7 Tipps, die zeigen, warum Kurkuma in deinem Haushalt nicht fehlen darf

In den Küchen vieler Länder wird Kurkuma als Gewürz genutzt. Das gelbe Pulver gibt Speisen eine spezielle, würzige Note, oft wird es auch als Färbemittel eingesetzt. Doch die Gelbwurzel kann noch viel mehr. Sie ist eine hochwirksame Heilpflanze, die gegen eine Vielzahl von Krankheiten eingesetzt werden kann und unsere Gesundheit langfristig verbessert.

Die Kurkuma-Wurzel https://www.kurkuma-wurzel.info/ sieht auf den ersten Blick aus wie Ingwer, unterscheidet sich jedoch durch ihre kräftige, goldene Färbung im Inneren. Überraschend ist die Ähnlichkeit nicht, denn beide Wurzelgewächse gehören der selben Familie an. In unserer Küche kennen wir Kurkuma meist als gelbes Pulvergewürz, mit dem wir Reisgerichte, Hühnchen und vieles mehr verzaubern.

In Asien wird die Gelbwurz schon seit einer halben Ewigkeit als medizinisches Heilmittel verwendet. Doch auch in Europa wird der Wunderwirkung Kurkumas immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Es wird dich überraschen, wie vielseitig Kurkuma einsetzbar ist. Hier sind die sieben besten Tipps, die beweisen, dass du Kurkuma unbedingt in deinem Küchenregal haben solltest.

1. Kurkuma gegen Entzündungen und Arthritis

Kurkuma, genauer gesagt der enthaltene Wirkstoff Kurkumin, ist von Natur aus entzündungshemmend. Die Knollenwurzel ist also ein wirkungsvolles Heilmittel bei jeglicher Art von Entzündungen. Dies gilt auch für entzündete Gelenke, wie es etwa bei der Arthritis der Fall ist. Mit Kurkuma kann man daher insbesondere durch die langfristige Einnahme Beschwerden lindern, denn anders als bei Entzündungshemmern aus der Apotheke muss man bei Kurkuma nicht mit Nebenwirkungen und einer Belastung der Organe rechnen.

2. Unterstützende Kraft im Kampf gegen Krebs

Studien zeigen, dass Kurkuma einen positiven Einfluss bei der Behandlung von Krebs hat.  Denn Kurkuma unterstützt nicht nur das Immunsystem, sondern kann sogar Krebszellen zerstören. Zur unterstützenden Begleitung einer Strahlentherapie ist die Einnahme von Kurkuma sehr empfehlenswert. Die Wunderwurzel kann aber auch zur Vorbeugung dienen. Als natürliches Antioxidans reduziert sie freie Radikale und hemmt so schon die Entstehung von Krebs.

3. Cholesterin senken

Ein zu hoher Cholesterinspiegel kann ernsthafte Gesundheitsbeschwerden verursachen und sogar zum Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. In mehreren Studien und in Versuchen konnte festgestellt werden, dass Kurkumin den Cholesterinspiegel dauerhaft senken kann – und das ganz ohne Nebenwirkungen.

4. Diabetes

Auch bei Diabetes kann Kurkuma eingesetzt werden. Es hilft, einen zu hohen Blutzuckerspiegel zu senken. Ebenso verbessert Kurkumin die Wirksamkeit von Medikamenten, die bei Diabetes eingenommen werden. Zudem kann durch die Einnahme von Kurkuma die Insulinresistenz verzögert werden.

5. Verdauungsbeschwerden und Reizdarm

Verdauungsprobleme gehören für viele Menschen zum Alltag. Auch das sogenannte Reizdarmsyndrom, also chronische Darmbeschwerden ohne erkennbare Ursache, wird immer häufiger diagnostiziert. Ob Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Sodbrennen – Kurkuma ist für das gesamte Verdauungssystem ein heilendes Hilfsmittel. Es regt die Produktion von Magenflüssigkeit und Gallenflüssigkeit an und reguliert die Darmflora. Die regelmäßige Einnahme von Kurkuma ist jedoch wichtig für das Erfolgserlebnis.

6. Gesund und schön

Nicht zuletzt kann Kurkuma uns auch zu mehr Schönheit verhelfen. Eigentlich liegt es ja fast auf der Hand, denn Gesundheit und Schönheit hängen ja miteinander zusammen. Ein gesunder Körper wirkt auch nach Außen frischer. Indem Kurkuma unseren Körper entgiftet, bekommen wir zum Beispiel gleichzeitig eine schöne, glatte und reine Haut. Mit Kurkuma kannst du zudem deine Zähne aufhellen. Strahlend weiße Beißer ganz ohne Chemiekeulen – das klingt vielversprechend, denn verfärbte Zähne sind einfach nicht so ansehnlich! Durch die Anregung des Stoffwechsels wird auch das Abnehmen leichter.

7. Die richtige Einnahme

So viele Anwendungsbereiche und doch bleibt ein kleines Problem: Der im Kurkuma enthaltene Wirkstoff Kurkumin wird leider nur schlecht vom Körper aufgenommen. Aus diesem Grund, ist es wichtig, auf die richtige Einnahme zu achten, denn sonst scheidet der Körper den heilenden Wirkstoff einfach wieder aus. Zu den Tricks zählen die Einnahme gemeinsam mit schwarzen Pfeffer und mit Fetten. Zudem wird empfohlen, das Gewürz beim Kochen in heißem Öl zu erhitzen. Da das Kurkumin schnell wieder abgebaut ist, sollte man die Einnahme über den ganzen Tag verteilen. Um dies zu erleichtern, gibt es auch Kapseln.

Wie du siehst, ist Kurkuma ein wahres Universalmittel, das zur Behandlung sowie zur Vorbeugung vieler Krankheiten dienen kann. Im Haushalt sollte das gelbe Wundermittel also nicht fehlen! Das Schöne ist, dass die Wurzel nicht nur unendlich gesund ist, sondern dem Essen als Gewürz auch einen besonderen Geschmack verleiht. So wird die Einnahme noch einfacher, denn im stressigen Alltag ist es nicht immer einfach, auf die Gesundheit zu achten. Um dich dabei noch stärker zu unterstützen, haben wir in unserem Haushaltschecklisten-Shop das praktische Checklistenpaket „Gesund & Fit durch den Tag“ für dich bereitgestellt. Denn Gesundheit geht vor!

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  • Sabine Jaensch sagt:

    Ich habe getrocknete Kurkuma Wurzeln, wie bekomme ich die klein. Die sind steinhart.

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