arbeitest, hast du vielleicht eine kleine Ecke, wo dein Laptop oder dein Computer stehen. Oder du kannst dir auch deine Hobbyecke vornehmen, die ausgemistet werden soll (z. B. Nähen, Basteln, Handarbeiten, Werkstatt…).

Tag 12: Garderobe: Flächen, Schubladen & Jacken

Wir starten wieder damit uns freie Flächen zu schaffen, um uns der gröbsten Unordnung zu entledigen:

Sammle in Flur und Garderobe alles auf, was dort nicht hingehört und verteile es nach der 4-Boxen-Strategie (z.B. leere Einkaufstaschen, Spielzeug, Hausaufgaben…).

Überlege dir für Dinge, die auf dem Fußboden liegen aber dennoch zur Garderobe gehören, einen konkreten Platz in diesem Bereich, z. B. einem Haken.

Vielleicht hast du auch Fußmatten, Teppiche… dort, die du wegwerfen bzw. erneuern möchtest.

Schaue dir auch Ablagen (z.B. Hutablage, Schlüsselablage…) an, was dort nicht hingehört bzw. lose herumliegt, aber in der Garderobe verstaut werden sollte. Z. B. Sonnenbrillen, Post, Ladegeräte…

Wie sieht es mit den Schubladen aus? Oft liegen dort unsortiert Schlüssel, Taschentuchpackungen, Bonbons herum. Was davon willst du in der Schublade (organisiert) behalten, was soll an Haken, in den Müll…?

Und dann nehmen wir uns noch die Jacken (Sommer/Winter/Übergang) aller Familienmitglieder vor. Welche davon werden noch getragen, welche möchtest du aussortieren? Wie sieht es mit den Kinderjacken aus, welche davon sind zu klein geworden?

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Wie war bei dir der Ausmist-Start in die neue Woche? Bist du einiges „losgeworden“?

(Bis einschließlich Freitag widmen wir uns noch Themen rund um die Garderobe – ihr dürft gespannt sein. Erst am Wochenende sind dann Heimarbeitsplatz bzw. Hobbyecke dran).

Tag 13: Schals, Mützen & Handschuhe

Heute machen wir uns an Schals, Kopfbedeckungen & Handschuhe.

Da kann es manchmal ganz schön wild aussehen in Schrank, Schubladen / Körben oder an der Garderobe. Schals und Mützen hängen übereinander, ein Handschuh ist nicht mehr auffindbar… Und gerade bei Kindern sind Handschuhe so eine Sache, das kenne ich nur zu gut.

Räume alle Schals, Kopfbedeckungen & Handschuhe aus Schrank, Schubladen / Körben oder von der Garderobe.

Dann sortiere die Accessoires nach „Artikel“ und wenn du magst auch noch nach den Personen im Haushalt, der sie gehören.

Überlege, welche von deinen Sachen du gerne weiterhin tragen möchtest. Vielleicht sind auch ein paar abgetragene oder löchrige Dinge dabei. Sortiere aus, was du nicht mehr in deiner Garderobe haben möchtest. Und auch, was du schon lange nicht mehr getragen hast. Vermutlich wirst du es dann auch in Zukunft nicht mehr tragen.

Bei den Kindersachen ist das oft einfacher. Sie wachsen so schnell heraus, dass Mütze oder Handschuhe nach einem Jahr nicht mehr passen oder sie löchrig sind vom Rumtollen. Was nicht mehr passt oder kaputt ist, das geht weg.

Mit den Dingen von deinem Partner solltest du ihn lieber fragen (das mache ich auch ;-) bzw. gib die Aufgabe direkt weiter. Zum Glück ist Karsten im Ausmisten recht gut dabei.

Wenn du die Kopfbedeckungen für den Sommer an einem anderen Platz hast gehe damit genauso vor.

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Wieder haben wir diese Woche schon eine Menge aus dem Zuhause geschafft.

