Die Hausarbeit auf die Reihe bekommen

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Organisiere deine Hauarbeit

Das Checklisten-Paket besteht aus folgenden Listen und Plänen:

HaushaltsFee-Leserin fragt:

"Hallo, ich habe seit dieser Woche neue Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr. Sprich ich gehe um 7 Uhr aus dem Haus und bin wenn alles gut läuft um 18 Uhr zu Hause. Nun habe ich die ersten 2 Tage schon gemerkt, das es nicht so funktioniert wie ich mir das vorstelle. Bestes Beispiel mein Mann der eher zu Hause ist, sagt es muss nicht gekehrt bzw. gesaugt werden. Ich komme nach Hause und sehe aber was anderes. Es ist nicht so das mein Mann nichts macht, aber eben so Kleinigkeiten die mir auffallen und in seinen Augen nicht gemacht werden müssten. Ich glaube Männer haben dafür einen anderen Blick als Frauen. Oder aber auch mein Kind kommt an und sagt mir am Montagabend das es ein Geodreieick braucht, natürlich am besten bis zum nächsten Tag. Ja aber woher nehmen. Es ist ja nicht so das ich nach Hause komme und mich auf die faule Haut lege. Nein ich fange dann noch an zu putzen, das was mein Mann meint es müsste nicht gemacht werden, zu kochen und Wäsche muss auch noch gemacht werden. Wäsche ist eines der Sachen um die sich mein Mann noch nie gekümmert, und meine Kids will ich da auch nicht wirklich ran lassen.

Wie bekommt ihr das alles auf die Reihe? Kinder, arbeiten und noch den Haushalt? Ich habe das Gefühl das alles liegen bleibt. Ich habe zwar dafür Freitags frei, aber ehrlich gesagt auch keine Lust Freitags dann nur die Wohnung zu putzen und einzukaufen.

Wie nehmt ihr Euch Zeit für Euch selber? Habe das Gefühl das dies auf der Strecke bleibt, und ich treffe mich eh schon sehr selten mit Freunden, weil mir die Zeit dafür fehlt. Und nein ich bin kein Putzteufel, ich habe meine Schluderecken, und Sachen im Haushalt die ich vernachlässige.

Wie spannt ihr die Kinder mit ein? Ich habe zwar 4 Mädchen aber alle samt in einem sehr netten Alter, man nennt es glaube auch Pubertät

Würde mich über Erfahrungen riesig freuen. Bitte anonym posten. Danke"
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Im Checklisten-Paket "Putzen & Hausarbeit" sind Planungsblätter enthalten, um sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen, was, wie oft gemacht werden muss. Dann kann man planen, wer für was zuständig ist.haushaltsfee.org/shop/#!/Checklisten-Paket-Putzen-und-Hausarbeit/p/53143149/category=13981054

Lade dir mal das kostenlose Schnupper-Paket herunter, da sind ein paar passende Checklisten drin:haushaltsfee.org/shop/#!/Checklisten-Schnupperpaket/p/57859165/category=13981054

Ich lasse ganz einfach *5e*grade sein ...😉 Bin seit 97 alleinerziehende Mama von 4 Kids (11,19,20 und 21)habe immer gearbeitet aber wegen Haushalt mache ich mir keinen Stress...wenn ich Lust habe mache ich was wenn nicht bleibt es liegen 😉 Gibt wichtigeres auf der Welt als putzen...😂

Ich war mit zwei Kindern berufstätig und habe die Erfahrung gemacht, dass Perfektionismus einen nur aufreibt. Jeden Tag eine grobe Runde überall und nur einen weiteren Schwerpunkt. Es sollte so aussehen, dass man sich bei unverhofftem Besuch nicht schämen müsste.Aber wie ein Bild in einer Wohnzeitschrift muss es auch nicht aussehen! Wichtiger ist Zufriedenheit und Harmonie! Also erkenne an, was dein Mann macht, arbeite mit ihm einen kleinen Plan aus und genießt euren gemeinsamen Feierabend. Liebe fröhlich in etwas Unordnung als sauer in einer Musterwohnung! 😊

An Deiner Stelle würde ich einen Plan machen wo genau draufsteht wer wann was zu tun hat. Ich habe auch Kinder in der Pubertät aber es sollte wohl möglich sein zu saugen oder den Geschirr spüler aus bzw einzuräumen. Wäsche tu ich selber in die Maschine aber eins der Kinder muss sie in den Trockner werfen. Wenn nicht haben sie nichts anzuziehen. Kochen und Küche aufräumen macht zum Glück mein Mann - freiwillig und gerne. Du musst mehr delegieren, sonst bleibst Du auf der Strecke

