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Rasenmähen wie die Profis: 6 nützliche Tipps für dich

Ein Grundstück mit einem eigenen Garten ist eine wundervolle Sache. Insbesondere dann, wenn du Kinder hast, bieten die Rasenflächen dem Nachwuchs hervorragende Möglichkeiten zum Austoben im Freien. Doch der Rasen will eben auch gepflegt werden. Wenngleich du dich in der Winterzeit damit weniger befassen musst, ist es doch bald schon wieder Frühjahr und das Rasenmähen wird zu den wichtigsten Aufgaben in deinem Garten zählen. Damit du dabei alles richtig machst, habe ich heute sechs Tipps zum Rasenmähen für dich.

1. Mindestens einmal in der Woche den Rasen mähen

Besonders wichtig ist es, dass du regelmäßig deinen Rasen mähst. Nur so sieht dein Garten stets gepflegt aus. Zudem bleibt das Gras dadurch schön dicht. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie oft ist ausreichend? Je nachdem, was du für ein Saatgut verwendet hast, musst du etwas häufiger oder weniger häufig ran. Als Faustregel gilt es aber, etwa einmal pro Woche den Rasen zu mähen.

2. Vier Zentimeter Schnitthöhe sind optimal

Bevor du loslegst, solltest du noch deinen Rasenmäher richtig einstellen. Vier Zentimeter Schnitthöhe gelten unter Gartenexperten als ideale Schnitthöhe. Natürlich kannst du deinen Rasen auch ein wenig kürzer schneiden oder etwas höher stehen lassen, dies liegt letztendlich bei dir. Mein Tipp: Mähe doch einfach erst einmal eine kleinere Rasenfläche, um zu testen, ob das Ergebnis für dich passt.

3. Wie der Rasen nicht so schnell austrocknet

Insbesondere im Sommer ist die Gefahr groß, dass der Rasen bei längeren Hitzeperioden ohne Regenguss schnell austrocknet. Um dies zumindest zu verzögern, empfehle ich dir die sogenannte „Ein-Drittel-Regel“ zu beachten. Danach solltest du niemals mehr als ein Drittel der Rasenhöhe abmähen. Wird zuviel abgemäht, brauchen die Grashalme wesentlich länger für die Regeneration.

4. Den richtigen Rasenmäher für deine Zwecke aussuchen

Je nachdem, wie groß dein Garten ist und um was für ein Terrain es sich handelt, stehen dir heutzutage gleich mehrere verschiedene Arten von Rasenmähern zur Verfügung. Der klassische Benzinrasenmäher läuft kraftvoll und wie ein Uhrwerk – dafür ist er sehr laut und auch für die Umwelt nicht gerade das Beste. Der große Nachteil von Elektrorasenmähern hingegen sind die Kabel, auf die du ständig aufpassen musst. Als moderne Alternative bieten sich Akku Rasenmäher an. Sie sind nicht nur kabellos, sondern auch angenehm leise und frei von Abgasen. Schaue auch hier http://www.akkurasenmaehertest.net/akkurasenmaher-vergleichstabelle/

5. Nie nasses Gras mähen

Nach einem Regenschauer oder gar einer längeren Regenperiode solltest du deinen Rasen erst einmal trocknen lassen, ehe du ihn mähst. Denn das nasse Gras verklumpt schnell, verstopft unter Umständen den Fangkorb des Gerätes und dieses wird auf jeden Fall hinterher schwieriger zu reinigen sein. Auch das Mähen selbst wird bei nassem Gras wesentlich anstrengender und hinzu kommt, dass auch der Schnitt ganz einfach nicht so sauber sein wird.

6. Nicht über das noch zu mähende Gras laufen

Zum Schluss noch ein Tipp, der eigentlich sehr einfach zu beherzigen ist: Laufe niemals über das noch zu mähende Gras. Denn wenn du dieses vor dem Rasenmähen heruntertrittst, kann das dafür sorgen, dass es nicht richtig gemäht wird, weil es sich nicht schnell genug wieder aufrichtet.

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