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Stabile Finanzen durch das Haushaltsplan-Paket

Haushaltsfee-Blog-Leserin Laura hat das Haushaltsplan-Paket im Einsatz. Hier sind ihre Erfahrungen:

Hey, mein Name ist Laura. Ich bin eine 24-Jährige Jura-Studentin an der Uni München. Ich will euch an dieser Stelle ein wenig darüber erzählen, wie das Haushaltslisten-Paket der Haushaltsfee entscheidend dazu beitrug, dass ich meine Finanzen endlich in den Griff bekam. Von zu Hause aus war ich eigentlich immer so erzogen worden, dass man nicht mehr ausgibt, als man auch zur Verfügung hat. Meine Eltern waren sparsame Schwaben, die den Cent lieber zwei Mal umdrehten, anstatt unbedacht Geld auszugeben. Das fand ich auch schon immer eine absolut positive Eigenschaft und versuchte mich auch in meinem eigenen Leben daran zu halten. Doch wie das nun einmal so ist. Ich zog für mein Studium nach München. Wie ja jeder weiß, ist die bayerische Landeshauptstadt nicht gerade das günstigste Pflaster, das man sich vorstellen kann. Alleine schon die Mieten sind hier schon ziemlich krass hoch, dazu kommen dann noch die diversen Ausgaben für Essen, Uni und all die Kleinigkeiten. Außerdem wollte ich es mir selbstverständlich nicht nehmen lassen, am Wochenende auch mal ins Münchner Nachtleben einzutauchen – ebenfalls ein ziemlich teurer Spaß, wie ich feststellen musste. Von meinen Eltern bekam ich jeden Monat einen gewissen Geldbetrag überwiesen, mit dem ich eigentlich klar kommen musste. Das ging die ersten Mal Monate einigermaßen gut, doch schon sehr bald zeigte sich, dass meine Ausgaben irgendwie doch deutlich höher zu sein schienen als meine Einnahmen. Alleine, ich hatte darüber nicht wirklich einen Überblick. Denn solange Geld auf dem Konto war, gab ich es einfach aus für all die vermeintlich nötigen Dinge, ohne dabei genauer hinzuschauen, wo man unter Umständen doch hätte sparen können. So dauerte es nicht lange, bis ich mir von Kommilitonen Geld leihen musste, weil am Ende des Geldes leider noch einiges an Monat übrig war. Das hätte ich mir vorher echt nicht vorstellen können, dass es mir mal so ergeht!

Wenn die Finanzsorgen das Studium belasten

Am Anfang war mir das Ganze zwar auch schon peinlich, aber ich dachte mir doch nicht so viel dabei und war mir vor allem absolut sicher, dass ich das Geld im Nu wieder zurückzahlen würde und dann alles gut sein. Aber es geschah leider genau das Gegenteilige. Die Haushaltslöcher am Ende des Monats wurden immer schlimmer und statt meinen Freunden die geliehenen Summen zurück überweisen zu können, musste ich sogar noch nach mehr Geld fragen. Nach einigen Monaten wurde das doch zu einer ziemlichen Belastung für mich. Denn wer baut schon gerne Schulden auf, vor allem, wenn dies immer so weitergeht? Ich befand mich in einer regelrechten Abwärtsspirale. Aber das Schlimmste daran war, ich wusste noch nicht mal einen Rat, wie ich da rauskommen sollte. Denn ich hatte nach wie vor keinen rechten Überblick über meine Ausgaben. Es kam mir so vor, wie wenn immer wieder völlig plötzlich und unvermittelt von irgendwo her neue Kosten entstanden. So hilflos, wie ich in dieser Sache war, schlug sich das irgendwann natürlich auch auf mein Studium nieder. Ich saß total unkonzentriert in der Uni und konnte den Ausführungen des Dozenten überhaupt nicht mehr richtig folgen. Denn meine Gedanken drehten sich die ganze Zeit darum, wie ich irgendwie neue Geldquellen erschließen konnte. Denn das konnte doch nur die Lösung des Problems sein. Wenn ich mehr Einnahmen hätte, dann würde das mit den Ausgaben schon irgendwie hinhauen. Oder?