ich les da jetzt raus - du willlst die mädels nicht an die wäsche lassen, dein mann hat sowieso keine ahnung, was wichtig ist und was nicht- kann es sein, dass du dich innerlich nicht mit deinen neuen zeiten anfreunden kannst? und der familie durch die blume mitteilen willst, dass das so nicht geht und du andere zeiten willst? wenn du jedem suggerierst, dass er ncihts richtig macht, wirst du schwerlich hilfe erwarten können. lass mal fünfe grade sein, dann gibts an den langen tagen halt kein frisches menü, sondern was aus der TK, küche aufräumen ist dann auch in 5 minuten vorbei, und wäsche machen - morgens anschalten, abends trocknen- ist auch keine zeitraubende tätigkeit. einfach mal weg vom perfektionismus! wenn du schon so lange arbeitest , hast du dir verdient , abends die füsse hoch zu legen. glaub mir, wenns die anderen stört, machen sie die arbeit von selber. aber so haben alle nur angst , eh alles falsch zu machen.

Ich hab das Problem zwar nicht,war aber auch so ein Pupertier von 2 Vollzeit arbeitenden Eltern. Als ich 15 war, habe ich den Hausputz alleine gemacht und war fürs Essen kochen zuständig. Mein groser Bruder war beim Bund und hat mir sporadisch geholfen, wenn er zu Hause war. Dafür hatte ich das volle Vertrauen meiner Eltern und genoss dies an langen Party- Wochenenden auch ausführlich! Natürlich hat mich das NICHT von zusätzlichen Aufgaben am Samstag Morgen bewahrt (Gartenarbeiten, Straßenkehren etc.). Ich weiß, damitbin ich die Ausnahme, aber es hat mir nicht geschadet...😉

Hallo, ich gehe auch Vollzeit arbeiten und habe freitags NICHT frei. Nur schon mittags. Allerdings nutze ich diese Zeit, um das Haus zu putzen. Ich wasche zwischendurch und bügele nur 1x in der Woche. Wir gönnen uns einen Fensterputzer alle paar Wochen (eher so 2-3 Mal im Jahr ;-) ) Ich habe zwar "nur" 2 Kinder, aber die wollen auch zum Sport, zu Freunden, zum Arzt, ... Zeit für mich habe ich abends, wenn die Kinder im Bett sind!

Rede mit deinem Mann doch nochmal in Ruhe und bitte bedenke, dass er sich auch erst auf deine neuen Arbeitszeiten einstellen muss. Je nachdem, wie alt die Kinder sind würde ich ihnen Aufgaben zuteilen. Mein Sohn muss jeden Tag sein Bett und Zimmer saugen, das Bad und die Treppe kehren und Geschirr abtrocknen und wegräumen. Es muss jeder etwas tun. Am besten setzt ihr euch mal zusammen und erstellt als Familie einen Plan, wer für was zuständig ist. Wenn du eine Auszeit brauchst, nimm sie dir. Lass dir ein Bad ein, zünde ein paar Kerzen an , ein gutes Buch und schließe zur Not die Tür ab. Oder geh gemütlich mit einer Freundin was trinken oder essen. Vielleicht kann dein Mann einmal in der Woche für Abendessen sorgen. Eine Brotzeit ist schnell gerichtet oder zur Not wird er ja auch eine Pizza in den Ofen schieben können. Du musst Aufgaben delegieren sonst machst du dich kaputt.

Also ich würde die ganze Familie zusammen rufen, dann alle Aufgaben aufschreiben, die gemacht und auch wie oft sie gemacht werden müssen und dann auf die ganze Familie verteilen. Jeder muss mit anpacken und "braucht nicht" gibt's dann nicht. Wäsche abends sortieren, morgens in die Maschine, Startzeit einstellen, dann ist sie fertig, wenn du Heim kommst. Hier hilft nur mit Listen arbeiten und viel Kommunikation. Du musst nicht allein alles machen!

Also meine Kinder müssen im Haushalt mithelfen arbeite auch hab einen Hund der muss auch raus!! Den nur so lernen die Kinder Verantwortung selbst der jüngste muss ran meine Jungs können auch kochen wenn sein muss, ich finde es nämlich das es immer schlimmer wird das Kinder nichts tuen müssen, das gehört zum Leben dazu

Ich würde einen Haushaltsplan machen , wo jeder im haushalt miteingespnnt wird, aber im wöchentlichen Wechsel das jeder mal was anderes macht, auch Teenys können im Haushalt mithelfen und nicht alles der berufstätigen Mutter überlassen

Eine Familie sollte als Team zusammen arbeiten. Mein großer 17 lernt Hotelfachman, wenn er arbeiten muss braucht er zu Hause nix zu tun. An seinem freien Tag hilft er im Haushalt. Entweder saugen, Spülmaschine aus oder einräumen usw. Der 14jährige hilft auch wenn er aus der Schule kommt. Selbst mein Mann hilft bei allem. Natüzlich ist das nicht so wie ich das mache, aber das ist mir mittlereile egal. Wir haben es sauber und fühlen uns wohl. Das ist die Hauptsache.

