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10 Tipps für eine kleinere Supermarktrechnung

Bestimmt hast du dich auch schon häufig über eine viel zu hohe Rechnung im Supermarkt geärgert. So voll sah der Einkaufswagen doch gar nicht aus und so viele Punkte gab es eigentlich nicht auf deiner Einkaufsliste. Wie konnte es dennoch wieder so teuer werden? Es ist wirklich unglaublich, wie schnell du beim Lebensmitteleinkauf richtig viel Geld loswerden kannst. Mich hat dies irgendwann dermaßen geärgert, dass ich mir Gedanken darüber gemacht habe, wie ich beim Gang in den Supermarkt effektiv und auch bei zukünftigen Einkäufen einiges sparen kann. Meine zehn besten Tipps für eine kleinere Supermarktrechnung möchte ich heute mit dir teilen.

1. Sonderangebote nutzen

Prospekte mit Sonderangeboten miteinander vergleichen – oftmals finden sich in den Heftchen, die dir heutzutage fast täglich in den Briefkasten flattern, wirklich gute Angebote. Jedoch solltest du die angeblich günstigen Preise immer kritisch hinterfragen und dich auf keinen Fall dazu verleiten lassen, Dinge zu kaufen, die du gar nicht brauchst, nur weil sie gerade im Sonderangebot sind.

2. Einkaufszettel schreiben

Einkaufsliste schreiben und daran halten – es ist wichtig, dass du nicht einfach drauf los läufst, denn im Supermarkt lauern die Verlockungen an jeder Ecke. Nicht umsonst wird der Aufbau solcher Märkte ganz genau von Fachleuten geplant, um dich zum Kaufen zu verführen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass du vorher eine Liste schreibst und dich dann auch konsequent daran hältst.

3. Großpackungen kaufen

Großpackungen sind so gut wie immer günstiger als kleinere Packungen. Gerade, wenn du für eine Familie einkaufst, bietet es sich an, hier zuzugreifen. So musst du weniger häufig los und sparst dauerhaft ordentlich Geld.

4. Inhaltsmengen vergleichen

Preise nach Inhaltsmenge vergleichen – generell solltest du dir angewöhnen, im Supermarkt und auch schon beim Studieren der Prospekte im Vorfeld die Preise nach Inhaltsmengen miteinander zu vergleichen. In der Regel steht im Supermarkt neben dem Preis auch immer noch der Preis in Kilo oder Liter. So findest du ganz schnell heraus, wie bei den Verpackungen getrickst wird und kannst das effektiv günstigere Produkt in deinen Einkaufswagen legen.

Besser planen

checkliste-einkaufsliste-einkaufszettelMit dem Checklisten-Paket „Kochen, Einkaufen & Vorräte“ wirst du zur top-organisierten Küchenchefin. Insgesamt 32 Arbeitsblätter helfen dir bei der Organisation.

Das Checklisten-Paket besteht aus folgenden Listen und Plänen:

  • Einkaufslisten (4 Blätter)
  • Vorratslisten (10 Blätter)
  • Menüplaner (7 Blätter)
  • Checkliste Lebensmittel-Grundvorrat (5 Blätter)
  • Der Haushaltsfee-Mega-Einkaufszettel (2 Blätter)
  • Checkliste Kräuter trocknen/einfrieren/einlegen
  • Checkliste Marmelade und Gelee einkochen
  • Checkliste Einmachen/Einwecken von Essiggurken
  • Bonus: Checkliste Wein selbst herstellen

5. Untere Regale beachten

Bücken lohnt sich – günstige Produkte findest du meist in den unteren Regalen. Denn auf bequemer Greifhöhe werden die hochpreisigen Artikel platziert, da hier erfahrungsgemäß die meisten Kunden schon aus reiner Bequemlichkeit zugreifen.

6. Nicht hungrig einkaufen gehen

Mit einem leeren Magen solltest du niemals einen Supermarkt betreten in der Absicht, deine Wocheneinkäufe zu erledigen. Es klingt vielleicht ein wenig kurios, aber ist letztendlich doch einleuchtend: Wer Hunger hat, wird definitiv mehr einkaufen, als er eigentlich geplant hat. Zudem wandern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Dinge in den Einkaufswagen, die du überhaupt nicht auf dem Zettel hattest. Das kannst du ganz einfach vermeiden, indem du zukünftig nur noch gut gesättigt einkaufen gehst.

7. Zu Eigenmarken greifen

Es ist inzwischen ja fast schon ein offenes Geheimnis: Die Eigenmarken von Supermärkten und Discountern sind wesentlich besser als ihr Ruf. Oftmals ist es sogar so, dass sich in den weniger aufwändig gestalteten Dosen oder Kartons genau der gleiche Inhalt befindet wie bei Markenprodukten. Denn diese werden häufig in derselben Firma hergestellt. Hab also ruhig mal Mut und überzeuge dich von der Qualität der Eigenmarken.

8. Coupons und Gutscheine nutzen

Selbst für den Lebensmittelkauf bekommst du heutzutage immer mal wieder Gutscheine und Coupons. Diese sollen dich dazu verleiten, dass du mehr kaufst. Aber du kannst sie natürlich auch sinnvoll einsetzen, indem du sie gezielt verwendest. Und zwar nur dann, wenn sich dadurch ein Rabatt für Produkte erzielen lässt, die du ohnehin auf deiner Einkaufsliste hast und nicht anderweitig dennoch preiswerter bekommst.

9. Brot selber backen

In vielen Supermärkten findest du heutzutage erstaunlich billiges Brot. Dieses kommt jedoch meist in abgepackter Form daher oder aus dem Backautomaten. Weißt du, welche Zutaten und Inhaltsstoffe darin enthalten sind? Wesentlich gesünder ist es da, beispielsweise einmal in der Woche Brot selber zu backen. Dann weißt du ganz genau, was drin ist – und der mehr als nette Nebeneffekt dabei ist, dass es sogar noch günstiger ist als ein gekaufter Brotlaib. Auf Dauer sparst du so eine Menge bares Geld und deine Familie freut sich über das leckere und frische Brot.

10. Weniger Fleisch konsumieren

Du musst ja nicht gleich Veganer oder Vegetarier werden. Aber es ist erwiesen, dass ein zu hoher Fleischkonsum ungesund ist. Zudem kannst du Woche für Woche kräftig an der Supermarktkasse sparen, wenn du nicht mehr so viel Fleisch und Wurst kaufst.

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