1 Jahre her

Haushaltsfee

HaushaltsFee-Leserin Stefanie fragt:

"Hallo liebe Feen, ich lese schon lange mit und freue mich oft über Tipps, die ich noch nicht kannte, dafür danke an alle!! Heute habe ich einmal eine Frage. Konkret zum Kochen. Unser Kleiner ist 7, seine Schwester 12. Mein Mann isst nur 2 x pro Woche abends mit uns, weil er viele Termine außer Haus hat. Nun ist das Problem, dass ich nicht mehr weiß was ich kochen soll. Immer wird nur rumgemäkelt. Schmeckt es dem einen, mault der andere. Und umgekehrt. Ich gebe mir so viel Mühe und bin an meine Grenzen gestoßen. Das macht mich so traurig. Ich versuche schon gesund zu kochen, auch mal was eher ungesundes (aber beliebtes), verziere das essen, damit es lustig aussieht usw. Und doch gibt es praktisch jeden Abend Streit. Dann wird nicht gegessen und die Kinder fordern mehrere Nachtische ein. Ich gebe dann nach weil ich weiß, dass sie sonst nicht schlafen. Kennt das jemand und hat jemand eine Idee für mich?"
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Stefanie, ich kann das alles sehr gut nachvollziehen. Auch unser Bub (jetzt 6) hat da viel zu oft seine eigenen Vorstellungen. Wir haben das inzwischen ganz gut im Griff mit einer wöchentlichen Menüplanung (wie auch andere hier erwähnt haben). Schau die das Checklisten-Paket bitte einmal an:haushaltsfee.org/checklisten-pakete-2/#!/Checklisten-Paket-Kochen-Einkaufen-und-Vorrat/p/53143060...

Sowas gibt's bei uns nicht. Meine Großen sind 10 und 7 und essen was es gibt. Wer nichts isst der braucht auch keinen Nachtisch, wer sagt er schafft nicht alles was auf dem Teller ist, kein Problem, aber dann wird auch nicht nach Nachtisch gerufen. Wenn es wirklich was gibt was ein Kind nicht mag, darf es gerne ein Brot mit Belag nach Wunsch haben. Vielleicht einfach mal konsequent sein, auch wenns schwer fällt. Solange sie wissen, dass sie eh Nachtisch bekommen, wird sich am Verhalten der Kinder nix ändern.

Es wird gegessen was auf den Tisch kommt. Können sich das nehmen, was sie davon mögen, wenn sie nix mögen, dann Pech gehabt, dann gibt es auch keine Alternative. Konsequent durchgezogen wird dann irgendwann alles gegessen....oder man hat halt Hunger. Ist noch niemand am vollen Tisch gestorben. Sehe ich eher pragmatisch.

Gemeinsam mit den Kindern überlegen, was man essen mag.... Wir sitzen immer gemeinsam im WZ und überlegen was wir wann essen wollen. Natürlich überwiegt das "Kinderessen" ;-) aber wenn wir dann mal was leckeres essen wollen, was die Kinder nun nicht unbedingt wollen, gibt es das trotzdem, da ich ja auch Kompromisse eingehe. Mind. 4 x was für die Kinder und 3 x unser Wunschessen. Wenn es in der nächsten Woche wieder gewünscht wird, dann halt wieder, egal. Jedenfalls gibt es bei uns fast täglich eine Schüssel Salat dazu. Es gibt ja nichts, was keiner mag. Früher war es schwieriger, 6 Kinder, heute nur noch 1 zu Hause.... Wenn dann aber mal über alles die Nase gerümpft wird......DANN ;-) darf meine Tochter mit meinem Mann alleine einkaufen gehen..... ;-)

oh das kenn ich ... hab ich mit meinen beiden (5,5 und 3) auch ... inzwischen bin ich soweit das ich sag "gegessen wird was am tisch kommt" - wer nix will, hat eben pech gehabt. verhungern tut mir keiner deswegen. aufessen müssen sie grundsätzlich mal nicht. aber wenn sie schon nicht aufessen und danach was süßes wollen, beissen sie auf granit. klar is es hart, wenn man in der küche steht, die ganze arbeit hat & dann schaun die lieben nix an (ich bin dann immer noch sehr traurig und verletzt) - aber wenn ich nachgebe (so wie du liebe Stefanie) dann lernen die kids nur das ihr gezeter genau dazu führt das sie bekommen was sie wollen. ich glaub dir schon das es nicht einfach ist, aber es kann auch nicht sein das die kinder bei dir zuhause bestimmen. bereite das essen zu, stell es ihnen hin - wer isst bekommt nen nachtisch, wer nicht hat pech gehabt. (am besten beziehst du da deinen mann auch mit ein wenn er da ist - weil sonst passiert es schnell das die kinder euch gegeneinander ausspielen & dann hängt der haussegen wieder schief). versuch es - sei konsequent (auch wenn es schwer fällt). sie werden essen wenn sie hunger haben - und wenn nicht, sie werden nicht verhungern. alles gute für dich :*

