Gestern Nachmittag war ich mit meinem Sohnemann noch auf dem Spielplatz. Nach Toben und viel Spaß kamen wir in die Nähe eines Sprachrohrs (Spielplatztelefon). Dort tummelten sich Wespen, da leider ein Strohhalm eines Süßgetränks reingesteckt wurde. Kurzum, mein Kleiner wurde von einer Wespe angegriffen und unter dem Auge gestochen.

Schnell brachte ich ihn zum Auto und machte ihm einen Umschlag mit kaltem Quellwasser, das wir gerade geholt hatten. Während der Heimfahrt vielen mir dann zwei Hausmittel ein: Zu Hause angekommen versuchte ich dann eine Zwiebelscheibe aufzulegen. Aber der Geruch und die Schärfe waren ungeeignet für die Stelle unter dem Auge. Also habe ich stattdessen eine Kartoffelscheibe verwendet und einen kalten Waschlappen darüber auf das Auge und die Backe gelegt.

Außerdem habe ich gleich noch in meinem Homöopathie Ratgeber nachgeschlagen und hatte auch das richtige Mittel parat: „Apis mellifica Globuli“. Dieses Mittel ist die erste Wahl bei Stichen jeglicher Art und brennenden, stechenden Schmerzen (bei starker lokaler Reaktion ist „Ledum“ angesagt).

Mit der Kombination der „Mittel“ gingen Schmerz und Schwellung schnell zurück und zum Glück hatte der Kleine keine allergische Reaktion.

Nur hat er durch den zweiten Stich innerhalb einen Jahres jetzt ziemlichen Respekt vor Bienen und Wespen… 

Meinen Homöopathie-Ratgeber und die Homöopathische Notfall-Apotheke für Kinder möchte ich nicht wissen. Beides hat mir schon oft in akuten Situationen geholfen und wirkt bei meinem Junior wunderbar.

Der Homöopathie-Ratgeber den ich nutze, ist leider nicht mehr verfügbar, so würde ich mir bei Bedarf diesen hier zulegen, er macht einen guten Eindruck.