Einige unter uns haben vielleicht schon darauf gewartet oder möchten sich lieber gar nicht dran machen an das Thema Schuhe ;-)

Tag 14: Schuhe & Stiefel

Gerade für Frauen kann das Thema ja ein richtiges „Reizthema“ sein, wenn wir mit dem X-ten Paar Schuhe vom Stadtbummel mit der Freundin nach Hause kommen. Oder wir haben den halben Koffer voller Schuhe aus dem Outlet auf der Urlaubsinsel mit nach Hause gebracht (ich gebe zu, das ist mir mal „passiert“).

Vielleicht haben wir uns auch für eine Hochzeit, Taufe… extra ein neues Outfit inklusive Schuhe zugelegt. Aber seither die Schuhe nie mehr getragen (das geht übrigens auch Männern durchaus so). Oder für ein Hobby, dem wir nicht mehr nachgehen.

Ich selbst habe einige paar Schuhe mit kleinem Absatz, die ich aber kaum mehr trage seit ich Mutter bin. Da muss es bequem sein für draußen und den Spielplatz. Und manche Mütter brauchen sogar nach der Geburt eine Schuhgröße mehr.

Also ran heute an Schuhe & Stiefel (deine und die der restlichen Mitbewohner).

Am besten du räumst wieder alles aus dem Schuhschrank, Boxen oder wo du deine Schuhe (z. B. Keller…) verstaut hast, heraus.

Sortiere sie zunächst nach den Mitbewohnern im Haushalt.

Widme dich zuerst deinen Schuhen & Stiefeln:

  • Welche Schuhe gefallen und passen dir noch und du möchtest sie behalten? (probiere sie ruhig an und stelle dich vor einen Spiegel)
  • Welche hast du schon lange nicht mehr getragen? (du wirst sie dann auch kaum mehr tragen und du kannst sie getrost aussortieren).
  • Gibt es Schuhe, die eine Reparatur (z. B. neue Sohlen, aufgerissene Naht…) benötigen? Lohnt sich die Reparatur oder magst du sie weggeben?
  • Muss eventuell etwas ersetzt werden? (z. B. Schnürsenkel…)
  • Vielleicht gibt es auch spezielle Schuhe, die du aussortieren kannst, weil du z. B. ein Hobby beendet hast: Tanzschuhe, Ballettschuhe, Golfschuhe…
  • Bedenke auch, dass du eventuell ein paar alte Schuhe behalten möchtest, z. B. für den Garten.

Kinderschuhe & Stiefel:

  • Welche Größe trägt dein Kind aktuell? (die kleineren Größen kannst du aussortieren und weggeben / verkaufen, oder kannst du die Schuhe für kleinere Geschwister aufheben?)
  • Muss eventuell etwas ersetzt werden? (z. B. Schnürsenkel…)
  • Gibt es kaputte Schuhe, bei denen sich eine Reparatur nicht lohnt?
  • Wenn du unsicher bist, frage dein Kind oder lass es die Schuhe auch anprobieren.
  • Denke auch an Schuhe von einem Hobby, die zu klein geworden sind oder dem nicht mehr nachgegangen wird (z. B. Ballettschuhe, Fußballschuhe…)

Schuhe & Stiefel des Partners:

Das kannst du (leider) nicht für ihn entscheiden. Frage ihn, ob er sich seine Schuhe / Stiefel ansehen bzw. anprobieren möchte.
Vielleicht gibt es auch ein paar unbequeme Schuhe von der letzten Hochzeit, ungenutzte Tanzschuhe, alte Sportschuhe…

Schlage ihm vor, wie du mit deinen eigenen Schuhe vorgegangen bist. Dein Partner wird dir dankbar sein ;-)

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Wie geht es dir nach der Osterpause mit dem Ausmisten? Ich hoffe, du kommst gut voran.

Heute gehen wir das letzte Thema in „Garderobe & Flur“ an. Vielleicht eine größere Sache für uns Frauen (oder doch die ganze Familie): Taschen, Rucksäcke & Koffer.

Tag 15: Handtaschen, Rucksäcke & Koffer (Garderobe etc.)