Ihr seid 4 Personen also könnte jeder 1 Essen pro Woche bestimmen. Ich kenne viele Familien, die einmal die Woche Essen bestellen oder irgendwo ausgehen wo es Büffett gibt-da kann denn jeder Essen, was er will. Und weil du der Koch bist entscheidest du den letzten Tag auch. Wer meckert, darf denn auch gern meinen Tisch verlassen-das wissen auch schon kleine Kinder....meinem Sohn schmeckt auch nicht alles, aber es wird nicht gemotzt. Ich koche immer so, dass er im Extremfall halt nur Nudeln oder nur Kartoffeln usw. zu sich nimmt. Mit Nachtisch sättigen gäbe es bei mir nicht.

Lass die Kids mit helfen zum beispiel beim Pizza backen darf jeder auf seine Ecke drauf tun was er mag und lass sie unter Aufsicht auch mit schnibbeln. Häufig essen die Kids das was sie selbst mit zubereitet haben auch wenn es sonst. Gemäkel gibt. Meine Nichte und ich machen ein Geheimdressing sie darf rühren und abschmecken und isst den Salat dann auch zugleich lernte sie daraus das Salatdressing nicht aus der Flasche kommt und mit Naturjogurt was tolles gezaubert werden kann. Sie hat Freude dran und futtert auch das was wir gemeinsam kochen.😉 Viel Glück.

lass die kinder doch einen wochenplan machen. jeder abwechselnd für einen tag. müssen sich dann absprechen und wenn es ihnen nicht schmeckt- den plan haben sie selber gemacht

Nachtisch gibts nur für einen leeren Teller (bzw wenigstens die Hälfte, sie sollen sich ja nicht vollstopfen). Ich frage auch manchmal die Kinder, was sie haben möchten. Vielleicht stellte du ihnen jede Woche ein paar Gerichte zur Auswahl und erstellst so mit ihnen einen wochenessensplan? Ich lege immer wert darauf, dass auch Gemüse gegessen wird, auch wenn es dann sehr oft Brokkoli, Möhren und Spinat gibt (das mögen meine beiden gerne). Ansonsten würde ich hart bleiben. Es wird gegessen, was da ist. Punkt. Ansonsten mache ich kein Theater um das Thema, das schürt nur die bockigkeit ;-)

Also meine Mutti hat nie gefragt was wir essen wollen..Sie hat gekocht und wir mussten essen.. Es musste immer mindestens 1/2 Teller gegessen werden. Erst dann durften den Nachtisch essen und wir vom Tisch aufstehen. Hat uns nicht geschadet. Genauso hab ich es mit meinen Kindern auch so gemacht. Als sie größer waren und in der Ausbildung hat es sich etwas verändert.

Ich schreibe einen Plan mit meinen Kindern. Jeder sagt was er gerne wieder mal essen möchte und danach wird ein Plan erstellt. Es bekommt jeder mal was er möchte. Und meistens ist es dann so wenn einer sagt ich möchte gerne mal ....... kommt von den anderen vieren mah ich auch!

Ich mache freitags den Plan für die ganze Woche. Mit den Kids zusammen. Das erleichtert das einkaufen. Jeder darf mal bestimmen. Das kommt dann auf unsere Küchen tafel so können Sie es selbst nachlesen. Und man kann. Zur Not auch mal essen tauschen so haben sie das Gefühl der Wahl...klappt bei uns super

Ich hab einen 7 jährigen Sohn und es wird zumindest probiert schmeckt es nicht kenn ich selten. .. Was auf den Tisch kommt wird gegessen und wenn nicht gibt es nichts! Es hört sich hart an, aber in Afrika würden sich die Kinder freuen über solche Essen!!! Das sag ich meinem Kind immerwieder, dass es Kinder gibt, die nichts haben! !! Genauso beim duschen fünf Minuten wird geduscht und nicht solange Wasser verbraucht schließlich finden arme Kinder nicht mal Wasser zum trinken! Ist nicht so, dass ich nicht auch mal nachgebe, aber Kinder brauchen Grenzen und Beispiele! Wir verwöhnen unsere Kinder alle, aber sie sollten auch Grenzen kennen! Vllt solltest du fragen, was sie essen möchten und die Mitte finden ein Tag was der kleine oder der große und auch mal was du möchtest so antasten! Wenn das auch nicht klappt konsequent sein und hungrig ins Bett schicken! Wenn die merken, dass du auch mal nicht nachgibst glaub mal, dass sie essen werden!

