Fenster putzen: Endlich streifenfrei

Saubere Fenster sind die Visitenkarte eines jeden Haushalts. Sie lassen das Licht von draußen rein. Und sie ermöglichen einen ungestörten Blick nach draußen, der nicht von Flecken und Streifen abgelenkt wird.

Aber mal ganz ehrlich: Gibt es eine Tätigkeit im Haushalt, die weniger Spaß macht als Fenster putzen? Mir fällt da nicht allzu viel ein. Und das Schlimmste ist ja noch, egal wie sehr du dich auch anstrengst – am Ende ärgerst du dich meist doch noch über die eine oder andere Schliere.

Mit diesem Ratgeber möchten wir dir umfangreiche Tipps an die Hand geben. Du lernst, wie du effektiv deine Fenster putzen kannst. Wie sie streifenfrei bleiben und welche Tricks und Geräte – wie etwa ein Fenstersauger – dich bei dieser Arbeit unterstützen.

Fenster putzen von Hand

Fenster putzen von Hand

Checkliste: Utensilien zum Fenster putzen

Bevor du mit dem Putzen der Fenster beginnst, solltest du dir alles bereit legen:

  • Eimer lauwarmes Wasser
  • Spülmittel
  • Schwamm oder Spüllappen
  • Glasreiniger
  • Baumwoll- oder Microfasertuch
  • Wenn vorhanden, Abzieher

Fenster bestehen aus der Glasscheibe sowie dem Rahmen und dem Fensterbrett. Daher muss dies als Gesamtheit beim Putzen betrachtet werden. Werden nur die Fenster geputzt und die Rahmen nicht beachtet, schwemmt der nächste Regen den Schmutz vom Rahmen wieder über die Scheibe.

9 Schritte zum sauberen Fenster

In folgenden Schritten wird das Fenster geputzt:

  1. Putze von sauber nach schmutzig: Ob Glasscheibe oder Fensterrahmen – zuerst von innen putzen, dann von außen
  2. Zuerst die Fensterscheiben putzen, dann die Rahmen
  3. Wenn du mehrere Fenster zu putzen hast, putze zuerst alle Fenster von innen
  4. Wechsle das Wasser regelmäßig
  5. Verwende sauber Tücher, Lappen und Schwämme (Tipps zum Reinigen der Schwämme…)
  6. Mit warmem Wasser, Spüli und dem Schwamm die Scheiben abwaschen und bis in die Ecken rein putzen
  7. Erst, wenn die Scheiben fertig abgewaschen sind, werden die Rahmen geputzt
  8. Die Scheiben mit Glasreiniger einsprühen
  9. Die Scheiben mit dem Baumwoll- oder Mikrofasertuch abreiben, bis keine Streifen mehr zu sehen sind

Tipps & Tricks für glasklare Fenster

Bereits ein Schwamm mit rauer Oberfläche kann beim Fenster putzen feinste Kratzer hinterlassen. Greife daher unbedingt zu weichen Putzmaterialien, da diese das Glas nicht beschädigen. Zum Polieren sollte immer ein neues Microfasertuch verwendet werden, alle anderen Tücher können fusseln. Spare nicht am Wasser, denn dieses löst den Schmutz von den Scheiben und dem Rahmen. Und es verhindert außerdem den Schmirgeleffekt der Schmutzpartikel auf dem Glas. Nimm wenig Seife und wische die Scheiben am Ende gut trocken.

Streifenfreie Fenster

Ein streifenfreies Fenster ist in den meisten Fällen nicht abhängig davon, welche Wundermittelchen du ins Wasser kippst. Probiere stattdessen einmal folgende aus.

Wassertemperatur und die Schnelligkeit des Fensterputzens entscheiden darüber, ob sich Schlieren auf den Fenster bilden können. So funktioniert das Fensterputzen ohne Schlieren auf der Scheibe:

Warmes Wasser

Ins warme Wasser kommt zunächst das Reinigungsmittel. Wichtig ist an dieser Stelle die Temperatur des Wassers. Zwischen 30 bis 35 Grad gilt das Wasser als lauwarm. Wärmer sollte es nicht sein. Sonst kann die Reinigungswirkung der Putzmittel (vor allem der Mittel mit Ethanol) sich nicht optimal entfalten. Das Reinigungsmittel kommt erst in den gefüllten Putzeimer, sonst entsteht für das Fensterputzen ungünstiger Schaum.

