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5 Argumente, warum Grillen gesünder ist als sein Ruf

Was kann es Schöneres geben, als an einem lauen Sommerabend mit lieben Menschen draußen zu sitzen und gemeinsam zu grillen? Doch leider genießt diese Lieblingsbeschäftigung zahlreicher Bürger gar keinen so guten Ruf. Zumindest im Hinblick auf die Gesundheit solle man eher seltener den Grill anwerfen, so eine weit verbreitete Annahme. Dabei ist das Grillen in Wirklichkeit gar keine so ungesunde Art der Zubereitung – wenn eben der eine oder andere Punkt beachtet wird.

Von dem geliebten Holzkohlegrill solltest du dich zum Beispiel lieber verabschieden. Denn dabei entstehen leider krebserregende Giftstoffe, die du bei einem Elektrogrill nicht hast. Am besten legst du dir einen praktischen Tischgrill (Link: www.tischgrill.info) zu, denn diese sind schon sehr preiswert zu haben und ermöglichen dir Grillspaß ohne Schmutz, Gestank und umfangreiche Vorbereitungen. Doch welche Argumente sprechen nun eigentlich noch für das Grillen als gesunde Zubereitungsart?

1. Grillen kommt ohne weiteres Fett aus

Während bei anderen Zubereitungsarten zusätzliches Fett verwendet werden muss, kommt das Grillen ohne aus. Und wir alle wissen schließlich, dass zu viel Fett nicht gut für die Gesundheit ist…

2. Mehr Nährstoffe bleiben erhalten

Beim Grillen bleiben wesentlich mehr Nährstoffe erhalten als beispielsweise beim Kochen oder Braten. Hättest du das gedacht? Dein Körper wird es dir auf jeden Fall danken.

3. Auf die Marinade kommt es an

Marinaden, die Antioxidantien enthalten, können die Entstehung von krebserregenden Stoffen in deinem Grillfleisch deutlich senken. Empfehlenswert sind beispielsweise Kräuter wie Oregano oder Knoblauch. Sie sorgen nicht nur für einen guten Geschmack, sondern sind auch noch gesund. Generell gilt: Auf Fertigmarinaden lieber verzichten.

4. Fleisch in Maßen als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung

Als Vegetarier oder Veganer magst du einen anderen Standpunkt vertreten, aber Ernährungswissenschaftler sagen: Fleisch in Maßen kann durchaus ein Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein. Jedoch solltest du nicht mehr als etwa 150 Gramm Fleisch pro Grillabend zu dir nehmen, da der Körper mehr kaum sinnvoll verarbeiten kann.

5. Obstspieße vom Grill schmecken einfach köstlich

Es muss nicht immer Fleisch sein. Auch Obst oder Gemüse vom Grill können richtig lecker schmecken! Wie wäre es zum Beispiel mit Obstspießen, die du vorab mit etwas Honig beträufelst? Ich wette, du wirst gar nicht genug davon bekommen können. Und tatsächlich kannst du hier mit einem guten Gewissen zugreifen.

Fazit: Grillen ja, nur das „Wie“ ist entscheidend

Wie du siehst, gibt es tatsächlich einiges, das für das Grillen spricht. Es kommt einfach darauf an, dass du ein paar Dinge befolgst. Ein paar Tipps noch zum Schluss: Gepökeltes Fleisch gehört unter keinen Umständen auf den Grill. Außerdem solltest du möglichst mageres Grillfleisch und eher weißes als rotes Fleisch verwenden. Versuche außerdem, so wenig Rauch wie möglich zu verursachen.

Ein Ernährungsprotokoll für eine generell gesunde Ernährung findest du in meinem Checklisten-Paket: Gesund und fit durch den Tag, mein selbst entwickelter Menüplaner hingegen ist Teil des Checklisten-Pakets: Kochen, Einkaufen & Vorräte.

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