5 Tipps, warum du dein eigenes Hackfleisch machen solltest

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Hackfleisch ist sehr vielfältig und daher äußerst beliebt in der Küche. Hackfleischsoße, Frikadellen, Auflauf oder Chili con Carne, Königsberger Klopse oder Hackbraten – mit Hackfleisch lässt sich immer etwas Interessantes auf den Tisch zaubern. Im Supermarkt erhältst du entweder reines Hackfleisch aus Schwein oder Rind oder die Variante halb-halb Schwein/ Rind – Hackfleisch. Um jedoch die Vielfalt richtig auszuleben, kannst du dir das Hackfleisch selbst gestalten. Dies bringt einige Vorteile mit sich.

Tipp 1 – Wissen, was drin ist

Neben Schweine- und Rindfleisch existieren viel mehr Fleischsorten, welche zu leckeren Gerichten verarbeitet werden können. Dazu zählen verschiedene Geflügelsorten, Lamm oder auch Kalbsfleisch. Mit einem Fleischwolf, wie hier zu kaufen http://fleischwolf-kaufen24.de/, lassen sich diese zu Hackfleisch verarbeiten, was wiederum Grundlage verschiedener Rezepte ist.
Indem du dein eigenes Hackfleisch herstellst, weißt du genau, was in dem Hackfleisch drin ist. Magst du lieber magere Produkte, greifst du zu mageren Fleisch. Soll es saftiger sein, greifst du zu Fleisch mit einem höheren Fettanteil. Je nach Rezept kann das Fleisch zusammengestellt werden.
Durch den Herstellungsprozess ist industriell hergestelltes Hackfleisch sehr wässrig. Bei selbst hergestelltem Hackfleisch kommt dies nicht vor.

Tipp 2 – Frisches Hackfleisch

Gekauftes Hackfleisch besitzt nur eine begrenzte Haltbarkeit und muss innerhalb weniger Tage verarbeitet werden. Mit einem eigenen Fleischwolf kannst du das Hackfleisch ganz frisch zubereiten. Frischer geht es kaum. Dem eigen hergestellten Hackfleisch sind keine Zusätze beigefügt, um es länger haltbar zu machen.

Tipp 3 – eigenständig etwas produzieren

Es ist eine Sache, alles vorgefertigt im Supermarkt zu kaufen oder etwas selbst herzustellen. Am Anfang steht die sorgfältige Wahl des Fleisches, welches zu Hackfleisch verarbeitet werden soll. Da gehst du mit einem ganz anderen Augenmerk heran, als wenn du nur das abgepackte, schon fertige Hackfleisch einkaufst. Wenn das Fleisch durch den Fleischwolf gedreht wird, kannst du experimentieren mit verschiedenen Fleischsorten, aber auch mit eigenen Gewürzmischungen. Am Ende hast du ein Produkt, welches selbst von dir hergestellt wurde.

Tipp 4 – hygienisch arbeiten

Um eigenes Hackfleisch herzustellen, wird ein Fleischwolf benötigt. Bei diesem sollte darauf geachtet werden, dass er nach der Nutzung immer gründlich gereinigt wird. Nach der Reinigung sollten die Elemente des Fleischwolfes mit kochend heißem Wasser zur Desinfektion übergossen werden. Um sicher zu gehen, dass alle Bakterien abgetötet wurden, können die Bestandteile nochmal für 12 Stunden in den Tiefkühlschrank gelegt werden.

Tipp 5 – Fleisch einfrieren

Für eine bessere Verarbeitung des Fleisches zu Hackfleisch empfiehlt es sich, dieses eine Stunde vorher ins Gefrierfach zu legen. Es lässt sich danach besser schneiden. Bevor es durch den Fleischwolf gejagt wird, sollte das Fleisch in kleine Stücke von rund sechs Zentimeter geschnitten werden. In dieser Größe kann es gut durch den Fleischwolf gedrückt werden.
Das gehackte Fleisch kann dann nach Belieben weiter verarbeitet werden zu Bolognese oder Fleischklopse.

Du magst selbst rohes Fleisch nicht so gerne anfassen, geschweige denn, damit hantieren? Dann musst du dennoch nicht auf selbst gemachtes Hackfleisch verzichten. Bei einem Metzger hast du die Möglichkeit, die das Fleisch auszusuchen und der Metzger wird es dann gerne durch seinen eigenen Fleischwolf drehen.

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