Hausstaubmilben zählen zweifellos zu der Art ungebetener Gäste, auf die wir in unseren Wohnungen allesamt verzichten können. Dennoch sind sie praktisch überall vertreten und können nicht zuletzt zu der unangenehmen Hausstaubmilben-Allergie führen. Begünstigt wird diese durch den in kleine Teile zerfallenden Kot der Tiere, der sich mit dem sonstigen Staub vermischt.

Jetzt wirst du dich natürlich fragen, was du dagegen tun kannst. Vor allem vorbeugend gibt es einiges, was du machen kannst, damit die Hausstaubmilben bei dir keine Chance bekommen sich zu sehr auszubreiten.

Was auf jeden Fall hilft, ist regelmäßiges Lüften. Außerdem solltest du darauf achten, dass du generell oft genug die Wohnräume putzt und Staub wischt. Außerdem sollte Feuchtigkeit vermieden werden. Augen auf beim Staubsaugerkauf: Hier gibt es Geräte mit einem speziellen „Hepa-Filter“, mit dem du auch Feinstaub effektiv bekämpfen kannst. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du Haustextilien, Teppiche und Matratzen mit einem Milbenspray besprühen, wie du es im Fachhandel bekommst. Und noch ein Tipp von mir zum Schluss: Um deine Matratze vor einem Befall durch Hausstaubmilben zu schützen, kannst du sie mit einem milbendichten Bezug, einem sogenannten Encasing, umhüllen.

Im nächsten Haushaltsfee-Putztipp dreht sich alles um die Zwiebel. Ich zeige dir, wie dieses alte Hausmittel dir beim Putzen in vielerlei Hinsicht nützlich sein kann.

Quelle: hubpages.com