Wer von uns kennt das nicht: Hier noch eine Tasche farblich passend zur neuen Jacke gekauft, da ein Geldbeutel auf Vorrat zum Schnäppchenpreis, der kaputte Kinderrucksack in der Ecke, der Koffer mit kaputten Rollen im Keller…

Überlege dir zunächst, welche der folgenden Dinge sich in deinem Haushalt befinden:

  • Handtaschen & Taschen für Abendgarderobe
  • Geldbörsen & Mini-Geldbörsen mit Schlüsselanhänger
  • Schlüsselanhänger
  • Einkaufstaschen aus Stoff
  • Laptoptaschen & Schulranzen
  • Rucksäcke (chic / sportlich)
  • Freizeittaschen / Sporttaschen
  • Koffer & Reisetaschen

Wo hast du sie in deinem Haushalt noch außerhalb der Garderobe verstaut?

Z. B. Kleiderschrank, Arbeitszimmer, Keller…

Wenn du darüber Klarheit hast, dann nimm dir die Bereiche nacheinander vor.

Handtaschen & Taschen für Abendgarderobe:
Welche Handtaschen hast du im letzten Jahr nicht mehr verwendet? Gibt es welche, die irgendeinen Defekt haben (z. B. Naht trennt auf…)?
Und vor allem, welche ist / sind deine Lieblingstasche(n)?
(Ich habe z. B. nur eine Lieblingsumhängetasche, die ich für den Alltag verwende.)

Gib weg, was dir nicht mehr gefällt und was du schon lange nicht mehr getragen hast / kaputt ist.

Ach ja, und die Taschen, die du behältst kannst du auch gleich durchsehen (die anderen besser auch, bevor du sie weggibst). Sicher finden sich da einige Dinge wie Kassenzettel, Parktickets, Bonbonpapierchen, benutzte Taschentücher, Haarklammern, Lippenstift…

Geldbörsen & Mini-Geldbörsen mit Schlüsselanhänger:
Manchmal sind bei Handtaschen diese Schlüsselanhänger inkl. Geldbörse dabei. Aber benutzt du sie wirklich, wenn du doch deine Handtasche mitnimmst?
Wie viele Geldbörsen hast du herumliegen, obwohl du nur eine benutzt?
Behalte, was du wirklich nutzt und dir gefällt, den Rest kannst du entsorgen. Oder vielleicht magst du vorher noch die alte gegen eine neue Geldbörse austauschen?

Schlüsselanhänger:
Wie oft bekommt man diese Dinger geschenkt, z. B. zum Geburtstag, als Werbeartikel… Behalte nur Schlüsselanhänger, die du im Einsatz hast, die anderen verlassen das Haus.

Einkaufstaschen aus Stoff:
Da habe ich selbst so viele davon. Und oft bekommt man ab einem bestimmten Kaufbetrag noch eine dazu geschenkt.
Ich versuche Tüten und damit Müll zu sparen, aber zehn Stofftaschen sind dann doch zu viel.
Reduziere z. B. auf zwei Taschen fürs Auto und eine für die Handtasche sowie eine für den Rest der Familie.

Laptoptaschen / Schulranzen:
Vielleicht hast du noch aus früheren Zeit so eine Laptoptasche in deinem Schrank liegen (oder dein Mann). Aber keiner benutzt sie mehr.
Oder der klassische Schulranzen steht irgendwo im Keller, aber die Kinder sind schon aus dem Haus. Entsorge, was davon nicht mehr gebraucht wird.

Rucksäcke (chic / sportlich):
Da kann sich über die Zeit einiges ansammeln, vor allem auch für Hobbies. Der Fahrradrucksack, Wanderrucksack, Babytrage Rucksack… Prüfe genau, was du davon noch verwendest, der Rest verlässt das Haus (das sind auch Dinge, die du durchaus gut online verkaufen kannst).

