Die Finanzen im Griff mit dem Haushaltsbuch-Paket

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Haushaltsfee-Blog-Leserin Angelique hat das Haushaltsbuch-Paket im Einsatz. Hier sind ihre Erfahrungen:

Hallo, mein Name ist Angelique. Ich bin 25 Jahre und alleinerziehende Mutter aus Dresden. Ich möchte dir heute von meinen Erfahrungen mit dem großen Haushaltsbuch-Paket berichten, weil mich das persönlich wirklich unglaublich weiter gebracht hat. Aber fangen wir mal von vorne an. Wie bereits erwähnt, bin ich alleinerziehend, nachdem mich der Vater meiner Kinder leider vor drei Jahren sitzengelassen hat. Wenn du selber schon mal Kids alleine groß ziehen musstest oder musst, dann weißt du, was für eine Belastung das ist. Vor allem in finanzieller Hinsicht. Da dieser Tunichtgut von Ex-Mann lieber dem Staat auf der Tasche liegt anstatt arbeiten zu gehen, kann ich von Unterhaltszahlungen auch nur träumen. Stattdessen versuche ich seit drei Jahren irgendwie, unsere kleine Familie alleine durchzubringen. Von meinem kleinen Verwaltungsangestelltengehalt geht das mehr schlecht als recht. Es darf nichts Außergewöhnliches passieren, denn sonst komme ich direkt in Geldnöte. Trotzdem will ich meinen Kids ja schließlich auch was bieten! Bei all dem Stress täglich auf der Arbeit kommen die kleinen Racker sowieso zu kurz. Aber das Problem ist, am Ende des Geldes ist bei mir immer noch einiges an Monat übrig. Kennst du das auch?

Hier ein Euro, da ein Euro…

Ich habe mir also so meine Gedanken gemacht, wo das ganze Geld eigentlich hin fließt. Eigentlich war ich der Meinung, doch einigermaßen sparsam zu leben und mein zwar nicht üppiges, aber auch nicht ganz so schlechtes Gehalt nicht unnötig zu verprassen. Was gönnte ich mir schließlich? In den Urlaub fahren kam für uns sowieso nicht in Frage, weil viel zu teuer. Ins Kino gingen wir vielleicht zwei Mal im Jahr und auch sonst war Weggehen für mich eh nicht drin, da ich mich ja um die Kleinen kümmern musste. Wo also blieb all das Geld? Wenn ich den Kids ab und an mal eine kleine Überraschung mitbrachte, konnte sich das doch auch nicht so krass in der Haushaltskasse bemerkbar machen. Das Problem war einfach, ich hatte keinen Überblick, wo die Mäuse blieben. Allerdings hatte ich auch keine Lust mehr, im letzten Drittel des Monats immer schon zu zittern und zu überlegen, wie ich den Rest finanziell hinkommen kann. Ich begann also mir mein Konsumverhalten etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Und tatsächlich, wenn ich genauer hinsah, gab es da doch immer mal wieder Situationen, wo ich scheinbar nebenbei einige Euro ausgab. So gönnte ich mir auf dem Heimweg von der Arbeit immer mal wieder einen Döner oder anderes Fast Food. Für sich genommen an sich nur ein paar Euro, aber auf den ganzen Monat gesehen kam da halt doch einiges zusammen.

Listen führen – aber wie?

