Katzen zählen zu den beliebtesten Haustieren des Menschen. Und das nicht ohne Grund. Was gibt es schließlich goldigeres, als ein schnurrendes Kätzchen, das dir auf dem Sofa Gesellschaft leistet? Kinder lieben Katzen ohnehin. Und das Schöne ist, die Tiere sind vergleichsweise selbstständig und pflegeleicht. Ein gewisses Maß an Arbeit verursachen natürlich auch sie. Damit du dabei dennoch möglichst glimpflich davon kommst, haben wir ein paar geniale Tipps zusammengetragen, die dich begeistern werden. Dabei geht es auch darum, wie die Katze in deinem Haushalt möglichst sicher und bei bester Gesundheit lebt.

1. Entscheide dich für ein selbstreinigendes Katzenklo

Eine der unangenehmsten Tätigkeiten für Katzenbesitzer ist zweifelsohne das Säubern der Katzentoilette. Wie toll wäre es doch, wenn diese Arbeit wegfallen würde! Und ich habe eine gute Nachricht für dich: Das ist tatsächlich möglich. Ein selbstreinigendes Katzenklo http://www.empfehlungsfuchs.de/selbstreinigendes-katzenklo/ sorgt für Entspannung beim Besitzer und auch das Tier freut sich, wenn seine Toilette stets hygienisch und sauber ist.

2. Bewahre Putzmittel an einem sicheren Platz auf

Katzen sind neugierig und lassen gerne mal ihrem Entdeckungsdrang freien Lauf. Deshalb ist es wichtig, dass du gefährliche Flüssigkeiten, beispielsweise Putzmittel, sicher wegschließt. Es sollte der Katze auf keinen Fall möglich sein, an die Substanzen heranzukommen. Schließlich könnte es sonst schwerwiegende Folgen für deinen tierischen Liebling haben…

3. Katzenminze sorgt für entspannte Katzen

Wenn du deine Katze gerne mal so richtig verwöhnen möchtest, dann besorge ihr Katzenminze. Diese eher unscheinbar wirkende Pflanze wird durch ihren Geruch dafür sorgen, dass sich die Katze wie im siebten Himmel fühlt. Eben noch nervös und hektisch, wird sie plötzlich völlig entspannt sein.

4. Schütze deine Katze vor Zugluft

Zugluft ist Gift für Katzen. Die Schleimhäute der armen Tiere trocknen dadurch aus, was wiederum zur Folge hat, dass sie sich leichter einen Schnupfen holen. Achte also darauf, dass sich dein Liebling nicht mitten im Durchzug aufhält, wenn du gerade lüftest.

5. Bürste deine Katze regelmäßig

In der Wohnung herumliegende Katzenhaare sind ein großes Problem für viele Katzenhalter. Dabei kannst du das Ganze spürbar einschränken, indem du die Sache an der Wurzel anpackst. Bürste deine Katze idealerweise täglich ein paar Minuten lang und du wirst den Unterschied direkt merken. Während bei Kurzhaarkatzen eine Softbürste mit dünnen und weichen Drahtbürsten die beste Wahl ist, bietet sich für Langhaarkatzen ein Kamm an.

6. Richte deiner Katze mehrere Trinkplätze ein

Jede Katze hat ihre ganz eigenen Trinkgewohnheiten. Während die eine einen klassischen Napf bevorzugt, wird die andere beispielsweise lieber aus einem Goldfischglas trinken. Am besten richtest du deiner Katze gleich mehrere Trinkplätze ein und beobachtest dann, wo das Tier seine Präferenzen setzt.

7. Präpariere Wohnung und Balkon katzengerecht

Generell solltest du schauen, dass du deine Wohnung so katzengerecht wie möglich einrichtest. Das bedeutet: Möglichst keine zerbrechlichen Gegenstände als Deko, keine offen herumliegenden Scheren oder Messer, keine offenen Dosen oder Konserven. Und deinen Balkon solltest du mit Netzen entsprechend absichern. Du wirst sehen, so lebt es sich als Katzenbesitzer gleich schon wesentlich entspannter!

In meinem Checklisten-Paket: Organisieren & Familie findest du unter anderem eine umfangreiche Checkliste zum Thema Haustiere, die dir weitere konkrete Tipps und Hilfestellung gibt.