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Sonnenallergie: Diese Hausmittel helfen

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Problem: Bei langer Sonnenbestrahlung zeigen die Arme rote Stellen mit Pusteln, die stark jucken. Es ist eine Sonnenallergie. Was kann man dagegen unternehmen?

Sonnenallergie?

Eine allergische Reaktion auf die Strahlen der Sonne treten besonders bei sehr heller und empfindlicher Haut auf. Dazu kommt meist eine genetisch bedingte Gesamtneigung zu Allergien aller Art. Wie dem auch sei, Hausmittel gegen Sonnenallergien und Medikamente sind eine wirksame Soforthilfe, die jedoch nicht bei jedem helfen oder zumindest Linderung verschaffen.

Unser Video Tipp:

Hilfe & Hausmittel bei Sonnenallergie

  1. Zuerst einmal solltest du klären, ob eine Allergieneigung gegen die Sonne besteht. Hier ist der Haus- oder Hautarzt eine gute Anlaufstelle.
  2. Hast du eventuell vorsorglich eine Sonnencreme oder –milch aufgetragen, die womöglich mitsamt der Wärmeentwicklung der Sonne eine Akutreaktion gezeigt hat?
  3. Auf jeden Fall mit Hausmitteln wie Ringelblumensalben oder Johanniskraut vorsichtig umgehen, denn obwohl die Kräuter im Grunde genommen sehr gesund sind und für nebenwirkungsarmes Heilen garantieren, können diese im Extremfall genau das Gegenteil ergeben.
  4. Cortison-Cremes sind kein Hausmittel bei einer Sonnenallergie und solltest du nur dann nehmen, wenn sie vom Hautarzt ausdrücklich verordnet wurden. Ansonsten sind solche starken Mittel stets die letzte Wahl.
  5. Sofort schattige Stellen aufsuchen und keine Sonne mehr an die Haut heranlassen. Wenn dies nicht möglich ist, dann zumindest die Haut mit kühlenden Stoffen wie Baumwolle oder Leinen bedecken.
  6. Insgesamt für Kühle sorgen, denn auch der Körper und besonders auch der Kopf leiden unter der Hitzeeinwirkung. Hier kannst du dir Kompressen mit kalten Umschlägen machen oder aber Kühlpads aus dem Kühl- oder Eisschrank auf die betroffene Haut legen. Genauso gut: Eine kalte Dusche!
  7. Auch kalte Umschläge mit schwarzem Tee sind recht gut und lindern erst einmal die Symptome.
  8. Recht einfach und dazu preiswert kannst du gegen die Sonnenallergie agieren, wenn du simplen Quark (natürlich ohne Zucker und Geschmacksstoffe) auf die Pusteln aufträgst und einwirken lässt. Auch kühlend: Kefir, Buttermilch, Joghurt oder Gurkenscheiben. Die wirken zusätzlich zusammenziehend und antiseptisch, was gerade bei einer entzündungsgefährdeten Haut wichtig ist.
  9. Auf Tabletteneinnahme solltest du besser verzichten, besonders dann, wenn eine Allergieneigung besteht. Denn Wechselwirkungen sind das letzte, was du dann noch brauchen kannst.
  10. Wenn die Pusteln und Rötungen sich verschlimmern, dann auf jeden Fall zum Arzt gehen und nicht mehr lange warten.