Glasabzieher benutzen

Das Wasser kann beim Fenster putzen auch mit einem Glasabzieher abgezogen werden. Achte darauf, dass die Gummilippe vollständig auf der Scheibe aufsitzt, sonst bleiben am Ende Streifen auf dem Glas zurück. Dieser wird von oben nach unten waagerecht gezogen und Bahn für Bahn wird das Wasser entfernt. Nach jeder Bahn wischst du die Gummilippe mit einem trockenen, fusselfreien Tuch ab, bevor du die nächste Bahn abziehst.

Fensterecken mit Tuch abreiben

Die Ecken der Scheibe, in die kein Abzieher kommt, werden nach dem Reinigen der Fensterscheibe mit einem Tuch ausgetrocknet.

Hausmittel zum Fensterputzen

Wer keine chemischen Glasreiniger zum Fenster putzen nutzen möchte, kann auch zu Hausmitteln greifen, um seine Scheiben sauber zu bekommen. Mit Essig, Zitronensaft oder auch Spiritus bekommst du die Fenster ebenfalls streifenfrei. Diese werden ins Wasser gegeben und das Fenster wird damit abgewaschen. Mit einem fusselfreien Mikrofasertuch wird anschließend das Fenster trocken gewischt.

Erkalteter schwarzer Tee kann mit Wasser gemischt und über eine Sprühflasche auf das Fenster gegeben werden, um diese zu reinigen.
Früher nahmen die Fensterputzer immer Zeitungspapier zum Polieren der Fenster und dies ist bis heute eine sehr gute Möglichkeit. Zuerst kann Zeitungspapier in Wasser getaucht werden, um die Scheiben abzuwischen. Poliert wird anschließend mit trockenen Zeitungen.

Fensterleder richtig einsetzen

  • Das Fensterleder kommt komplett in den Putzeimer mit warmem Wasser. Einen Putzmittel-Zusatz braucht es nicht.
  • Mit dem vollgesaugten, ausgewrungenen Fensterleder wird nun das Fenster geputzt. Da sich der Schmutz nun im Leder befindet, wasche es gründlich aus und wringe es anschließen aus.
  • Nun kannst du es zum Trocknen des Fensters verwenden, da das Material darauf ausgelegt ist, Wassertropfen am Fenster schnell aufzunehmen.

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Rahmenbedingungen zum Fensterputzen

Wasserhärte

In einer Region, in der das Wasser sehr kalkhaltig ist, ist es ratsam, die Fenster mit destilliertem Wasser zu putzen. Das verhindert, dass etwaige Kalkrückstände sich auf der Scheibe abzeichnen. Im Schnitt liegt die Wasserhärte in Deutschland bei einem Wert von 16,384. Allerdings gibt es starke regionale Unterschiede: In Bremen liegt die Wasserhärte bei 8, in Sachsen-Anhalt bei 24.

Erfahre mehr über Wasserhärte, sowie hartes und weiches Wasser im großen Ratgeber zum Thema Kalk im Haushalt…

Wassersauberkeit

Wechsle nach drei Fenstern das Wasser. Letztlich entscheidet natürlich der Verschmutzungsgrad der Fenster darüber, wie oft du frisches Wasser brauchst. In diesem Zusammenhang ist es auch sinnvoll, die in der Regel weniger verdreckte Fenster-Innenseite zuerst zu putzen. Erst dann nimmst du dir die Reinigung von außen vor.

Das richtige Wetter

Zu Beginn wurde kurz erwähnt, dass Fensterputzen eine wetterabhängige Tätigkeit ist. So sollten Fenster nie bei direkter Sonneneinstrahlung geputzt werden. Auch an zu warmen Tagen ist dies nicht die passende Tätigkeit, da das Wasser schnell verdunstet und hässliche Flecken zurück lässt. Im Sommer empfiehlt es sich, die Fenster in den frühen Morgenstunden zu putzen.
Bei Minustemperaturen dagegen, kann das Wasser gefrieren. Hier sollte die Tätigkeit in den Mittagsstunden erledigt werden, wenn die Temperaturen nicht ganz so kalt sind oder du fügst dem Wasser ein Frostschutzmittel hinzu.

