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Berufstätig, Familie & Haushalt?

HaushaltsFee-Leserin Nathalie fragt:

"Hallo... Ich habe da mal ein Anliegen. Ich bin berufstätig, habe eine Familie und bekomme es nicht auf die Kette, beiden gerecht zu werden. Die Wohnung sieht immer aus wie ein Bombenangriff oder ich kann mich weil ich aufräumen muss oder arbeiten muss, nicht meinem Kind widmen. Wie machen das denn andere?"
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Diese Misere kennen, wenn wir ehrlich sind, die meisten von uns! Auf der Arbeit kann 100 prozentiger 100 Einsatz erwartet werden, dafür gibt es schließlich geld! Meinen Kindern wollte ich immer gerecht werden, also blieb der Haushalt oft auf der Strecke. Mein Mann hat sicherlich nach seinen Fähigkeiten geholfen, aber wir haben nie den perfekten Rhythmus gefunden. Man muss lernen, mal fünfe gerade sein zu lassen. Ich habe meinen Haushalt vereinfacht, vieles überflüssige entsorgt und sortiere ganz viel in Kisten, die im Schrank ordentlich aussehen. Je größer die Kinder wurden, je besser wurde es. Und was soll ich sagen, jetzt ist vor einem jahr das letzte Kind ausgezogen und jetzt läuft es😉 wobei ich mir immer eine kleine Nische für mich behalten habe, denn das leben besteht nicht nur aus Beruf, Kind und Haushalt! Und unser wert richtet sich nicht nur am tadellosen Haushalt.

Eine interessante Frage. Ich bin jetzt schon ein bissel über 70ig, aber das kenn ich auch und der Haushalt war vor 45-50 Jahren noch nicht ganz so leicht sauber zu halten als heute ( soll kein Angriff sein, sondern nur Hinweis). Wir haben uns damals zusammen gesetzt und eine Liste gemacht mit was an welchem Tag erledigt werden soll/kann/manchmal muss. Dann wer was gerne macht, das darf er/sie übernehmen, alles andere wird aufgeteilt, im Vordergrund standen aber immer die Kinder. Aufräumen, insbesondere der Kinderzimmer in Kisten mit Kind schon von klein auf, Haushalt regelmäßig von unnützem Balast befreien, Spielsachen und Kinderkleidung regelmäßig ausmisten, im Haushalt auch mal fünf gerade sein lassen und gaaaaanz wichtig, liebe jüngeren Berufstätigen Mütter und Ehefrauen, vergesst zwischen Beruf. Haushalt, Kinder nicht eure Partner, denn die kommen häufig zu kurz und das tut manchmal der Beziehung nicht gut. Entschuldigt, dass es so viel wurde, aber ich kann ja schon auf eine lange berufstätige, kindererziehende, hausfrauliche Tätigkeit zurückblicken und ich schreib euch hier: es wird besser.

Ich habe auch Haus, Hof, Restaurant und Kind. Setz dich nicht unter Druck. Das geht nach hinten los. Nimm dir die Zeit für das was dir wichtig erscheint. Die Zeit vergeht so rasend schnell . Ich arbeite im Restaurant in der Küche, das ist nun mal unser täglich Brot, danach kommt unser Kind dran und den Rest der Zeit widme ich dann dem Haus. Und was ich nicht schaffe bleibt. Es gibt einen nächsten Tag. Mach dir keinen Stress.

Alles eine Sache der Organisation 😀 Erstens: Mann mit einbeziehen. Auch die können mal saugen oder den Geschirrspüler ausräumen. Zweitens: je nach Alter des Kindes kann es sein Zimmer selbst "begehbar" halten. Drittens: nicht jeden Tag alles, sondern feste Zimmer pro Tag erledigen. ZB. Montag Bad gründlich, Dienstag Schlafzimmer etc Viertens: was nicht mehr gebraucht wird, sofort wegräumen. Und am WE groß Reinemachen, wo alle mitanpacken