An diesem Punkt musste ich ansetzen, das war mir klar. Aber wie? Die Rechnung war ja letztendlich ganz einfach: Durch Verzicht auf Unnötiges oder sagen wir mal „nicht ganz so Nötiges“ müsste ich am Ende des Monats nicht so zittern und könnte mir im Gegenzug sogar einige Dinge leisten, die so nicht drin waren. Und damit nicht nur mir, sondern auch den kleinen Würmern etwas Gutes tun. Ich nahm mir also vor jeden Tag meine Ausgaben fein säuberlich zu notieren, um darüber einen besseren Überblick zu bekommen. Das Problem an der Sache war nur, dass ich dafür meist irgendwelche Schmierzettel benutzte, die ich wahllos mit den verschiedenen Summen bekritzelte. Oft waren die Zettel, die ohnehin nicht gerade übersichtlich waren, aber am nächsten Tag schon wieder verschwunden, weil ich sie achtlos irgendwo liegengelassen hatte. Ich will es so formulieren: Der Wille war zwar da, aber die Umsetzung scheiterte an meiner eigenen Unzulänglichkeit und Schlampigkeit. Irgendwo war ich einfach auch zu faul, mal vernünftige Checklisten zu erstellen, deren regelmäßiges Führen mir dann auch wirklich was gebracht hätte. So schlief die Sache schon nach wenigen Wochen wieder ein und ich verfiel in meinen alten Trott wie zuvor. Und schon wurde es wieder ständig knapp mit dem Geld. Wie furchtbar und ätzend!

Die Lösung: Das Haushaltsbuch-Paket bring Ordnung in die Finanzen

Ich musste also etwas tun. Aber mit meinen halbherzig selber erstellten, eher chaotischen Auflistungen funktionierte das mit dem Durchblick nicht so recht. Ich stöberte also einfach mal ein bisschen im Netz, denn es musste doch solche Listen eigentlich auch irgendwo fertig zum Download geben. Und siehe da, ich wurde fündig! Auf Haushaltsfee.org konnte man doch tatsächlich eine Menge verschiedener Checklisten herunterladen. Vor allem Haushaltsthemen waren hier stark vertreten. Mir ging es nun natürlich weniger um die Wohnung aufräumen oder ähnliche Dinge, sondern das Thema Geld sparen im Haushalt war meine Baustelle. Und auch dafür wurde ich schnell fündig.

Das „große Haushaltslisten-Paket“ versprach für wenige Euro gleich neun verschiedene Arbeitsbögen. Enthalten sein sollten sowohl ein kleines als auch ein großes Haushaltsbuch sowie ein Ausgabenplaner Jahresüberblick. Das klang doch schon mal gut! Also habe ich mir das komplette Paket einfach mal runter geladen. Bezahlen konnte man per PayPal, alles super unkompliziert und vor allem erschien mir das direkt seriös. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Listen sorgen echt für einen richtig tollen Mehrwert, denn hier bekam ich faule Socke alles, wonach ich gesucht hatte. Die vorgefertigten Spalten sorgten dafür, dass ich endlich eine ordentliche Auflistung meiner Ausgaben zu Stande bringen konnte. Was ich auch spitze finde, ist die Möglichkeit, dass man auch noch eigene Notizen hinzufügen kann. Denn dafür wurde bei den Checklisten ausreichend Platz gelassen. So kann ich diese gewissermaßen personalisieren. Ich habe erstmal mit dem kleinen Haushaltsbuch angefangen, um überhaupt mal rein zu kommen. Und das klappt bisher gar nicht so schlecht. Habe mir dafür auch extra einen eigenen Ordner angelegt, der seinen bestimmten Platz hat. So geht nichts mehr verloren und es fliegen keine losen Blätter mehr in der Wohnung rum. Und das Beste an der Sache ist natürlich, das hätte ich ja fast vergessen: Nachdem ich seit etwa zwei Monaten einigermaßen diszipliniert mit den Listen arbeite, habe ich am Monatsende tatsächlich noch ein bisschen Geld übrig! Und das, ohne dass ich gefühlt knauserig sein muss. Man geht einfach viel bewusster mit seiner Kohle um, wenn man sieht, wie sich die Ausgaben tatsächlich verteilen. Davon habe nicht nur ich was, sondern natürlich auch meine Kids. Die fünf Minuten Zeit, die ich abends für das Eintragen der Kassenzettel und sonstigen Belege in die Listen des Haushaltsbuch verwende, zahlen sich unter dem Strich also absolut aus. Wenn es dir ähnlich geht, wie es mir vorher ging, dann solltest du das auch mal testen!

Viele Grüße aus Sachsen, Angelique und Kids