Fenster putzen mit einem Fenstersauger

Fenstersauger

Das Fensterputzen erleichtern

Um den Prozess des Fensterputzens zu erleichtern, können Fenstersauger zum Einsatz kommen. Das mühsame Polieren der Scheiben entfällt, da der Fenstersauger bei der Reinigung das Schmutzwasser direkt auffängt. Somit entstehen keine Streifen auf dem Fenster, welche dann wegpoliert werden müssen. Bei den Fenstersaugern handelt es sich um kleine, kompakte Geräte, welche sehr gut gehandhabt werden können. Da sie mit Akku betrieben werden, gibt es auch keine lästigen Kabel, in die du dich verheddern kannst. Dadurch sind sie insgesamt sehr mobil und auch schwierig zugängliche Fenster wie auf dem Dach oder im Treppenhaus können schnell damit gereinigt werden.

Hier findest du einen Testbericht zum Kärcher Fenstersauger…

Funktionsweise eines Fenstersaugers

Der Fenstersauger besitzt eine breite Gummilippe, mit der über die Scheibe gefahren wird. Diese Gummilippe entfernt das Schmutzwasser auf der Scheibe. Darunter befindet sich eine Saugöffnung, die das Wasser direkt aufnimmt und in einem Behälter am Sauger auffängt. Das Wasser läuft somit nicht die Scheibe herunter und hinterlässt keine Spuren. Je nach Größe der Fenster muss der Auffangbehälter regelmäßig geleert werden. Nicht nur Fenster lassen sich damit reinigen, sondern auch Glastische, Duschkabinen oder Spiegel. Ein geradezu ideales Einsatzgebiet für Fensterputzroboter sind Wintergärten. Die Scheiben sollten vorher vom gröbsten Schmutz befreit werden. Dennoch spart ein Fenstersauger einiges an Zeit ein. Diese Art des Fensterputzens ist sehr hygienisch und deine Hände bleiben trocken.

Selbstreinigende Fenster

Wer nicht ständig Fenster putzen möchte, kann sich überlegen, in Hightech zu investieren und selbstreinigende Scheiben einzubauen. Eine zweifach ausgeklügelte Funktion sorgt für einen langanhaltenden guten Durchblick. Zum einen sind die Scheiben mit Nanotechnik versiegelt, so dass von Anfang an weniger Schmutz anhaftet. Zum anderen besitzen die Scheiben eine selbstreinigende, biochemische Beschichtung, welche durch UV-Strahlung aktiviert wird. Dieser Prozess heißt Photokatalyse, bei dem der Dreck auf der Scheibe zersetzt wird.
Es gibt weiterhin Fenster mit einem sogenannten Lotus-Effekt. Wenn es an die Scheiben regnet, wird das Wasser mit dem darin befindlichen Schmutz abgewiesen und kann nicht haften bleiben.

Reinigung der Spezialgläser

Auch wenn diese Spezialgläser versprechen, dass sie nie wieder gereinigt werden müssen, haben auch sie von Zeit zu Zeit eine Reinigung nötig. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass die Spezialbeschichtung nicht zerstört wird, damit die Fenster ihren selbstreinigenden Effekt nicht verlieren. Diese Beschichtungen vertragen sich nicht mit Silikonen, weshalb du auf Reiniger mit Silikonen verzichten solltest. Ebenfalls ist es hier enorm wichtig, keine harten Materialien wie Schwämme zum Einsatz zu bringen, sondern nur weiche Putztücher.

Fenster putzen: Wenn die Fenster beschlagen

Was tun, wenn die Fenster beschlagen?

Die Fensterscheibe ist der kälteste Punkt des Gebäudes. Daher kondensiert die warme Innenluft an der kalten Oberfläche, wodurch kleine Wassertröpfchen am Fensterrahmen entstehen. Beschlagen deine Fenster im Innenraum ist das ein Zeichen für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Zimmer. Nach eine heißen Dusche beschlagen meist die Spiegel. Ebenso schwitzen während des Kochens die Scheiben in der Küche, wenn du keine Dunstabzugshaube hast. Sorge hier immer für eine ausreichende Belüftung des Raums indem du das Fenster öffnest.