Freizeittaschen / Sporttaschen:
Die heutige Zeit versucht uns oft „einzureden“, dass wir für jede sportliche Aktivität die passende Tasche bräuchten. Oft haben wir zu viel davon. Schaue deine Sport- und Freizeittaschen durch. Welche nutzt du noch, welche magst du behalten? Vom Rest trennst du dich.

Koffer & Reisetaschen:
Da stehen sie jetzt im Keller: Stoffkoffer, Schalenkoffer, Kinderkoffer, Reisetaschen, für jede Reiseart und Reisedauer ein anderes Format. Aber welche Teile davon hast du wirklich im Einsatz? Sind defekte Koffer oder Taschen dabei? Trenne dich von den Dingen, die du nicht mehr benutzt.

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Das Wochenende liegt vor uns, wenn du aber Lust und Zeit hast, kannst du noch ein bisschen weiter wirbeln.

Tag 16: Rund um den Arbeitsplatz (Office / Heimarbeit)

Für den heutigen Tag nehmen wir uns das Home-Office (oder einfach deinen Computer-Arbeitsplatz) zu Hause vor.
Falls du so einen Bereich nicht zu Hause hast, kannst du alternativ auch deinen Heimarbeitsplatz (Hobby) ausmisten. Damit meine ich z. B. eine Bastelecke, Ecke für Heimarbeit z. B. Stricken, Häkeln… oder vielleicht hast du sogar eine Werkstatt (oder dein Partner).

A) Office:

Im Home-Office gehen wir heute alles rund um den Schreibtisch an.

Zunächst nehmen wir alles vom Schreibtisch weg (außer PC). Er wird häufig zur Ablagefläche, wenn es schnell gehen muss.

Wir gehen alles nacheinander durch, was drauf lag:

– Papierkram:
Z. B. Papiere, Briefe, Rechnungen, Gutscheine, Flyer, Gemälde von den Kindern…

Mache entsprechende Stapel und frage dich, was davon ist erledigt, was soll abgeheftet werden, was kann einfach so in den Papiermüll?

– Stiftständer:
Wie sieht es mit den Stiften, Markern… im Stiftehalter aus? Funktionieren alle Kugelschreiber noch? Gibt es Textmarker, die vertrocknet sind?
Was du nicht mehr brauchst oder davon nicht mehr funktioniert, das geht in den Müll.

– Schubladen:
Gehe auch deine Schubladen durch. Dort sammeln sich über die Jahre unglaublich viele Dinge an: Von Stiften über Radiergummi, Heftklammern, eingetrocknete Klebertuben, bis hin zu Haftnotizblöcken und Kugelschreibern (oft auch Werbegeschenke)…

Was wirst du davon in der Zukunft wirklich noch verwenden? Was davon kann deinen Haushalt verlassen?

B) Heimarbeitsplatz (Hobby)

Es gibt ja mittlerweile eine Menge an verschiedenen Dingen, die man zu Hause als Heimarbeit betreiben kann: Von der klassischen Handarbeit bin hin zur Hobby-Bastelecke, der Malecke…

– Nähecke:
Oft hebt man über Jahre Ersatzknöpfe auf, obwohl man die Kleidungsstücke schon längst weggegeben hat. Fadenstücke lässt man im Nadelöhr stecken, Stoffreste liegen irgendwo in der Hoffnung sie nochmal zu verwenden.
Geh deine Nadeln, Garne, Stoffreste und Knöpfe durch. Von was möchtest du dich trennen?

Wie sieht es mit der Nähmaschine aus? Hast du sie im letzten Jahr benutzt oder hast du Pläne für die Zukunft etwas zu Nähen? Ansonsten eine gute Gelegenheit sie mit samt Zubehör zu verkaufen.

Vielleicht hast du auch alte Schnittmuster oder Zeitschriften angesammelt, die du nicht benutzt. Ab damit in den Papiermüll.

– Stricken & Häkeln:
Gehst du diesem Hobby noch nach oder hast du es aufgegeben? Hast du Wollreste, Nadeln oder Zeitschriften, die du nicht mehr verwendest?

