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So verwirklichte ich meine Träume dank dem Planungslisten-Paket

Haushaltsfee-Blog-Leserin Anita hat das Planungslisten-Paket im Einsatz. Hier sind ihre Erfahrungen:

Hallo, mein Name ist Anita. Ich komme aus dem schönen Rosenheim und bin Mutter von drei wunderbaren Kindern. Mit meinen 45 Jahren dachte ich eigentlich immer, dass ich mein Leben wunderbar im Griff hatte. Aber wenn ich mir das Ganze heute noch mal zurückblickend angucke, war es eben doch nicht wirklich der Fall. Klar, ich habe den Haushalt neben meinem Job als Einzelhandelskauffrau irgendwie geschmissen. Teilweise war es ganz schön stressig, aber auch mein Mann hat mich doch sehr lobenswert unterstützt. Anders hätte ich das mit den Kids sowieso nicht geschafft! Aber freilich blieb bei der ganzen Hetzerei im Alltag auch so einiges auf der Strecke. Vor allem meine langfristigen Ziele. Ich kam irgendwann in eine ganz schöne Sinnkrise, denn natürlich hatte ich auch noch so meine Träume und Erwartungen an das Leben. Mein größter Traum: Spanisch lernen! Denn immerhin sind wir jedes Jahr nach Spanien in den Urlaub gefahren mit der Familie und die Sprache hat mich schon lange total fasziniert. Aber dafür noch Zeit finden im Alltag? Einfach unmöglich. Aber ich konnte doch nicht ewig meine Bedürfnisse zurückstellen?

Gefangen in der Sinnkrise

Je mehr ich mir diese Gedanken gemacht habe, desto unglücklicher wurde ich dabei. Ich stürzte in ein richtiges Tal der Tränen, aus dem ich so schnell nicht mehr herauskam. Auch wenn ich äußerlich noch wunderbar funktionierte und meinen Aufgaben nachgekommen bin, resignierte ich innerlich doch zusehends. Sollte das wirklich alles gewesen sein, was das Leben für mich zu bieten hat? Immer nur für andere da sein, anstatt auch mal selber etwas Tolles zu erleben? Und wenn es nur ein wöchentlicher Spanischkurs war? Ich musste einfach irgendwas tun, sonst würde ich irgendwann noch richtig in die Depressionen stürzen. Was weder im Sinne meiner Familie noch in meinem eigenen Sinn war. Ich begann also damit, mein eigenes tägliches Verhalten zu hinterfragen. Hatte ich wirklich so wenig Zeit oder gab es vielleicht sogar eine Möglichkeit, die vorhandene Zeit einfach besser zu nutzen? Um dann eben doch Freiräume für Hobbys und ähnliches zu haben? Ich schien zumindest auf der richtigen Fährte zu sein.

Schluss mit „irgendwie wirst du das alles schon schaffen“

Wie schon geschrieben, meisterte ich mein tägliches Leben eigentlich okay. Zumindest merkte in meinem Umfeld niemand, wie unzufrieden und geradewegs frustriert ich eigentlich war. Zu meiner Devise hatte es seit meiner Jugend schon gehört, fleißig zu sein und es allen Recht zu machen. Dem versuchte ich so gut es ging immer nachzukommen. Ich hetzte von einem Punkt zum nächsten, aber eine wirkliche Struktur hatte ich dabei nicht, wie ich aber heute erst so richtig erkennen kann. Auch wenn es eigentlich nicht stimmt, aber auf eine gewisse Art und Weise lebte ich doch einfach in den Tag hinein und dachte mir, irgendwie wirst du das alles schon schaffen. Ich schaffte es auch meistens, doch am Ende des Tages war ich einfach sprichwörtlich geschafft. Was daran lag, dass ich mir überhaupt keine Gedanken darüber machte, in welcher Reihenfolge die ganzen Termine und Erledigungen überhaupt Sinn machen. Auch notierte ich mir grundsätzlich nichts und wenn, dann nur auf irgendwelchen kleinen Schmierzetteln, die ich bei nächster Gelegenheit irgendwo liegen ließ. Unter dem Strich sorgte das dafür, dass ich ständig das Gefühl hatte, irgendwas vergessen zu haben. Und das wiederum war alles andere als ein schönes Gefühl!

Vorsichtige Annäherungsversuche an etwas mehr Struktur

Ich musste also irgendwie was verändern, das war mir klar. Ich las mir also diverse Ratgeber aus der Bücherei durch, die einige tolle Tipps auf Lager hatten. Aber weil ich mir nichts notierte, brachte mir das Ganze auch nicht wirklich was. Ich war letztendlich weiter als jemals zuvor davon entfernt, meinen Traum mit dem Spanischkurs in die Tat umzusetzen. Der Alltag erschlug mich ganz einfach. Da geriet ich beim Surfen im Netz über einen Link auf die Seite Haushaltsfee.org. Und bekam direkt eine Art Erleuchtung. Ich klickte wie wild umher und dann hatte ich das gefunden, was endlich mehr Struktur in mein Leben bringen sollte: Das „große Planungslisten-Paket“. Bei dem Preis konnte man nichts sagen und so habe ich mir das Ganze einfach mal auf meinen Computer geladen. Noch am selben Abend druckte ich die Listen aus und beschäftigte mich näher damit. Ich wäre vorher im Traum nicht auf den Gedanken gekommen, solche Checklisten zu erstellen! Hatte doch alles unter Kontrolle. Oder etwa doch nicht? Ich ließ es einfach mal auf einen Test ankommen.

Wie der Spanischkurs mit dem Alltag harmoniert

Ich hatte die Listen also ausgedruckt und versuchte sie nun Schritt für Schritt in meinen zurückblickend betrachtet doch ziemlich chaotischen Alltag zu integrieren. Und die Tagespläne, Wochenpläne und vor allem auch die Zielpläne verfehlten ihre Wirkung tatsächlich nicht. Auch die super aufgebauten To-Do-Listen für jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr empfinde ich heute als extrem hilfreich. Besonders das Erstellen klarer Tagespläne und Reihenfolgen, in denen die anfallenden Aufgaben zu erledigen sind, hat mir dabei geholfen, meine Zeit, die ich habe, einfach besser zu nutzen. Eine ordentliche Planung kann doch wahnsinnig viel ausmachen. Tatsächlich hatte ich auf einmal mehr Freiräume im Alltag und ja – einfach mehr Zeit. Aller Anfang war schwer, doch nach ein paar Wochen klappte es dank der Listen, die ich gewissenhaft nutzte, doch schon ganz gut. So habe ich mich tatsächlich für einen Spanischkurs angemeldet, den ich bis heute mit Freude besuche. So einfach ist die Sprache dann doch nicht, wie ich es mir vorgestellt habe, aber ich mache Fortschritte. Und unglaublicherweise bleibt mir neben den Kiddies, meinem Job und der Hausarbeit sogar noch genug Zeit zum Lernen zu Hause. Deshalb danke ich euch von Herzen für dieses tolle Listenpaket! Kann es anderen sehr empfehlen, denen es ähnlich geht wie mir.

Alles Liebe, Anita

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