Von falschen Denkweisen auf den richtigen Pfad

Tatsächlich fand ich schließlich einen Nebenjob als Kellnerin, der mir monatlich einige hundert Euro mehr einbrachte. Plus das durchaus nette Trinkgeld. Ich war mir sicher, dass nun alle finanziellen Schwierigkeiten gelöst waren. Aber was passierte? Es ging doch gerade so weiter wie zuvor. Je mehr Geld ich zur Verfügung hatte, desto mehr gab ich auch aus. Immerhin musste ich jetzt keine neuen Schulden mehr machen, aber das Abstottern der alten Beträge fiel mir nach wie vor sehr schwer und es gab Monate, da ging es einfach nicht. Und das, obwohl ich alles andere als ein luxuriöses Leben führte. Wie konnte das nur sein? Ich kaufte mir diverse Bücher und Ratgeber zum Thema Haushaltsführung und Finanzplanung, die hilfreiche Ansätze lieferten. In einem Werk war die Rede von Checklisten, die dabei helfen sollten, die Finanzen transparenter zu gestalten. Das erschien mir sehr einleuchtend. Warum ich darauf nicht eher schon von selbst gekommen war? Ich sollte mir also Checklisten erstellen, um einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu bekommen. Soweit die Theorie. Aber da ich so was schließlich noch nie gemacht hatte, half mir dieser Rat auch nur bedingt weiter. Checklisten Vorlagen lieferte das ansonsten echt nützliche Buch nämlich leider nicht. Also begab ich mich ins Internet und gab einfach mal „Haushalts Checklisten“ bei Google ein. Kurze Zeit später befand ich mich auf der Seite Haushaltsfee.org.

Mit den Checklisten macht die Haushaltsplanung richtig Spaß

Ich stöberte ein bisschen umher, bis ich mich schließlich für das Haushaltsplan-Paket entschied. Hier wurden insgesamt sechs Checklisten mit acht Blättern angeboten zu einem, wie ich finde, vollkommen zivilen Preis. Das Praktische an der Sache war, dass ich sie direkt downloaden konnte. Dies tat ich denn auch und nahm die Listen genauer unter die Lupe. Es gab zu den Themenbereichen regelmäßige Kosten, Einnahmen, laufende Kosten, Sparziele und Ausgaben im Blick jeweils eine eigene Checkliste. Zudem enthielt das Paket eine 5-Jahren-Übersicht. Eine Menge Papier erstmal für mich, aber ich nahm mir die Zeit und arbeitete mich durch. Obwohl es immer ein paar Minuten Zeit kostet, führe ich seit diesem Tag ganz genau Buch über meine Einnahmen und Ausgaben. Alleine schon das zu Papier bringen der regelmäßigen Kosten wie Miete, Krankenkassenbeiträge und Versicherungen sorgte dafür, dass ich klarer sah, was ich überhaupt monatlich frei zur Verfügung hatte. Mit diesem Geld wollte ich fortan wesentlich bewusster umgehen als vorher. Und da ich mir jetzt wirklich auch die kleinsten Einkäufe wie hier eine Brezel oder dort ein Päckchen Zigaretten notierte, klappte das auch sehr schnell erstaunlich gut. Zusätzlich begann ich damit, meine Sparziele schriftlich zu formulieren, was mir sehr dabei half, monatlich sogar noch einen kleinen Betrag beiseite zu legen. Ich stellte fest, für was für sinnlose Dinge ich im alltäglichen Leben doch Geld ausgab, ohne dass ich dem vorher groß Beachtung geschenkt hätte. Doch auf den Monat hoch gerechnet summierte sich das eben doch. Seitdem ich bewusster mit meinem Geld umgehe, konnte ich meine Schulden schon fast komplett wieder zurückzahlen und komme mit dem, was ich habe, besser klar. Auch wenn es nicht so viel ist, kann man damit doch einigermaßen gut leben und vor allem belasten mich die Sorgen aufgrund von meinem Finanzchaos nicht mehr. Geld sparen im Haushalt kann eben doch so einfach sein, wenn man die richtigen Hilfsmittel dazu kennt. Ich möchte das Haushaltsplan-Paket jedenfalls nicht mehr missen! Bussi, Laura

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