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Draußen sitzen in der kühlen Jahreszeit – können Heizpilze eine Option sein?

Für mein Leben gerne sitze ich an lauen Sommerabenden draußen, genieße die gute Luft und lasse einfach nur meine Gedanken kreisen. Doch leider ist jeder Sommer früher oder später vorbei und es wird draußen vor allem abends wieder deutlich frischer. Was also tun, wenn du dich im Herbst und Winter dennoch nicht komplett in deine Wohnung verkriechen, aber auf deinem Gartenstuhl auch nicht frieren möchtest? Könnte beispielsweise die Anschaffung eines Heizpilzes eine Option sein (http://heizpilz-kaufen.com)? Die Meinungen zu diesem Thema sind durchaus gespalten. Ich habe mir daher die Mühe gemacht, die wichtigsten Pros und Kontras zu Heizpilzen einmal für dich zusammenzufassen.

Nachteile: Kosten und Umwelt

Wenn das Thema Heizpilz zur Sprache kommt, winken insbesondere all diejenigen direkt ab, denen die Umwelt, aber auch ihr Geldbeutel am Herzen liegen. Eines ist Fakt: Der Betrieb dieser speziellen Form der Standheizung ist sicherlich nicht gerade ein günstiges Vergnügen. Bei einem Gasheizpils liegen die Betriebskosten mit umgerechnet etwa 2,50 Euro pro Stunde aber vermutlich durchaus unter dem, was du vielleicht vermutet hättest. Allzu häufig sollte man  den Heizpilz aber dennoch nicht einsetzen, denn sonst wird es doch ganz schnell zu einem ziemlich teuren Vergnügen. Durch ihren hohen CO2-Verbrauch gelten die Heizpilze zudem als eher schädlich für das Klima.

Vorteile: Flexibel und universell

Auf der anderen Seite haben Heizpilze natürlich auch ihre unbestreitbaren Vorzüge – sie wären sonst wohl kaum so weit verbreitet. Gerade bei den Gasheizpilzen ist es praktisch, dass du sie praktisch überall einsetzen kannst. Auch wenn du beispielsweise in deinem Garten fernab aller Steckdosen im Winter mal gemütlich ein Buch lesen möchtest, ist das ohne weiteres möglich. Du benötigst einfach nur eine Gasflasche und solltest natürlich darauf achten, dass alle Sicherheitshinweise des Herstellers beachtet werden. Heizpilze sorgen im Nu für eine angenehme Wärme und einmal aufgestellt benötigen sie kaum Pflege. Es gibt kaum eine Alternative, wie du auch im Außenbereich so schnell und unkompliziert für eine Wohlfühlatmosphäre sorgen kannst.

Fazit: Persönliche Entscheidung

Letztendlich musst du es ganz für dich persönlich entscheiden, wie du zum Thema Heizpilze stehst. Lehnst du es aus Kostengründen oder wegen der CO2-Belastung komplett ab, dann ist dies zweifellos verständlich. Andererseits sind eben auch die Vorteile nicht von der Hand zu weisen. Denn wer möchte schließlich nicht auch mal in Herbst oder Winter draußen sitzen können, ohne zu bibbern? Ich selbst bin auch ein wenig hin und hergerissen. Eines ist aber Fakt: Solltest du dir solch einen Heizpilz anschaffen, dann solltest du hinsichtlich der Nutzung stets sehr gewissenhaft handeln und einen unnötigen Betrieb vermeiden. Nicht zuletzt dein Geldbeutel wird es dir danken. Für Feiern kann man auch einfach einen Heizpilz mieten.

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