Wird das Wasser nicht entfernt, können sich zum Beispiel an den Fensterfugen Schimmelpilze bilden. Diese sehen nicht nur hässlich aus, sie können auch einen unangenehmen Geruch zur Folge haben. Und sie können deine Gesundheit und die Gesundheit deiner Familie beeinträchtigen.

Raumentfeuchter oder Fensterheizung

Entferne Tauwasser immer gleich mit einem Mikrofasertuch. Reicht das auf Dauer nicht aus, solltest du über die Anschaffung einer Fensterheizung nachdenken. Diese erwärmt deine Fenster direkt an den kalten Stellen, sodass die Oberfläche kondenswasser- und schimmelfrei bleibt.

Auch ein Luftentfeuchter kann helfen. Diese gibt es mittlerweile im dekorativen Stil und mit tollen Düften. Alternativ kannst du auch Katzenstreu in hübsche Säckchen füllen, dann fällt dieses nicht auf und kann ebenfalls als Deko fungieren.

Falsches Lüften, falsches Heizen oder eine zu starke Dämmung behindern den Austausch feuchter Luft. Aber auch das Material der Fenster spielt dabei eine Rolle. Bei Holz dürfte kaum etwas passieren. Bei Kunststoff und Alu kommt es schon eher vor, dass die feuchte Luft nicht abziehen kann. Im Grunde sind die Fenster „zu dicht“, moderne Fensterrahmen lassen Zirkulation zu.

Außerdem spielt auch dein Umgang mit Feuchtigkeit eine große Rolle.

Nützen all deine Bemühungen nichts, muss sich bei einer Mietwohnung der Vermieter kümmern. Ein Gutachter für 50 – 70 Euro kann dann weiterhelfen.

Stoßlüften verhindert Kondenswasser

Statt die Fenster den ganzen Tag zu kippen, solltest du die Fenster mehrmals täglich für ca. 5 Minuten ganz öffnen. Noch besser ist Querlüften (umgangssprachlich auch „Durchzug“ genannt). Was bedeutet, dass du die Fenster an gegenüber liegenden Seiten der Wohnung gleichzeitig öffnest. So tauschst du effektiv die feuchte Luft aus der Wohnung gegen frische, trockene Luft von draußen (Luftfeuchtigkeit wird abtransportiert). Während dieser kurzen Intervalle bleibt die Wärme in der Wohnung, auch Wände und Möbel kühlen so nicht aus.

Raumtemperatur konstant halten

Ebenfalls wichtig ist eine dauerhaft gleichbleibende Raumtemperatur. Diese sollte stets zwischen 18 und 22 °C liegen, muss aber nicht in jedem Raum die selbe sein. Passe die Temperatur an die Nutzung deiner Räume an, beispielsweise ca. 18°C im Schlafzimmer, 23°C im Bad. Um zu verhindern, dass die Wände ihre gespeicherte Wärme abgeben – sprich abkühlen – muss gewährleistet sein, dass die Temperatur in deiner Wohnung nicht unter 15°C sinkt.

Auf Luftfeuchtigkeit achten

Diese sollte stets zwischen 40% und 60% liegen, wobei im Badezimmer bis zu 70% in Ordnung sind. Zur Überprüfung kannst du ein Hygrometer nutzen, welches dir die Feuchtigkeitskonzentration in der Wohnung anzeigt.

Schwitzwasser am Dachfenster

Dachfenster sind der Witterung besonders stark ausgesetzt und kühlen beispielsweise durch Schnee stärker ab als Fassadenfenster. Es ist daher notwendig, die Oberflächentemperaturen der Fensterscheibe zu erhöhen, damit keine Kondenswasserbildung am Fenster entstehen kann.

Die Bildung von Kondenswasser beruht meist auf einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit im Raum. Oder einem großen Unterschied zwischen Außen- und Innentemperatur. Wichtig dabei ist es, ob das Wasser innen, außen oder zwischen den Scheiben auftritt.

Klebereste entfernen von Fensterscheibe und Fensterrahmen

Klebereste von Fenster und Fensterrahmen entfernen

Vielleicht wurde einmal eine Teleskopstange für eine Gardine oder ein Fliegengitter/Moskitonetz am Fensterrahmen befestigt. Oder die Kinder haben eine Fensterscheibe mit Aufklebern verziert? Wie auch immer, alte Klebereste sind nicht nur hässlich, sie ziehen auch Staub magisch an. Wie lassen sie sich am besten entfernen?