Erstmal fühl dich fest gedrückt!! Arbeit und Familie zu vereinbaren ist ein Kraftakt und ist definitiv nicht einfach!!! Bitte deinen Mann und deine Kinder dich nach ihren Möglichkeiten zu unterstützen ! Ich weiß das der innere Schweinehund nach der Arbeit schwer zu bezwingen ist aber wenn du heimkommst setz dich hin trink in Ruhe einen Kaffee und dann suchst du dir die wirklich wichtigen Punkte raus die zu machen sind ( schreib eine Liste) wenn du jeden Tag ein paar Dinge machst und auch Dinge abgibst dann wird das nach ein paar Wochen laufen !! (bei den Kindern nicht locker lassen!!) Und es muss nicht perfekt sein zuhause denn ihr seid eine Familie und in Eurer Wohnung wollt ihr leben und nicht nur putzen!!! Alles Gute und gutes gelingen

Ich habe meinen Mann vor die Wahl gestellt. Entweder du hilfst putzen oder ich hole mir eine Reinigungskraft. Nun ja jetzt haben wir eine Reinigungskraft die er gerne bezahlt. Am besten erstellst du Pläne und wer was und wann zu machen hat.

Mach dir nicht soviele Gedanken. Solang man sieht das regelmäßig sauber gemacht wird, ist alles easy. Und wem's nicht gefällt ,der braucht ja nicht zu kommen. Arbeit, Kinder , Haushalt - der Tag hat nun mal nur 24 Std. Und ganz ganz wichtig - vergiss Dich nicht. Du brauchst auch ab und zu ein bisschen Luft für dich

1. NEHME dir Urlaub. 2.schmeiß ALLES WEG WAS EH RUMFLIEGT!!! MACHEN WIR JETZT AUCH WEIL WIR LIEBER NUR DAS NÖTIGSTE BESITZEN WOLLEN !!! 3. KAUFE dir Kisten und was zum Beschriften 4. Räume alles in Kisten und beschrifte sie und ordentlich in dem Schrank räumen. Fertig!!! Je weniger man hat um so einfacher die Ordnung und umso mehr hat man für die kleinen Zeit weil man sich nicht mehr um die anderen Sachen kümmern muss!!!

wenn du eine familie hast dann auch einen mann, mach dem mal klar das du auch arbeitest, der kann mit helfen und deine kinder auch das aber kommt auf ihr alter an, meine wußten das sie nicht alles in der gegend stehen lassen dürfen wo sie gerade mit fertig sind!!!!

Wo Kinder sind gibt es immer Unordnungen.Eine Unordnung kann auch heissein es ist Leben in der Bude.Die Kinder tun was immer noch zehnmal besser als nur vorm PC sitzen oder Television.Wenn die Kinder aelter werden und sie wissen wie es in einer Unordnung ist räumen sie oft von alleine auf weil sie es wissen wie muehsam es ist wenn man was suchen muss.Also ist nicht so schlimm wenn mal ins Bett gehst und es ist nicht aufgeräumt,die Kinder lieben Dich.Das heisst jetzt aber nicht das ich nicht fuer Ordnung bin.Tue einfach was Du kannst und wenn deine Kraefte am Ende sind musst Du fuer Dich schauen.

davon kann ich teilweise ein lied singen :) ich mach nun Samstag immer 'großputz', alles was unter der Woche benutzt wird, wird danach sofort wieder aufgeräumt. nach liste arbeite ich nicht, ich mach was dringend erledigt werden muss täglich, wie saugen, bad putzen & abspülen :)

Viel schlechtes Gewissen, wenig Schlaf und Arbeitsteilung (theoretisch jedenfalls). ☺️ Ich habe auch mittlerweile angefangen viele Dinge auszusortieren. Das hat mit unheimlich geholfen Ordnung zu halten.

