Backofen wie neu dank dem Backofenreiniger

Mein Backofen ist schon ein wenig in die Jahre gekommen. Ganze 12 Jahre hat er bereits auf dem Buckel und schon einiges in dieser Zeit erlebt. Leckere Kuchen, saftige Braten und reichbelegte Pizzen gelangen schon in ihm. Leider erlebte er auch schon einige Unglücke – der Käse tropft nach unten, der Teig quillt über oder der Braten spritzt. Dies hinterlässt hässliche Spuren und werden diese nicht sofort entfernt, verkrusten sie zu einem schwarzen Etwas in der Röhre. Daher zählte das Reinigen des Backofens auch nie zu meinen Lieblingsaufgaben im Haushalt. Doch nun habe ich den Backofen- und Grillreiniger der Haushaltsfee ausprobiert und war von dem Resultat richtig überrascht.

Leicht warmen Backofen einsprühen

Vor der Anwendung des Backofen- und Grillreinigers wird empfohlen, den Backofen für 2-3 Minuten bei 50° C zu erwärmen und dann bis zu 10 Minuten abkühlen zu lassen. Dann kommt der Backofenreiniger in der praktischen Sprühflasche zum Einsatz. Die Flasche habe ich vor dem Gebrauch wie angegeben gut geschüttelt und dann die Scheibe mit ihrem ganzen Fett sowie die Röhre aus 20 cm Entfernung eingesprüht. Dies habe ich dann 15 Minuten einwirken lassen. Die Nase beim Sprühen nicht in den Backofen stecken, um die Dämpfe des Aerosols nicht einzuatmen.
Mit warmen Wasser und einem Lappen habe ich nach 15 Minuten den Backofen ausgewischt. Ich habe bei der Scheibe angefangen und war begeistert, wie mühelos sich die braunen Fettflecken wegwischen ließen.

Keine angebrannten Reste mehr im Backofen

Bei den verkohlten, schwarzen Resten in der Röhre musste ich ein wenig schrubben und ein weiteres Mal den Backofen einsprühen, bis sich diese entfernen ließen. Insgesamt ging dieses dennoch leichter von statten als mit warmen Wasser und Spüli, welches ich bisher immer genutzt habe. Die Hinweise sollten im Vorfeld genau gelesen werden, denn die Gummiabdichtung des Backofens darf nicht damit gereinigt werden.
Neben dem Backofen lässt sich der Reiniger auch super zum Putzen des Grills verwenden, was ich auch bereits mit guten Ergebnissen ausprobiert habe. Aber auch Mikrowelle, Herdplattenrand, Kochfeld, Friteuse, Kuchenplatten sowie Töpfe aus Edelstahl, feuerfestem Glas und Keramik lassen sich damit reinigen. Ich habe noch so einige Stellen in der Küche, an denen ich den Reiniger ausprobieren werde.

Mit dem Backofen- und Grillreiniger auf zum nächsten Grillvergnügen

War das ein herrliches Wochenende. Da mussten wir nicht lange überlegen, um den Grill rauszuholen und Freunde einzuladen. Lauter leckere Sachen landete auf dem Grillgitter – Bratwürste, marinierte Steaks, Grillfackeln aus leckerem Bauchfleisch und knackige Gemüsespieße.
Die Marinaden, das Fett des Fleisches und das Feuer der Grillkohle hinterließen natürlich ihre Spuren auf dem Rost. Eingebrannte Essenreste garniert mit einer Portion Ruß gaben dem sonst silbernen Grillrost ein schwarzes Aussehen.
Früher hätte ich die Krise bei diesem Anblick bekommen und ich überlegte mir zweimal, ob ich Lust auf Grillen habe. Nach dem Grillen wurde der Rost in der Badewanne eingeweicht – was ein Putzen der Badewanne unweigerlich zur Folge hatte – und dann ging es mit der Drahtbürste dran, damit der Grill wieder einsatzfähig wird. Nun bekam ich den Backofen- und Grillreiniger zum Testen. Mehr als schiefgehen kann es ja nicht und ich machte mich munter ans Werk.

20 Minuten einwirken lassen

Mit der Sprühdose lässt dich der Backofen- und Grillreiniger sehr gut auf dem Rost verteilen. Damit er nicht runtertropft, habe ich die beiden Roste auf ein Geschirrtuch gelegt. Nach dem Einsprühen ließ ich den Reiniger erstmal einwirken. Da ich guter Dinge war, genoss ich 20 Minuten die Sonne, um mich dann mit einem Tuch und viel Wasser dem Grillrost zu widmen.
Ich war erstaunt, wie gut sich die angebrannten Essensreste entfernen ließen. Direkt im ersten Durchgang bekam ich die größten Schmutzpartikel vom Grill ab. Ich musste ihn noch ein zweites Mal einsprühen, damit alle Rückstände der Grillfeier beseitigt waren. Doch gegenüber dem Einweichen und Schrubben, wie ich es früher gemacht habe, ließ sich der Grill viel schneller und effektiver mit weniger Kraftaufwand reinigen.

Jetzt wird häufiger gegrillt

Durch den großen Aufwand für die Reinigung des Grills habe ich es mir früher zweimal überlegt, ob dieser angefeuert wird oder nicht. Doch mit dem Backofen- und Grillreiniger ließen sich die Grillrückstände so leicht und schnell entfernen, dass ich heute nicht mehr lange überlegen muss, ob ich Grillgut besorge, wenn die Sonne am Himmel steht und warme Temperaturen locken. Trotz zweimaliger Behandlung des Rostes mit dem Reiniger war ich insgesamt schneller und mit weniger Kraftaufwand bei der Sache. Das Putzen des Grills nach dem Essen gehört dazu, aber die Aufgabe ist dank des Reinigers nicht mehr so unliebsam wie früher.

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