Wir haben einen Wochenplan "im Groben" Da kann jeder seine Wünsche äussern und jeder isst dann auch mit, was nicht sein Favorit ist. Das klappt eigentlich ganz gut. Es gibt ja auch Speisen, die ich nicht mag, das wird dann schon berücksichtigt was einer absolut hasst. Andernfalls, wer nichts isst, hat auch keinen Nachtisch-Hunger..

Macht doch zusammen einen Speiseplan für die Woche wo sich jeder mit seinen Vorlieben einbringen kann. Was ich allerdings nicht verstehe ist diese Nachtisch sache. Bei uns gibt es sowas generell nicht ausser mal an Feiertagen wo es ein Menü gibt

Also ich denke es ist Erziehungssache.. sowohl für das Kind als auch den Mann. Spontan hätte ich einige Ideen die beiden wieder aus den Träumen zu reissen. Hat auch einen psychologischen Effekt. kann ich dir gerne in einer pn erklären. Alles andere würde nur zu unsinnigen Diskussionen führen und dir nicht weiterhelfen.

Einfach mal GAR NICHT kochen ... und schon gar keinen Nachtisch. Süßigkeiten sind auch komplett tabu. Stattdessen 2 Sorten Brot zur Auswahl und maximal 3 Sorten Belag. Wer nichts isst, hat Pech. Durch die Nörgelei musst du dann durch, vor allen Dingen NICHT einknicken. ODER: Lass doch die beiden kochen! Und dann bist DU mal diejenige, die rumnörgelt. Schlage sie quasi mit ihren eigenen Waffen (natürlich nur symbolisch!!😉😉).

Ich würde jedem Kind einen Tag in der Woche einräumen, wo es sein Leibgericht serviert bekommt. Und ein Tag wo die Kinder zusammen entscheiden müssen, was es gibt. Ansonsten Menüplanung im Voraus. Und konsequent sein, sie werden sicherlich nicht verhungern. Und bei einem schlechten Abendbrot, könnte der Nachtisch ja Obst sein! Oder du kochst mit den Kindern mal gemeinsam. Damit sie sehen, wie viel Mühe es macht.

Ich denke du solltest dich nicht ganz so verrückt machen 😊 du scheinst dir schon sehr viel Mühe zu geben vielleicht kochst du mal ne Woche gar nicht. Dann gibt's nur Brot und rohkost mal sehen was sie dann sagen

Bei uns gibt es gar kein Nachtisch .... vielleicht mal Sonntags ..... Jeder füllt sich selber auf, das muss dann auch gegessen werden. Ich frag zwar immer was wir denn kochen wollen .... aber es kommt vom kleinen immer das selbe.... vom großen kommen verschiedene Ideen und er kocht auch mal ( ist ja auch schon 17 ) Mein Mann ist eigentlich alles aberer sagt auch wenn es ihm nicht schmeck. Eine Portion ist er meist dennoch ....

Ich kenne das zu gut. Oft entscheiden die Kinder abwechselnd was am nächsten Tag gekocht wird. Wir leben in einer Patchwork - Familie. Meine beiden Kinder essen so gut wie kein Gemüse usw. Neuerdings mag die kleine kein Reis. Egal, irgendwann holen sie sich was sie brauchen. Nachtisch gibt es nur, wenn kein großartiger Rest auf dem Teller ist. Sonst wären sie alle Pseudo satt... Die Kinder meines Mannes sind nicht krüsch. Sie essen so ziemlich alles am Gemüse und Fleisch, teilweise auch Fisch.Ich würde mal an deiner Stelle gar nicht kochen und es nicht ankündigen. Wenn sie dann Hunger haben, darauf hinweisen, dass wenn gekocht wird eh keiner isst und du dir sie Mühe nicht machst. Sie sollen sich einfach ein Brot machen.

