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Die wichtigsten Gewürze für jede Küche

Das Vorratslisten-Paket für eine sinnvoll gefüllte Speisekammer

Haushaltsfee-Blog-Leserin Susann hat das Vorratlisten-Paket im Einsatz. Hier sind ihre Erfahrungen:

Ich heiße Susann, bin 38 und lebe mit meinem Mann Fred und unseren beiden Sprösslingen nahe Berlin. Wir lieben die tolle Natur hier, die Kinder können in ihrer Freizeit einfach draußen herumtollen und sich auspowern. Auf der anderen Seite müssen Fred und ich einen doch recht langen Weg zur Arbeit in Kauf nehmen, denn beide pendeln wir täglich in die Hauptstadt. Als Assistenz der Geschäftsführung in einem renommierten internationalen Unternehmen habe ich eine herausfordernde Arbeit, die mir aber auch eine Menge Spaß macht. Deshalb kam es für mich gar nicht erst in Frage, nach der Geburt der Kleinen nur noch als Hausfrau und Mutter zu agieren. Und dank eiserner Disziplin und einer guten Alltagsorganisation schafften wir das alles auch ganz gut. Nur eines blieb mehr und mehr auf der Strecke: Früher hatte ich für mein Leben gerne frisch und lecker gekocht. In letzter Zeit kam das aber immer seltener vor, denn ich hatte einfach nicht den Nerv, unsere Speisekammer ständig voll gefüllt zu halten. Da gab es dann eben statt selbst gemachten Köstlichkeiten immer öfter Tiefkühlpizza aus dem Gefrierfach.

Immer nur Tiefkühlpizza und Fertiggerichte?

Das sorgte bei den Kleinen, wie man sich ja vorstellen kann, zunächst einmal für eine Menge Begeisterung. Denn die Pizza schmeckte natürlich gar nicht mal so übel und die ganzen Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker darin taten ihr Übriges. Ganz genauso verhielt es sich natürlich auch mit all den anderen Fertiggerichten, die auf den Tisch kamen. Ab und an führen Fred oder ich nach der Arbeit auch einfach beim Drive-Inn einer Fastfoodkette vorbei und brachten der ganzen Familie Burger, Pommes und auch mal einen Salat mit. So wurden wir alle schnell satt, aber gesund war das natürlich ganz und gar nicht. Außerdem bereitete es mir ja eigentlich große Freude, zumindest alle paar Tage mal in der Küche zu stehen und etwas für meine drei Lieblinge zu zaubern. Ich musste nur einfach mal wieder dafür sorgen, dass alle Zutaten für die ganzen leckeren Rezepte, die ich ja noch bereit liegen hatte, auch in der Speisekammer vorhanden waren.

Listen, die tatsächlich Sinn machen

Eines Tages erhielt ich schließlich von meiner Mutter, die häufiger mal im Internet unterwegs war, den Tipp, doch mal bei Haushaltsfee.org vorbeizuschauen. Meine Mutter und ich haben ein sehr gutes und vertrauensvolles Verhältnis und so hatte ich ihr meine Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation geschildert. Auf dieser Website sollte nun also eine Hilfestellung für die Problematik warten. Ich konnte es an diesem Abend gar nicht erwarten, zu Hause meinen PC hochzufahren und die Webadresse in den Browser einzugeben. Ich lud mir, wie von Mama empfohlen, die Checkliste Vorratslisten-Paket herunter und warf direkt den Drucker an. Diese Listen wollte ich mir gleich mal in Papierform genauer anschauen. Es handelte sich dabei um einfache Checklisten, die sich jedoch noch als sehr hilfreich für mich herausstellen sollten. Denn endlich hatte sich hier mal jemand die Mühe gemacht, alle wesentlichen Gewürze, Früchte, Gemüsearten und sonstigen Produkte aufzulisten, die es so gibt. Auch Fleisch und Wurst oder so etwas wie Nudeln und Teigwaren kamen hier nicht zu kurz. Mein Entschluss stand fest: Diese Listen wollte ich gleichermaßen als praktische Übersicht wie auch als To-Do-Listen nutzen, um endlich wieder häufiger selber zu kochen. Es ging ja auch um die Gesundheit von uns allen!

Jede Menge Inspirationen für allerlei Leckereien

Ich platzierte die Checkliste Vorratslisten-Paket also bei uns in der Küche, so dass ich sie immer gut im Blick hatte. Nach und nach arbeitete ich sie akribisch durch und nutzte sie bei den nächsten Einkäufen im Supermarkt und beim Bio-Bauern, um unsere Speisekammer endlich wieder auf Vordermann zu bringen. Was vorhanden war, hakte ich ab. Wurde noch etwas gebraucht, kreuzte ich in der hinteren Spalte „besorgen“ an. Auf diese Art und Weise half mir das Paket auch dabei, meine täglichen Einkaufslisten zu erstellen. Dafür nutzte ich es bis heute regelmäßig. Und noch einen positiven Effekt hatte das Vorratslisten-Paket für mich persönlich: Ich bekam tatsächlich noch einmal jede Menge toller Inspirationen für verschiedensten Gerichte und Leckereien. Wann hatte ich zum Beispiel zuletzt ein Hirschragout mit Preiselbeeren zubereitet? Das war gleich mein nächstes Projekt am darauf folgenden Sonntag und sowohl Fred als auch die Kleinen waren hellauf begeistert. Bei so einem tollen Feedback ist man natürlich doppelt motiviert, auch in Zukunft häufiger mal den Aufwand zu betreiben und selber zu kochen. Dank der Listen habe ich nun mehr Ordnung im Haushalt und in der Speisekammer, immer einen prima Überblick und kann rechtzeitig einkaufen gehen, wenn mal etwas fehlt. Da hat die Haushaltsfee wirklich gute Arbeit geleistet! Eure Susann

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