– Bastelecke:
Hier kann schon mal das Chaos ausbrechen inmitten von Papier, Schleifchen, Klebebändern… Was davon hast du noch im Einsatz? Welche Reste, Papierschnipsel, Zeitschriften und Vorlagen… fürs Basteln können entsorgt werden?

– Malecke:
Egal ob für Erwachsene oder Kinder, auch in einer Malecke kann sich so einiges ansammeln. Verhärtete Pinsel, alte Malunterlagen, vertrocknete Farbtuben, alte Lappen… Was davon ist noch brauchbar, von was kannst du dich trennen?

– Musikecke:
Welche Musikinstrumente sind noch aktuell? (gerade bei Kindern kann das ja sehr schnell wechseln, die Flöte gekauft und schon ist die Gitarre viel interessanter…). Vielleicht kannst du etwas davon verkaufen und Platz schaffen.
Gibt es Notenbücher, Aufzeichnungen… von welchen du dich trennen kannst?

Dies sind einige Inspirationen, wie du deine Hobbyecke ausmisten kannst. Vielleicht hast du aber ein ganz anderes Hobby in deinen vier Wänden, was hier gar nicht aufgeführt ist. Dann überlege, wie du auch dort Ausmisten und Ordnung schaffen kannst.

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Konntest du gestern im Bereich Home-Office oder Heimarbeitsplatz etwas ausmisten?

Tag 17: Büromöbel & Hobbyecke (Office / Heimarbeit)

Heute nehmen wir uns nochmals einen der Bereiche (oder auch beide, wenn du Zeit hast) vor. Vielleicht hast du auch gestern den Schreibtisch gemacht und widmest dich heute lieber der Heimarbeitsecke, oder steigst noch etwas tiefer ein. Gehe so vor, wie es für dich persönlich passt.

A) Home-Office:

Neben dem Schreibtisch haben wir oft noch ein Sideboard oder einen Schrank im Home-Office stehen. Dort hast du vielleicht Computerzubehör, Bürokram wie Hüllen und Blöcke, ein Hängeregister oder Ordner. Ganz egal ob für berufliche oder private Zwecke, es hat sich dort sicher einiges angehäuft.

Kabel, Computerzubehör, Tintenpatronen…:
Oft haben wir eine ganze Ansammlung solcher Dinge in irgendeinem Schrank verstaut. Kabel oder Druckerpatronen von Geräten, die wir längst nicht mehr haben. Alte Disketten, CDs, DVDs oder Installationssoftware aus vergangenen Zeiten. Was davon brauchst du nicht mehr und kann in den Müll?

Hüllen, Blöcke etc.:
Über die Jahre stapeln sich dort zahlreiche (benutzte) Hüllen, Blöcke (oft auch Werbegeschenke)… Welche davon magst du noch benutzen, was davon kann weg?

Hängeregister:
Ziehe die Hängeregistermappen nacheinander raus und sieh sie durch. Sicher findest du Unterlagen, die du getrost in den Papiermüll oder Aktenvernichter geben kannst (z. B. alte Versicherungsunterlagen, Bedienungsanleitungen, Garantien…).

Ordner:
Nimm dir deine Ordner nacheinander heraus und gehe vor wie beim Hängeregister.

Tip: Egal ob du den Arbeitsplatz beruflich oder privat nutzt: Nimm dir am Ende des Tages ein paar Minuten um deinen Schreibtisch aufzuräumen, so dass am nächsten Tag nur das dort liegt, was als nächstes erledigt werden soll. So kannst du am nächsten Tag / beim nächsten Mal direkt durchstarten.

B) Heimarbeitsplatz (Hobby)

Für die möglichen Hobbybereiche Nähecke, Stricken & Häkeln, Bastelecke, Malecke, Musikecke oder eine andere Hobbyecke kannst du dir nochmals die Anregungen in der gestrigen Mail ansehen.

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Heute beginnt die zweite Hälfte der Ausmist-Challenge. Ich freue mich, dass du so fleißig mit dabei bist. Für deinen Aktionismus kannst du sehr stolz auf dich sein und dir auch zwischendurch auch etwas Gutes für dich gönnen.