Achtung: Nicht jedes Mittel ist für jede Oberfläche geeignet! Um sicherzugehen nicht mehr Schaden anzurichten als bereits vorhanden, sollte das Mittel der Wahl zuvor an einer kleinen unauffälligen Stelle getestet werden.

Föhn/Haartrockner

Oft lassen sich Aufkleber durch Hitze einfacher entfernen. Probiere es auf leichter Stufe, um den Rahmen nicht zu beschädigen.

Ceranfeldschaber

Achtung: Der Ceranfeldschaber verspricht ein leichtes Entfernen der Klebestellen, doch können damit auch schnell Kratzer entstehen.

Etikettenlöser

Öl, Spiritus, Benzin oder Etikettenlöser können auch gegen Klebereste eingesetzt werden. Gib ein paar Tropfen auf einem Mikrofasertuch und reibe von außen nach innen.

WD 40

Einsprühen und 2 Minuten einwirken lassen. Dann mit einem feuchten Tuch abreiben. Es greift die Oberfläche nicht an und ist übrigens auch ein toller Helfer gegen Rostflecken.

Handdesinfektionsmittel

Auf ein Küchenpapier geben und ein paar Minuten die Stelle durch hin- und herwischen bearbeiten.

Orangenreiniger

Ebenfalls mit einem Tuch auftragen, etwas längere Zeit einwirken lassen und abwischen.

Acetonfreier Nagellackentferner

Ganz wichtig ist hier, das der Nagellack frei von Aceton ist, da dieser sonst die Oberfläche angreifen kann. Kunststoff kann stumpf oder porös werden und später verfärben.

Heißes Öl

Probiere den Trick, Aufkleber und Etiketten rückstandsfrei mit heißem Öl zu entfernen.

Dein nächster Schritt: Wäre ein Fenstersauger etwas für dich. Ich habe mit dem Kärcher sehr gute Erfahrungen gemacht. Hier ist mein Testbericht…

Facebook-Umfrage

Umfrage: Wie putzt du die Fenster… von Hand oder mit einem Fenstersauger? Wenn du bei Facebook bist, melde dich gerne zu der Gruppe an, ich schalte dich schnellstmöglich frei.

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Dein Kommentar

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Der Beitrag ist am 8. Juni 2020 erschienen.

  • Fensterputzen war immer eine Arbeit, die ich gerne vor mir hergeschoben habe- seitdem ich mir einen Fenstersauger angeschafft habe , ist das Reinigen von Fenstern , Spiegeln und Duschkabinen easy und macht sogar Spaß!

  • Danke für die Tipps.
    Ich putze Fenster mit mildem Bio-Allesreiniger, einem weichen, sehr feinen Mikrofaser-Tuch bzw. einem Tuch aus Mikrofaser, das sich ähnlich wie Fensterleder anfühlt und funktioniert. Mein Wasser ist maximal handwarm, eher kalt. Ich sprühe das Glas an einigen Stellen mit Glasreiniger ein; wenn es besonders schmutzig ist, reibe ich erst die Fenster nass ein, bespritze dann das Glas und reibe dann generell mit dem nassen Lappen das Glas sauber. Dann reibe ich die Scheiben mit zerknülltem Zeitungspapier trocken. Funktioniert am besten. Zur Not hauche ich bei einer Schliere das Glas an und gehe noch mal mit dem Papier drüber. Die Rahmen reibe ich gegebenenfalls noch mal trocken nach. Generell putze ich erst innen Fenster, alle Rahmen und Fensterbänke, dann außen. Achtung bei schwarzem, abfärbendem Gummi. An den verfärbten Rahmenstellen noch mal etwas Glasreiniger auf den Lappen sprühen und vorsichtig wegreiben. Klappt nach meiner Fensterputz-Methode alles bestens, sie ist für kleine und mittelgroße, aber auch große Fenster geeignet.
    Fenster-/Glasabzieher funktionieren gut bei großen Fenstern, aber nur, wenn man gleich die Lippen abreibt und diese keine Defekte aufweisen, sonst entstehen schnell Schlieren oder Nassstellen, die man dann mit Zeitungspapier wegreiben kann. Deshalb arbeite ich meist gleich mit Zeitungspapier.

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