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Mähroboter – wie hilfreich sind sie wirklich?

Ein eigener Garten mit großen Rasenflächen ist vor allem im Sommer eine Oase der Ruhe, ein privates Ferienparadies. Gerade die Kinder lieben es, zwischen Bäumen und Sträuchern umherzutollen und die Natur hautnah zu genießen. Aber für die Erwachsenen bedeutet das Ganze natürlich auch einiges an Arbeit. Soll der Garten dauerhaft gepflegt aussehen, ist unter anderem regelmäßiges Rasenmähen unabdingbar.

Hier bieten sich inzwischen Mähroboter als Alternative zum klassischen Rasenmäher an. Doch was bringen diese Geräte wirklich und wie tief musst du dafür in die Tasche greifen? Ausführliche Tests findest du zum Beispiel auf http://dein-maehroboter.de/. Im Folgenden möchte ich auf die wichtigsten Pro- und Contra-Argumente eingehen und dir ein paar Tipps geben, worauf du beim Kauf achten solltest.

Wie Mähroboter funktionieren

Mähroboter sorgen dafür, dass dein Rasen dauerhaft kurz und ansehnlich bleibt. Du programmierst das Gerät vorab und der Roboter bewegt sich daraufhin – in der Regel nach dem Zufallsprinzip – über die Rasenfläche und schneidet das Gras. Lediglich die Modelle der Bosch Indigo-Serie arbeiten nach dem speziellen LogiCut-System, das etwas ausgefeilter ist. Da die Rasenmähroboter allesamt ohne Auffangbehälter daherkommen, bleiben die Schnittreste auf dem Rasen liegen. Mähroboter laufen mit Elektromotoren, so dass sie regelmäßig aufgeladen werden müssen. Hierzu finden sie selbstständig zurück zu ihrer Ladestation. Begrenzungskabel, die du vorab verlegen musst, sorgen dafür, dass der Roboter auch wirklich nur den gewünschten Bereich mäht.

Gute Argumente für Rasenmähroboter

Das größte Argument für den Einsatz eines Mähroboters ist zweifelsohne der Faktor Zeit. Hast du einmal alles entsprechend vorbereitet, kümmert sich der Roboter um den Rest wie von Geisterhand. Du musst den Mähroboter lediglich anschalten und schon kannst du beispielsweise auf der Terrasse entspannen, während die Maschine die Arbeit macht. Eine so regelmäßige und gleichmäßige Rasenpflege wäre von Hand vermutlich gar nicht machbar im hektischen Alltag. Die Tatsache, dass die Schnittreste bei der Prozedur liegen bleiben, hat ebenfalls einen positiven Effekt: Denn dadurch bekommt der Rasen längerfristig wertvolle Nährstoffe zugeführt. Positiv zu erwähnen ist auf alle Fälle auch noch, dass die Mähroboter nahezu lautlos über den Rasen schweben.

Gibt es auch Nachteile?

Wo es viele Vorteile gibt, finden sich in der Regel auch einige Nachteile. So ist es auch bei den Mährobotern. An erster Stelle zu nennen ist da der hohe Anschaffungspreis. Denn um dir ein hochwertiges Gerät zulegen zu können, musst du doch deutlich tiefer in die Tasche greifen als bei einem gewöhnlichen Rasenmäher. Oftmals haben die Geräte auch noch Probleme mit allzu heftigen Steigungen im Garten. Herumliegende Gegenstände könnten zudem im schlimmsten Fall zu Beschädigungen führen. Deshalb empfiehlt es sich, im Vorfeld bereits dafür zu sorgen, dass möglichst wenige Hindernisse auf der Rasenfläche vorhanden sind.

Was du beim Kauf beachten solltest

Mähroboter gibt es teilweise schon zu einem Preis von unter 1000 Euro, wobei viele Modelle deutlich teurer sind. 2000 bis 2500 Euro für einen Rasenmähroboter sind keine Seltenheit. Letztendlich solltest du vor dem Kauf genau abwägen, welche Punkte dir am wichtigsten sind (Linktipp). Wenn dein Grundstück eher hügelig ist, achte auf die maximale Steigung, die das entsprechende Gerät schafft. Auch Faktoren wie die Ladezeit sowie die Akku-Laufzeit solltest du bedenken. Zudem würde ich dir raten, darauf zu achten, ob der Mähroboter auch bei Regen eingesetzt werden kann. Zu guter Letzt muss es vom Preis-Leistungs-Verhältnis her einfach Sinn machen für dich. Bedenke dabei aber auch die Zeitersparnis, die ein solch praktisches Helferlein auf Dauer mit sich bringt.

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