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Geld und Zeit gespart durch das Einkaufslisten-Paket

Haushaltsfee-Blog-Leserin Elke hat das Einkaufslisten-Paket im Einsatz. Hier sind ihre Erfahrungen:

Liebe Haushaltsfee,

da ich gesehen habe, dass man hier die Möglichkeit hat Feedback zu den Checklisten abzugeben, wollte ich diese Chance doch gleich mal nutzen. So bekommen auch Unentschlossene mal einen Einblick und sehen, dass hier größtenteils wirklich hervorragende Arbeit geleistet wird. Aber erstmal sollte ich mich ja mal vorstellen. Mein Name ist Elke und ich wohne in Meppen. Das liegt fast schon an der Grenze zu Holland im Emsland. Hier wohne ich also zusammen mit meinen Mann Eugen, den Kindern Patricia (16) und Alexander (10) sowie unserem Hund Rambo. Ich selbst bin übrigens 42 Jahre alt. Schon seit jeher bin ich für die Einkäufe bei uns zuständig, denn mein Mann ist ja den ganzen Tag in der Firma und kommt meistens erst sehr spät abends nach Hause. Mit meinem Halbtagsjob in einem hiesigen Einzelhandelsunternehmen kann ich das dann zeitlich wesentlich besser bewältigen. Die nötige Zeit für den Einkauf habe ich mir auch schon immer genommen. Besonders gerne kaufte ich schon seit Jahren in einem großen Verbrauchermarkt ein, der praktischerweise direkt auf meinem Arbeitsweg liegt. Von diesem bekommen wir regelmäßig die Prospekte in das Zeitungsrohr und so sah ich mich allzeit hervorragend gewappnet in Sachen Sonderangebote und Schnäppchen.

Die Verführungen lauern im Supermarkt an jeder Ecke

Wie schon gesagt nehme ich mir schon immer sehr viel Zeit für das Erledigen der Einkäufe. Ich pflegte dann immer in aller Ruhe durch den Verbrauchermarkt zu schlendern und dabei nach und nach meine Einkaufsliste abzuarbeiten. Nun ist dieser Markt natürlich nicht gerade der kleinste und obwohl ich dort seit Jahren schon regelmäßig hingehe, kam es immer wieder vor, dass ich mich in den Gängen verlief oder mehrmals hin und her laufen musste, weil ich etwas vergessen hatte oder ein Produkt mal wieder seinen Platz gewechselt hatte. Bei all der tollen Auswahl störte mich das doch ein wenig. Denn die ganze unnötige Lauferei kostete nicht nur Zeit, die ich ja im Prinzip sogar noch hatte, aber hinzu kam, dass eben an jeder Ecke auch Verführungen lauerten. Ob nun meine liebsten Süßigkeiten im Angebot oder ein ganz neuer Snack aus der TV-Werbung, bei all diesen Versuchungen konnte ich dann zugegebenermaßen auch nicht immer nein sagen. So füllte sich mein Einkaufswagen bei jedem Besuch im Verbrauchermarkt am Ende deutlich mehr, als ich es mir ursprünglich vorgenommen hatte. Für unsere Familie kein Weltuntergang, da mein Mann sehr gut verdient und ich ja auch noch ein Einkommen dazu nach Hause bringe, aber dennoch wurmte es mich oftmals im Nachhinein ein wenig, dass ich wieder mal auf die cleveren Marketingtricks der Supermarktstrategen reingefallen war. Ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass man mein Einkaufsverhalten doch noch ein bisschen optimieren könnte.

Auf das Wesentlich besinnen – nur wie klappt das auch?

So habe ich mir dann auch eines schönen Tages vorgenommen, diesmal wirklich nur Sachen einzukaufen, die auf meiner Einkaufsliste standen. Das klappte auch hervorragend – bis ich die Butter vergaß und noch mal zum Kühlregal zurücklaufen musste. Auf dem Rückweg zum Einkaufswagen funkelte mich dann von links diese unwiderstehliche Schokolade aus purer Alpenmilch an. Schon war es wieder um mich geschehen. Kaum war ich zu Hause angekommen und hatte die Lebensmittel in den Kühlschrank und die Vorratskammer geräumt, ärgerte ich mich schon wieder über mein Verhalten. Und diesmal ärgerte ich mich wirklich. War ich wirklich so manipulierbar? Da musste man doch irgendetwas dagegen unternehmen können. Ich wollte mich einfach mal wirklich auf das Wesentliche besinnen. Nur wie sollte das in der Praxis auch dauerhaft klappen? Ich musste mir irgendeine Art Hilfswerkzeug suchen, das mich bei meinem Vorhaben unterstützte. Dieses lieferte mir letztendlich Kommissar Zufall an die Hand. Denn als ich eines Abends durch das Internet surfte, landete ich über einen Link auf der Seite Haushaltsfee.org. Was hier angeboten wurde, machte mich direkt neugierig. Doch für Checklisten Geld bezahlen? Bekam ich hier wirklich etwas Vernünftiges geboten oder war das Ganze einfach nur ein typischer Online-Nepp? Als kritisch denkender Mensch wollte ich der Sache genauer auf den Grund gehen und las mir im Blog mehrere Lesergeschichten durch. Diese hatten scheinbar allesamt positive Erfahrungen gemacht mit den Listen. Also würde ich es auch mal ausprobieren. Viel gab es ja nicht zu verlieren.

Der Kompass für den professionellen Einkauf

Sobald ich die Listen auf dem Rechner hatte, begann ich auch schon damit, sie mir genauer anzuschauen. Mein erster Eindruck, auch wenn ich ganz in der Nähe der holländischen Grenze wohne: Dieses Orange bei der Farbgestaltung geht ja mal gar nicht! Aber gut, im Endeffekt eine reine Oberflächlichkeit. Nach genauerer Begutachtung kam ich zu dem Schluss, dass sich das Investment doch durchaus gelohnt haben könnte. Denn hier hatte ich jetzt gleich vier verschiedene Einkaufslisten, die nach unterschiedlichen Aspekten strukturiert worden waren. Insbesondere die Einkaufsliste nach Laden hatte es mir angetan, denn diese half mir meinen Rundgang durch den Verbrauchermarkt endlich einmal strukturierter durchzuplanen. Ich würde diese Checklisten fast schon als Kompass für den professionellen Einkauf bezeichnen. Denn eines ist Fakt: Seitdem laufe ich deutlich weniger dumm im Laden herum und bin dadurch auch nicht mehr so anfällig für die diversen Aktionsangebote, die dort platziert wurden. Auch heute gönne ich mir gelegentlich noch mal einen Schokoriegel extra, doch das mache ich dann ganz bewusst und nicht, weil ich von der Werbung perfekt manipuliert wurde. Ich hoffe, dass ich mit meinem Brief einen kleinen Beitrag dazu leisten konnte, dass auch andere einen kleinen Eindruck davon bekommen, was man hier geboten bekommt. Hier in Meppen konnte ich jedenfalls schon einige meiner Freundinnen und Nachbarinnen begeistern von den Listen und einige haben sich sogar selber schon welche runtergeladen. Soweit also von meiner Seite.

Alles Gute,
Elke

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