Ja das kennen wir auch. Drei Kinder beide berufstätig und zeit wollen wir alle haben. Haben uns ein paar Haushaltsgeräte angeschafft. Spühlmaschiene Trockner E-Staubsauger Der saugt drei mal die Woche und montags putze ich freitags mein mann....Grund Ordnung achja damit er sagen kann liegt schon nix mehr rum😊 Und staubwischen alle zwei Wochen Das Badezimmer wird immer zwischen durch mit erledigt.Putze auch jeden Samstag noch für 2 Stunden im Haushalt meiner pflegebedürftigen Mama und Tante Kochen muss ich für alle jeden tag meine vier Mäuler plus diese älteren Damen unter uns😊 Sonntags ist Familien Zeit. ..

Ich hab' da auch meine Probleme... voll (160-180 Std./Monat) berufstätig, alleinerziehend (Junge 5 Jahre) Haushalt bleibt voll auf der Strecke.. also unordentlich wird es nicht, da achte ich besonders drauf.. Geschirr und Wäsche stapelt sich auch nicht... eher so saugen und putzen.. hab' nur das WE um überhaupt irgend etwas zu machen...

Das Problem kenne ich...eins nach dem anderen. Und man schafft nicht alles alleine. Mach eine Liste, schicke deinen Mann damit einkaufen. Am besten nimmt er eins der kids mit, die Kinder oder das Kind was bei dir Zuhause bleibt, hilft mit aufräumen. Auch wenn es nur Wäsche sortieren ist (das hat meine Tochter zB gerne gemacht, Socken sortieren, Handtücher falten), Flur aufräumen, Zimmer aufräumen. Und schwupps, ist das schonmal erledigt. Setz dir eine Zeit wo du abends daheim Feierabend machst! ZB 22:00 ist Schluss. Dann hat man auch noch Zeit für einander.

Gute frage. Geht mir genauso. Bin immer richtig neidisch, wenn man zu anderen kommt und deren Wohnung ist sauber. Und aufgeräumt. Ich hab 3 Töchter und die lassen alles liegen. Alles. Die Wäsche liegt vor dem WäscheKorb, Ranzen Kreuz und quer im Flur, Jacken und Schuhe auch. Es nervt. Ich mache jeden tag das selbe. Jeden besch... Tag. Die lernen es einfach ne.

Ich kenne es auch. Deshalb mach ich auch nie viel.wohnzimmer,Küche,Bad sollte aufgeräumt sein (falls unerwartet Besuch kommt) Also räum ich jeden Tag etwas auf.am Wochenende kommt dann der Großangriff.meine bügelwasche mache ich auch oft nur Samstag/Sonntag,je nachdem wie ich zeit finde

Lasse den kopf nicht hängen mir war kind wichtiger als haushalt, und wem es nicht gepasst hat der wusste wo die tür war, immer ein bisschen im haushalt machen aber nur soviel das dir auch die zeit mit deinem kind bleibt.

Es geht nur, wenn Ihr ein Team seid. Sonst bleibt immer etwas auf der Strecke. Und setze dich nur nicht zu sehr unter Druck. Es ist das Leben! Nur das ist wichtig

Mein Mann hilft ja wo we kann aber er hat sogar zwei Jobs. In der Woche ist er arbeiten und am Wochenende auch. Habt ihr Beispiele für mich, wie ihr das so macht? Liste etc?

Hier findest Du auch einen netten Ansatz, um den Aufwand mit gutem gewissen zu minimieren. Vielleicht hilft es Dir auch. suchtdasglueck.at/von-wochenplaenen-listen-den-alltag-vereinfachen/

Kind und Mann mit einbeziehen. Mit Freund dessen Mutter vom Kind treffen. 1 Mutter passt auf/spielt, die andere hat Zeit zum aufräumen/putzen.

Ein toller Satz meiner Therapeutin war mal als eine Patientin sagte : also bei mir ist es so sauber , da kann man vom Fußboden essen 😊 .... Therapeutin : Und wer bitte isst vom Fußboden? 😂😂😂😂 erinnere mich oft daran 😘

Ich putze abends oder wenn ich frei hab Morgens mach ich das groebste und dann geht das schon . Bin allein mit kind

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