Wie lässt sich Lärm bei der Hausarbeit vermeiden?

Die Hausarbeit ist nichts, was leise abläuft. Da rumpelt die Waschmaschine, die Spülmaschine ist zu hören und der Staubsauger heult durch die Wohnung. Kommen dann am Wochenende noch Rasenmäher oder Bohrmaschine hinzu, kann es passieren, dass wir uns absolut überfordert fühlen. Durch eine permanente Geräuschkulisse kannst du sogar erkranken. Daher gibt es Haushaltsgeräte wie leise Staubsauger, die sehr leise arbeiten, ohne an Leistung zu verlieren. Sieh dir dazu den leiser Staubsauger Test an.

Ohren immer auf Empfang

Die Ohren machen nie Pause. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche fangen sie alle Geräusche der Umgebung auf. 15.000 Hörzellen nehmen diese Signale auf und leiten sie an das Gehirn weiter. An die tägliche Geräuschkulisse gewöhnen wir uns. Doch in dem Moment, wo ein Geräusch als störend empfunden wird, handelt es sich um Lärm. Dieses Gefühl kann auch schon bei vermeintlich leisen Tönen auftreten. Daher ist Lärm häufig eine subjektive Empfindung. Fühlen wir uns Lärm ausgesetzt, stresst dies den Körper. Ausgeschüttelte Stresshormone lassen den Blutdruck steigen und das Herz beginnt zu rasen. Die Gefahr für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Herzinfarkt steigt an. Eine permanente Beschallung kann Schlaganfall oder Tinnitus verursachen.

Vollständige Stille unmöglich

Es ist nicht möglich, dem Lärm komplett zu entrinnen und in vollkommener Stille zu leben. Doch du kannst selbst etwas dafür tun, um dich nicht mit zu viel Lärm zu belasten. Das Schlafzimmer sollte in dem Raum sein, der am weitesten von der Straße entfernt liegt. Bei handwerklichen Tätigkeiten wie Rasen mähen oder Bohren empfiehlt es sich, Ohrenschützer aufzusetzen. Hörst du Musik über Kopfhörer, dann stelle sie nicht zu laut ein. In der Wohnung können Teppiche und Gardinen den Schall schlucken und Geräusche minimieren.

Reduzierung von Lärm in der Hausarbeit

Auch die Geräusche bei der Hausarbeit können für die Ohren minimiert werden. Waschmaschine oder Spülmaschine sind unterschwellige Geräusche, die über viele Jahre irgendwann zu viel für den Körper sind und nur noch störend empfunden werden. Du solltest vermeiden, diese Maschinen nachts laufen zu lassen. Auch wenn du der Meinung bist, dass sie den Schlaf nicht direkt stören, so bilden sie doch eine Geräuschkulisse, welche die Hörzellen verarbeiten müssen. Merkst du bereits, dass du diese Geräusche als störend empfindest, dann programmiere die Geräte so, dass sie waschen bzw. spülen, wenn du außer Haus bist.
Bei anderen Haushaltsgeräten wie einem Staubsauger kannst du darauf achten, dass du dir leise Geräte zulegst. Dies laufen deutlich leiser bei gleicher Leistung wie die herkömmlichen Geräte.

Eine Reduzierung der täglichen Geräuschkulisse ist nicht nur kurzfristig zu betrachten. Auf lange Sicht schützt dies vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall oder Tinnitus. Mit kleinem Aufwand kann die Gesundheit geschützt werden.

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