Ob es eine Pause mit einem Kaffee oder Tee auf Balkon oder Terrasse ist, ein entspannender Spaziergang, deine Lieblingsmusik hören… Du hast es dir „verdient“! Vielleicht magst du dich für deine Verkaufserlöse auch mal bei einer Massage verwöhnen lassen?

In dieser Woche geht es um das Bad & die Gästetoilette (wenn du eine hast).

Dort gibt es so viele Stellen, Schubladen, Schränkchen, wo sich über die Zeit einiges ansammelt: Von leeren Cremetuben über defekte elektronische Geräte bis hin zu Badspielzeug.

Wieder nehmen wir gezielt bestimmte Bereiche unter die Lupe und gehen systematisch vor.

Tag 18: Ablageflächen, Waschbecken, Badewanne & Dusche

Wir starten wie gewohnt mit den Flächen und nehmen uns nacheinander Boden, Ablagen, Badewanne und Dusche vor.

Boden:
Hebe auf, was nicht wirklich ins Bad gehört. Das können Schmutzwäsche, Zeitschriften, Kinderbücher… sein. Sortiere es an den richtigen Platz oder gib es in den Müll (z. B. alte, vom Wasser verschrumpelte Zeitschriften).

Ablagen:
Ablagen im Bad können rund ums Waschbecken, am Spiegel, Fensterbrett… sein. Schaue dir nacheinander alles an.
Welcher überflüssiger Kram steht dort herum? Z. B. aufgebrauchte Fläschchen, der Hustensaft vom Winter, aufgebrauchte Einmal-Augentropfen, das Haargel, dass du schon lange nicht mehr benutzt hast…

Was davon wirst du noch verwenden? Was kann in den Müll wandern?

Badewanne / Dusche:
Gehe hier die Seifen, Duschgel, Shampoo, Conditioner, Badezusatz… durch. Oft häufen sich dort Seifenreste und Flaschen mit Resten an, die aber niemand mehr benutzt. Was davon kann in den Müll?

Wie sieht es mit Kinderspielzeug in der Badewanne aus? (leere Shampooflaschen sind ein beliebter Zeitvertreib in der Wanne ;-)
Sicher kannst du das reduzieren oder ganz entsorgen. Die nächste leere Flasche kommt bestimmt.

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Ist es nicht schon ein befreiendes Gefühl, wenn die Flächen im Bad schon einmal von unnötigem Kram befreit sind?

Heute schauen wir uns die Schubladen oder auch den Spiegelschrank an (der Waschbeckenunterschrank kommt noch später in der Woche).

Tag 19: Schubladen & Spiegelschrank

Dort liegen oft Cremetuben übereinander, die man zum Teil nicht mehr benutzt, vertrocknete Feuchtigkeitsmasken in offener Packung. Irgendwelche Fläschchen stehen im letzten Schrankwinkel. Das Hotelpflegeset aus dem Urlaub vor über drei Jahren, Lockenwickler, Damenrasierer…

Nimm genau unter die Lupe, was davon du noch verwenden möchtest und was davon in den Müll wandern kann:

Cremes & Lotions:
Was davon trägst du täglich bzw. wöchentlich auf? Gibt es Dinge, die mit einem Rest in der Tube / Flasche trotzdem noch im Schrank stehen? Die schon ranzig riechen? Du wirst es kaum noch benutzen und es darf dein Haus verlassen.
Z. B. Hautcremes, Gesichtsmasken, Augencremes, Bodylotion, Sonnencreme, After-Sun, Babycreme, Feuchttücher…

Dekorative Kosmetik:
Prüfe was du davon noch verwendest. Vielleicht hast du einen Stil geändert, du hast das Make-up gewechselt… Wenn das Produkt „ranzig“ riecht, solltest du es auf jeden Fall entsorgen (z. B. Lippenstift, Make-up…). Gehe Lidschatten, Eyeliner, Wimperntusche, Lippenstift etc. sorgfältig durch und gib in den Müll, was du nicht mehr benötigst.

