Backblech reinigen ganz einfach

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Backofengerichte gehören für viele mit zu den Lieblingsgerichten. Leckere Blechkuchen, herzhafte Pizzen und delikater Braten verwöhnen die Geschmacksnerven. Leider hinterlassen sie oft hässliche Spuren auf dem Backblech. Verkrustete Essensreste und eingebrannte Fettflecken passieren schnell und sehen unappetitlich aus. Mit kratzigen Schwämmen geht es daher an die ungeliebte Schrubbarbeit, die Zeit und Mühe kostet. Von Erfolg ist diese Putzarbeit nicht immer gekrönt. Wie lässt sich nahezu mühelos ein Backblech reinigen? Hier gibt es hilfreich Tipps, damit Backen und Braten weiterhin Spaß machen.

Ein Backblech verschmutzt leicht

Backbleche verschmutzen leicht und schnell. Oft handelt es sich um Käse, der übergelaufen ist. Doch auch festgebackene Krümel, Bratensaft und andere kleine Schweinereien trüben die Freude am Braten und Backen. Sie scheinen am Blech wie festgeklebt zu sein. Selbst wenn sie abgekratzt werden, sind noch dunkle Flecken auf der Oberfläche des Blechs zu sehen. Keine Frage: Sie müssen weg, damit das Backofenblech erneut verwendet werden kann. Ein schmutziges Backblech ist nämlich nicht nur unansehnlich, sondern ebenfalls unhygienisch. Wird die richtige Putztechnik mit dem richtigen Putzmittel eingesetzt, gelingt das Backblech reinigen ohne Probleme.

Spezielle Putzmittel für das Backblech reinigen

Da ein bisschen Spülmittel und Wasser bei Festgebackenem nur selten hilft, gibt es im Handel spezielle Putzmittel für Backöfen und Backbleche. Sie können Säuren enthalten, die eine starke Lösekraft haben. Beispielsweise der Backofen- und Grillreiniger von Haushaltsfee ist für das Reinigen von Backblechen ideal. Der Aktivschaum wird direkt auf die verkrusteten Stellen gegeben. Nach einer kurzen Einwirkzeit lassen sich die Verkrustungen lösen. Auch eingebrannte Fettflecken verschwinden auf diese Weise gründlich. Zudem ist es hilfreich, anschließend Essig oder Scheuermilch aufzutragen, damit durch ein Reinigungsspray für den Backofen keine unangenehmen Gerüche entstehen.

Diese Hausmittel funktionieren wirklich

Wer gerade kein Spezialmittel für den Backofen zur Hand hat, kann auf Hausmittel zurückgreifen. Gegen leicht klebriges Fett oder Angebranntes auf dem Backblech helfen:

Die Anwendung dieser Hausmittel gelingt ganz einfach. Zuerst wird das Backblech mit heißem Wasser und etwas Soda abgespült. Dadurch geht der gröbste Schmutz weg. Danach wird erneut heißes Wasser aufs Blech gegeben, welches über ein paar Stunden einweichen sollte. Bestehende Krusten lassen sich so im Anschluss unschwer entfernen. Dafür kommen zusätzlich Backpulver oder Salz zum Einsatz, mit denen die angebrannten Stellen abgeschrubbt werden. Ist das Backblech sauber, wird es nur noch mit klarem Wasser abgespült.

So geht´s stark Eingebranntem an den Kragen

Zugegeben: Für extrem hartnäckige Krusten und Eingebackenes ist eine Sonderbehandlung erforderlich. Als sehr wirkungsvoll hat sich erwiesen, heißes Wasser mit Geschirrspülmittel oder einem Waschmaschinentab zu vermischen. Dann wird diese Mischung auf das Backblech gegeben. Bei 100 °C kommt das Backblech mit dem Reinigungsmix in den Backofen für eine Dauer von einer Stunde. Nach der Stunde wird der Ofen abgeschaltet. Sobald das Backblech etwas abgekühlt ist, wird es mit einem rauen Schwamm gereinigt. Stahlwolle kann ratsam sein, sofern das Blech nicht über eine empfindliche Oberfläche verfügt. Ist das Backblech nicht kratzfest, darf nur ein weicherer Schwamm verwendet werden. Um sehr feste Verunreinigungen im Vorhinein zu vermeiden, können Silikonmatten oder Backpapier zum Einsatz kommen. Geht trotzdem etwas daneben, sollte das Backblech nach dem Kochen sofort eingeweicht werden. So lässt sich ohne Probleme das Backblech säubern.

Hier sind Tipps der Haushaltsfee-Leserinnen.

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