Meine drei Mädels (14, 16, 17) haben oft schon das Meiste erledigt, wenn ich spät nach hause komme. Wäsche, Spülmaschine, Müll... Sie machen das alles von selbst und das ist toll! Manchmal ist sogar schon Essen fertig, wenn ich um 19 Uhr nach Hause komme oder zumindest schon zur Zubereitung vorbereitet.

Hallo, in dem zarten Alter können die Mädchen ihre Sachen gut selbst besorgen. Ich habe meine Kinder ein paarmal aufladen lassen und sie haben schnell gelernt. Warum kann der Herr Papa nicht die Besorgungen übernehmen. Beim saubermachen habe ich allerdings nicht in den Ecken nachgesehen 😐

Ich mach alles am samstag wenn ich frei habe. Bis mittags ist dann alles fertig, nur die Waschmaschine läuft dann noch. Kleinkram wie spülmaschine ein und ausräumen und mal übers Waschbecken wischen mache ich so nebenbei. Unter der woche nehme ich mir nach feierabend zeit für sport, spazieren gehen oder fernsehen/lesen/spiele spielen und den rest samstag und sonntag habe ich dann auch frei. Gut dazu sei gesagt dass bei uns kinder nur alle zwei wochen am wohenende sind und die muasen natürlich keine Hausarbeit machen aber an deiner stelle würde ich jedem eine aufgabe geben für die er alleine verantwortlich ist dann bist du schon mal mit 5 sachen entlastet.

Also meine Eltern gehen auch beide Vollzeit arbeiten und wir sind drei Mädels Zuhause, für uns ist es klar das wir Nachmittags aufräumen und schauen das alles soweit gemacht ist. Meine Mama macht die Wäsche und bügelt alles. So ist es für jeden von uns am Tag eine viertel Stunde Arbeit und das tut keinem weh. Und so lernen wir auch das es nicht immer eine Mama gibt die alles macht.

Also es kommt auch drauf an ob man ein Putz Problem hat ... ZB unter der Woche mach ich nix außer Wäsche und mal Staubsaugen (20-30 min ) ,aber am Wochenende Samstag morgen mal 2-3 h und alles ist wieder sauber .So net alles so eng das Leben ist dazu da um zu leben und net um zu putzen ...

keine Freizeit, keine Zeit für sich selbst u 1 Tag vom Wochenende geht für putzen u einkaufen etc. drauf....ich hab das seit Jahren - man gewöhnt sich dran. Arbeite selbst auch 40 h u das 5 tage die Woche - am Besten auf die Rente freuen :)

Ich habe immer einen Staubsauger im Flur stehen. Wenn jemand überraschend kommt, bin ich eben "gerade" am wischen. :-) Manche Sachen bleiben eben liegen, davon sollte man sich nicht verrückt machen lassen. Man ist doch kein Roboter! :-)

Ich schreibe meinem Mann eine Liste und toi toi toi, er erledigt auch alles, zwar nicht so genau wie ich es mache, aber er bemüht sich 😂

aufteilen, aufteilen aufteilen und durchsetzen! und wenn er ncihts mitmacht, dann "vergisst" du halt mal seine Sachen zu waschen etc. oder ihm was zu essen zu machen. ER muss eben spüren, dass auch er zum Haushalt gehört und dass sich jeder zu beteiligen hat. und wenn die kinde ralt genug sind, dann können sie auchschon Aufgaben bekommen und das Dreieck kann sich auch ein schüler kaufen mit dem mitgegebenen Geld. Aber wenn man sich alles gefallen lässt, bleibt man im Sumpf der Arbeit und des Frustes.

Ich mache alles am Freitag ,habe zwar auch nicht frei aber dafür ist dann das WE für uns,wichtig ist mir das ich, zb wenn wäsche gewaschen wird es auch am gleichen Tag in den Schrank muss ,wenn die solange rumsteht nervt es nur .

Wenn mein Dienstplan so richtig sau ist.....Mein Mann bekommt für die Tage wenn sich das mit seiner Zeit vereinbaren lässt genau zugeteilt was er zu tun hat. Die Teenager Mädchen habe ich auch, die können sich ihr Taschengeld mit Aufgaben aufbessern... Sprich ne Woche Geschirrspüler oder Wäschedienst (außer bügeln). Ansonsten mach ich einen Abend nach der Arbeit einfach alles. Dann hängst da eben 4 Stunden wie eine gestörte, aber somit sind die ganzen nächsten Tage lächerlich und in 20 Minuten gemacht zu zweit.

Und deswegen arbeite ich nicht mehr Vollzeit bzw. Teilzeit mit zu viel Stunden (bzw. möchte so nicht mehr arbeiten) 😉Mir war das auch zu viel Rennerei und Dauerstress und das bei nur einem Kind.Ich kann nur raten: wenn es irgendwie möglich ist- weniger arbeiten. Bei allem anderen muss eine Sache drunter leiden. Entweder der Haushalt, die Kinder oder man selbst.