Kämme, Haarbürste & Co:
Vielleicht hast du für die Lockenpracht vor drei Jahren spezielle Wickler gekauft. Da liegt die große Rundbürste für langes Haar und jetzt hast du einen Kurzhaarschnitt. Behalte nur noch an Kamm und Bürsten, was du aktuell verwendest.

Haarklammern, Haargummis & Co:
Wenn man diese Dinge kauft, dann ist es oft ein Multipack. Oder die Haarklammern geben bei dickem Haar schnell den Geist auf und sie liegen seit Monaten kaputt in der Schublade. Was an Klammern, Gummis, Haarbändern… nutzt du wirklich noch?

Elektronische Geräte:
Was wohl am meisten benutzt wird sind der Fön und der Rasierer. Hast du einen Reisefön oder einen Damenrasierer den du nicht benutzt? (Ich hatte mir mal nach einem Friseurbesuch ein Glätteisen zugelegt, aber kam damit überhaupt nicht zurecht, da ich es lieber schnell und einfach mag.)
Prüfe du (oder dein Partner) die (elektrischen) Geräte und überlege, welche davon tatsächlich im Alltag eingesetzt werden, der Rest kann getrost weg.

  • Fön / Reisefön
  • Glätteisen
  • Elektrischer Damenrasierer / Nassrasierer
  • Elektrischer Herrenrasierer / Nassrasierer

Kosmetikartikel aus dem Hotel:
Das kennen bestimmt viele von uns, wenn man das Hotel verlässt, schnell noch ein Rundumschlag dort im Bad und alle Kosmetikartikel einpacken. Dann stehen dort zu Hause Duschgel, Bodymilk, Duschhaube etc. über Jahre im Schrank und niemand mag es mehr verwenden (und für den Camping-Urlaub hat man es schon vergessen). Also weg mit dem Zeug.

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Wie geht es bei dir mit dem Ausmisten im Bad voran?

Weiter geht es heute mit den Handtüchern und dem Waschbeckenunterschrank.

Tag 20: Handtücher & Waschbeckenunterschrank

Über die Jahre können sich dort zahlreiche Handtücher, Waschlappen etc. anhäufen. Am Wühltisch ein neuer Satz zum Schnäppchenpreis auf Vorrat gekauft, vom letzten Set fehlen zwei Waschlappen, ein Handtuch…

Vielleicht hast du deine Handtücher oder Toilettenartikel im Waschbeckenunterschrank verstaut und diesen schon (zum Teil) ausgemistet. Oder aber ähnlich wie in der Küche alles mögliche dort verstaut: Putzmittel, Toilettenpapier… Dann kann es es dort schon auch ziemlich wild aussehen, wenn keine Struktur vorgeben ist.

Handtücher:
Nimm alle Handtücher, Lappen, Badvorleger, Strandtücher etc. heraus.

  • Was davon hast du wirklich gerne im Einsatz?
  • Gibt es Teile, bei denen z. B. die Bordüre auftrennt, die verfärbt sind…?
  • Welche Sets sind noch vollständig oder legst du weniger Wert darauf?
  • Hast du Einzelteile, die nicht mehr genutzt werden? (z. B. aus der Zeit vor dem Zusammenzug mit dem Partner)
  • Behalte, was du wirklich noch verwenden möchtest, den Rest kannst du z. B. spenden.

(Einzelteile an Badetüchern gebe ich gerne fürs Kind ins Schwimmbad mit, dann ist´s nicht so schlimm wenn es wegkommt).

Unter dem Waschbecken:

  • Räume alles aus dem Waschbeckenunterschrank heraus und sortiere es.
  • Welche Reiniger benutzt du wirklich?
  • Gibt es leere Sprühflaschen?
  • Wie sieht es mit den Lappen und Schwämmen aus?
  • Wie viele alte Zahnbürsten liegen darin?
  • Behalte nur, was du künftig noch verwenden wirst, der Rest wandert in den Müll.

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