Fett entfernen vom Herd und Ceranfeld

Vielleicht kennt Ihr das, wenn Ihr selbst Kinder im Teenageralter haben. Sie probieren sich gerne aus und wollen mehr und mehr selbständig werden. Dies beschränkt sich nicht nur auf die Wahl der Klamotten oder die Gestaltung ihrer Freizeit. Meine Tochter versucht sich auch regelmäßig im Kochen. Zu ihren Lieblingsgerichten zählen Pfannkuchen, die auch immer sehr lecker schmecken. Doch mit dem Essen ist für sie die Sache meist erledigt und wenn ich irgendwann nach Hause komme, finde ich in der Küche ein fettiges Schachtfeld vor. Obwohl nur eine Pfanne benutzt, verteilt sich das Fett auf der gesamten Herdplatte, sammelt sich in den Rändern des Herdes und eine Fettspur zieht sich auf der Arbeitsplatte zum Waschbecken entlang. Diese Hinterlassenschaft lud geradezu ein, den Küchen-Fettlöser auszuprobieren.

Angenehmer Duft und einfache Anwendung

Die Arbeitsplatte sowie den Herd habe ich mit dem Küchen-Fettlöser eingesprüht. Dafür habe ich die 30 ml Probesprühflasche genutzt. Aus 20 cm Entfernung soll der Fettlöser direkt auf die zu behandelnde Oberfläche aufgetragen werden. Mit einem feuchten Lappen habe ich die Lösung verteilt und einwirken lassen. Mit einem Schwamm und warmen Wasser habe ich am Ende die Flächen abgewischt. Beim Auftragen fiel mir direkt der angenehme Duft nach Zitrone auf. Der Küchenfettlöser verspricht die mühelose Entfernung von fettigen und öligen Ablagerungen auf Küchenschränken, Dunstabzugshauben, Herd und Arbeitsplatte. Zudem reinigt er lebensmittelsauber und hygienisch. Dies war für mich wichtig, da ich neben meinem Herd immer die Lebensmittel hinlege, bevor ich mit dem Kochen anfange.

Gute Fettlösekraft

Vom Ergebnis war ich begeistert. Die Arbeitsplatte sowie der Herd ließen sich sehr leicht mit warmem Wasser abwaschen und es blieb kein fettiger Film zurück, welcher eine Nachbehandlung benötigte. Dies liegt an den enthaltenen Tensiden in dem Fettlöser. Dies sind chemische Moleküle, welche aus einem wasserabweisenden (hydrophoben) und wasserliebenden (hydrophilen) Teil bestehen. Auf einen Fett- oder Ölfilm aufgetragen, brechen sie die Oberflächenspannung auf und dringen in die fettige Schicht ein. Sie bilden Kügelchen (Micellen) um das Fett und schließen dieses in sich ein. Dadurch lässt sich das Fett dann ohne Probleme von der Oberfläche entfernen.

Innerhalb kurzer Zeit sah meine Küche wieder ordentlich aus und nicht wie der Schauplatz einer Pfannkuchenorgie. Selbst der Rand meines Herdes, der sich immer etwas schwieriger reinigen lässt, ließ sich leicht vom fettigen Schmutz befreien und zeigte sich im frischen Glanz. Obwohl ich von dem Küchen-Fettlöser absolut überzeugt bin, werde ich dennoch ein Wörtchen mit meiner Tochter reden, demnächst nicht solch ein Schlachtfeld zurückzulassen.

Saubere Spüle dank dem Küchen-Fettlöser

Die Spüle in der Küche kommt täglich mit vielen Dingen in Berührung. Da spritzt Wasser, Töpfe werden ausgespült, dreckiges Geschirr in ihr gelagert oder Obst/ Gemüse abgewaschen. All dies hinterlässt Spuren in und auf der Spüle.

Neben meinem Spülbecken habe ich eine Abtropffläche, welche mit Rillen versehen ist, damit nach dem Spülen das Wasser vom Geschirr ablaufen kann. Da landet nach dem Frühstück das dreckige Geschirr und auch sonst nutzt meine Familie diese Fläche sehr gerne als Abstellfläche für alles möglich. So sieht sie dann am Abend auch aus. Zwar wird mit dem Putzlappen mal schnell drüber gewischt, aber eine gründliche Reinigung gibt es nicht täglich. Und so machen sich dann große weiße Kalkflecken auf der dunkel-anthrazitfarbenen Fläche breit, in den Rillen setzen sich schmierige Überbleibsel fest und Krümel bleiben auch daran kleben. Es bedeutete dann bisher einen kleinen Kraftakt, um diese Fläche wieder sauber zu bekommen. Es konnte also nicht schaden, den Küchen-Fettlöser aus dem 3er-Probenset mal auszuprobieren.

Kurzer Einwirkzeit

Für den ersten Test nutzte ich den Küchen-Fettlöser in der handlichen Sprühflasche (30 ml) und sprühte die Fläche in einem Abstand von 20 Zentimeter ein. Dies sollte ich einige Sekunden einwirken lassen, bevor ich es mit Wasser und einem feuchten Lappen wegwischte. Die schnellste Wirkung sah ich direkt unten am Edelstahl des Wasserhahns, um den sich kein Schmutzring mehr befand. Silberne Edelstahlblitzte mich an. Auch die Ablagefläche auf der Spüle ließ sich sehr gut abwischen. Für das Fett in den Rillen musste ich ein wenig schrubben, doch lange nicht so stark wie bisher. Nach dem abwischen mit dem Lappen und dem Schrubben in den Rillen spülte ich nochmal mit Wasser nach und wischte die Fläche mit einem Geschirrtuch trocken. Keine Spuren mehr zu sehen, alle Kalkflecken weg und das anthrazit leuchtete wie neu.

Vielseitig anwendbar in der ganzen Küche

Ich habe den Küchen-Fettlöser aus dem Proben-Set erstmal nur bei meiner Spüle angewandt, da ich da täglich das Grausen bekomme, wenn ich sie sehe. Aber demnächst kann ich ihn auch auf der Arbeitsplatte, an den Küchenschränken und auf dem Herd ausprobieren. Mit ihm können Kunststoff-, Holz-, geflieste sowie Edelstahl-Oberflächen gereinigt werden. Somit ist es ein vielfältiges Reinigungsmittel für die gesamte Küche.

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