Vielleicht lässt du jeden mal eine Liste mit Dingen machen die er gar nicht mag und mit Lieblingsgerichten. und versuch dann einen gemeinsamen Nenner zu finden? Manchmal kann man ja auch Kompromisse finden. ZB als Beilage zwei verschiedene Gemüse zubereiten wenn einer was gar nicht isst.

Ich bin beim essen auch sehr picky, deshalb koche ich so, dass es für gewöhnlich immer was mit nudeln oder Kartoffeln gibt. Ansonsten gilt bei uns (bisher) (meine Kleine ist erst 2) die Regel: ich bestimme, was auf den Tisch kommt und sie bestimmt, was davon und wieviel sie isst. An manchen Tagen isst sie von allem, an anderen nur Kartoffeln oder nur Hähnchen oder was immer es gibt. Klappt bisher ganz gut. Wenn sie etwas älter ist, werde ich dazu übergehen, dass sie auch etwa 2 Gerichte in der Woche bestimmen darf. Für alles andere wird weiterhin meine Regel gelten. Falls sie dann motzt oder garnichts davon essen will wird sie das auch nicht umbringen, wenn eine Mahlzeit ausfällt für sie.

Das kenne ich auch. Ich bin dann dazu übergegangen,die Kinder mit beim Zubereiten des Essens einzubeziehen. Dann konnte nicht gemeckert werden. Mein damaliger Partner war ein lebender Abfalleimer,er hat Alles gegessen,hauptsache es war genug Fleisch dabei! Nachtisch gab's nur als Belohnung für's Tisch abräumen,mithelfen beim Spülen und soweiter. Fas hat bei uns immer prima geklappt und einen Schaden haben die Kinder dadurch auch nicht erlitten! Heute sind sie für den strengen Kurs dankbar!

das kenne ich nur zu gut von meinen Jungs , der eine mags Schnitzel unpaniert in Soße der andere paniert nur aus der Pfanne usw....glaube da gibts nur eines, mit den Kids einen Essensplan für eine Woche zusammen machen und ihre Essenswünsche mit einbauen

Tipp: Wöchentliche Menüplanung

Dieses Checklisten helfen bei der Menüplanung...

Der Menüplaner hilft bei der Planung deiner täglichen Mahlzeiten. Mit sieben verschiedenen Checklisten kannst du Wochen- und Monatspläne erstellen. Auch die Vorratslisten für Kühlschrank, Gefrierschrank und Speisekammer können eine große Hilfe sein, damit immer alle Zutaten bereit stehen. Abgerundet wird das Checklisten-Paket „Menüplanung“ durch Listen für Rezeptideen und die persönlichen Lieblingsgerichte.

Nie wieder die nervige Frage „Was soll ich heute kochen?“

Auch wenn kochen Spaß macht und eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig ist. diese nervige Frage wirst du sicher dennoch kennen: Was kochen wir denn heute? Damit am Ende nicht immer das Gleiche auf den Tisch kommt, hilft es, die täglichen Mahlzeiten etwas zu strukturierteren. Je sorgfältiger und langfristiger du planst, desto besser kannst du deine Einkäufe koordinieren. Du sparst dir doppelte Wege in den Supermarkt und profitierst zudem von Sonderangeboten. Damit hast du im Endeffekt mehr Geld in der Tasche, das du für hochwertige Lebensmittel ausgeben kannst.

Ein Menüplaner schont deine Nerven und den Geldbeutel

Du bekommst einen übersichtlichen Wochenplan und einen Monatsplan an die Hand, mit denen die Planung der Gerichte so richtig Spaß machen wird. Mit Hilfe der Vorratslisten für Speisekammer, Kühlschrank und Gefrierschrank hast du außerdem stets im Blick, welche Lebensmittel bereits vorhanden sind oder noch eingekauft werden müssen. So wird auch nichts mehr schlecht.

Auf einer eigenen Checkliste kannst du dir außerdem Rezeptideen notieren, die du im Internet, in Zeitschriften oder bei Freunden aufgeschnappt hast. Auch die Lieblingsgerichte der Familienmitglieder kannst du auf einer eigenen Liste notieren und somit regelmäßig einplanen.

Dieses Paket enthält folgende 7 Checklisten:

  • Menüplanung: Wochenplan
  • Menüplanung: Monatsplan
  • Vorratsliste: Kühlschrank
  • Vorratsliste: Gefrierschrank
  • Vorratsliste: Speisekammer
  • Rezeptideen (Internet, Zeitschriften, Freunde)
  • Lieblingsessen (Liste der Lieblingsgerichte der Familie)