Haushaltsfee-Blog-Leserin Lisa hat die Umzugs-Checkliste im Einsatz. Hier sind ihre Erfahrungen:

Hallo, ich bin Lisa und 19 Jahre alt. Vor wenigen Wochen habe ich nach dem Abi meine Ausbildung als Bankkauffrau in Köln begonnen. Gebürtig komme ich allerdings aus einem kleinen Dorf im Westerwald, wo ich auch zur Schule gegangen bin. Jeden Tag den weiten Weg zu meiner Ausbildungsstelle zurückzulegen war für mich von Anfang an keine Option. Zum Glück habe ich Eltern, die mich finanziell etwas unterstützen, so dass ich zusammen mit der Ausbildungsvergütung davon ganz gut leben kann. Aber erstmal musste ich ja in Köln eine Wohnung finden! Wer in der Domstadt schon mal auf Wohnungssuche war, der weiß, wie schwierig das ist. Doch ich hatte Glück und fand bald eine schicke Einzimmerwohnung. Zwar im Dachgeschoss und mit Dachschräge, aber dafür super zentral gelegen und für einen kleinen Azubi wie mich auch noch finanzierbar. So weit, so gut. Jetzt stand natürlich der Umzug an. Mein allererster Umzug überhaupt! Goodbye Hotel Mama und gewohnte Umgebung, hallo Großstadt! Ich freute mich natürlich derbst auf diese coole City, aber war auch ein bisschen unsicher. Vor allem machte ich mir Sorgen, wie ich diesen Umzug ohne Komplikationen würde bewältigen können. Was galt es da nicht alles zu bedenken, lauter wichtige Dinge. Und ich kleines Mädchen vom Land hatte so etwas doch noch nie in meinem Leben gemacht.

Fragen über Fragen und große Ungewissheit

Wenn ich mich bei meinen Freundinnen so umhörte, die es auch in alle Himmelsrichtungen zog, ging es den meisten ganz ähnlich wie mir. Klar, einige blieben auch erstmal Zuhause wohnen, aber das waren doch die wenigsten. Meiner besten Freundin Maike stand zum Beispiel sogar ein Umzug an ihren Studienort Tübingen in Baden-Württemberg bevor. Sie hatte mindestens genauso viele Fragen wie ich und wir beide hatten voll die Ungewissheit. Denn es war ja nicht nur damit getan, ein paar Kisten zu packen und vom einen Ort an den anderen zu transportieren. Das alles musste organisiert werden, dazu noch die ganzen An- und Abmeldungen. Dinge, mit denen wir bisher wirklich noch nie in Berührung gekommen waren. Sicher hätten wir auch mal unsere Eltern fragen können, doch diesen großen Schritt in ein eigenes Leben wollten wir dann doch möglichst auch selbstständig meistern. Wir wussten nur noch nicht, wie wir das konkret bewerkstelligen sollten. Und so langsam, aber sicher rannte uns die Zeit davon.

Eine Chill-Session, die sich lohnte

An einem Sonntag chillten wir, so wie wir das häufiger machten, bei mir auf dem Balkon. Dabei schossen wir ein paar lustige Selfies, von denen wir die besten gleich mal bei Facebook posteten. Plötzlich fiel uns der Post einer Bekannten auf, die auf einer gewissen Haushaltsfee-Seite etwas kommentiert hatte. Und zwar nicht irgendetwas, sondern es ging da offenbar um eine Umzugsplaner Checkliste. Wenn das mal nicht genau das war, was Maike und ich brauchten! Voll crazy! Wir beschlossen also, der Sache auf den Grund zu gehen. Schon wenige Minuten später befand sich die Checkliste Umzug auf meinem Laptop und wir klickten uns voller Erwartung durch. Und die wenigen Euro, die wir dafür bezahlt hatten, sollten sich auf jeden Fall als voll die korrekte Investition herausstellen.

Alles halb so wild dank netten Helfern und der Umzug Checkliste

Wir begannen noch am gleichen Tag mit der Planung, denn wenn wir uns die Empfehlungen in der Checkliste für den Umzug so ansahen, waren wir teilweise sogar schon etwas spät dran. Genau das fanden Maike und ich aber auch so cool an den Listen, dass alles in Zeiträume eingeteilt war, wann was zu erledigen ist. So konnten wir gleich mit den dringlichsten Sachen starten und uns Schritt für Schritt weiter vorarbeiten. Da wir unseren Umzug aus Kostengründen selber organisieren wollten, mobilisierten wir – wie in der Liste empfohlen – jeweils schon rechtzeitig eine Reihe unserer Freunde. Die sind einfach die besten Freunde ever, denn ohne Ausreden zu erfinden standen sie alle am Umzugstag parat um mit anzupacken. Sowohl bei Maikes als auch bei meinem Umzug. Voll korrekt! Dafür zeigten wir uns natürlich später, als alles geschafft war, erkenntlich. Bei gleich zwei Wohnungseinweihungsfeiern, in Köln und in Tübingen, machten wir richtig Party und feierten mit unseren Homies bis zum Morgengrauen. Ich kann nur sagen, Kölle rockt! Das alles wäre aber längst nicht so gechillt gelaufen, wenn wir nicht die Umzugs Checklisten zur Hand gehabt hätten. Wozu so eine sonntägliche Abhäng-Session doch im Endeffekt gut sein kann! Auch wenn sich Haushaltsfee vielleicht erstmal spießig und für Hausfrauen anhört, können wir diese Seite auch jungen Leuten absolut empfehlen. Das war sicherlich nicht die letzte Checkliste, die wir hier runtergeladen haben. Ciao, Lisa. PS.: Viele Grüße auch von Maike!