Dezember 16

0 comments

Kalk entfernen in Bad & Küche

Jeder kennt sie, keiner liebt sie – Kalkablagerungen im Haushalt. Diese weißen Flecken finden sich überall, wo mit Wasser hantiert wird – im Bad und in der Küche. In Kaffeemaschine, Kapselautomat oder Wasserkocher sorgt Kalk nicht nur für unschöne Ablagerungen, sondern erhöht den Stromverbrauch und verkürzt die Lebensdauer. Die Lösung: Kalk konsequent entfernen und verkalkte Geräte regelmäßig entkalken.

Überall im Haushalt, wo Berührungen mit Wasser stattfinden, entstehen Kalkablagerungen. In diesem Ratgeber möchten wir dir umfassen erklären, wie es zu den Kalkablagerungen im Haushalt kommt. Und du wirst lernen, wie sich Kalk entfernen lässt. Dabei gehen wir allgemein auf das Entfernen von Kalk ein, werfen aber auch Blicke auf sehr spezielle Probleme.

Was ist Kalk eigentlich?

Bei Kalk handelt es sich um Calciumcarbonat. Dieses bildet sich aus den chemischen Elementen Calcium, Kohlenstoff sowie Sauerstoff. Die chemische Formel lautet CaCO3. Kalk gehört als Calcium-Salz der Kohlensäure zu den Carbonaten. Kalk ist ein fester, farbloser Stoff mit einer kristallinen Struktur. Dieser besteht aus Calcium-Ionen Ca²+ sowie den Kohlensäure-Ionen CO32- in einem Verhältnis 1:1.

In der Erdkruste zählt Calcium zum fünfthäufigsten Element. Es liegt jedoch nicht in seiner reinen Form als Calcium vor, sondern als CaCO3 in Kalkstein. Dieser Kalkstein befindet sich in den verschiedenen Boden- und Gesteinsschichten.

Das Regenwasser in der Atmosphäre reichert sich mit Kohlensäure an und nimmt CO2 (Kohlendioxid) aus der Luft (saurer Regen) mit. Mit dem Niederschlag gelangt das CO2 in den Boden und löst aus dem Gestein die Kalksalze heraus. Diese sind natürliche Bestandteile im Boden. Eine völlige Auswaschung an Kalksalzen findet nicht statt, da sich diese ständig durch Erwärmen, Verdunsten oder Druckveränderungen neu bilden. Die Kalksalze sowie die Kohlensäure bilden Kalium-Hydrogen-Carbonat, welches in Grund- oder Oberflächenwasser gelangt und transportiert wird. Mit dem Wasser gelangt der Kalk in den Haushalt. Jeder Haushalt bezieht sein Wasser aus einer anderen Quelle, so dass sich der Kalkgehalt je nach Region unterscheidet. Nach Kalkgehalt wird das Leitungswasser unterteilt in hartes, mittelhartes und sehr hartes Wasser (siehe Details weiter unten).

Kalkablagerungen im Haushalt

Kalkablagerungen im Haushalt können auf sehr unterschiedliche Art entstehen. Sehr kalkhaltiges Wasser bringt den Kalk quasi durch den Wasserhahn bereits mit in den Haushalt. Dieser Kalk steht im Gleichgewicht mit gelöster Kohlensäure in dem Wasser. Durch Erhitzen von Wasser oder durch Druckausübung auf dieses wird die Kohlensäure aus dem Wasser getrieben. Dadurch hält sie den Kalk nicht mehr in Lösung, so dass Calciumcarbonat ausfällt und sich als weiße Schicht ablagert.

Aber Kalk entsteht auch bei verschiedenen Prozessen im Haushalt, auch wenn das Wasser aus dem Hahn zunächst kalkarm ist. In der WC-Spülung kommt es zu Kalkablagerungen, weil Wasser und Luft lange Zeit miteinander in Kontakt stehen. Im Boiler oder Wasserkocher entsteht Kalk durch die Erwärmung von Wasser (Tipps zum Entkalken findest du weiter unten…). In der Kaffeemaschine oder dem Eierkocher wird Kalk durch Verdunstung gebildet. Im Wasserhahn wird das Wasser unterschiedlichem Druck ausgesetzt, sodass Kalk entsteht. In der Klimaanlage nimmt der Mineralgehalt zu, was zu Kalkablagerungen führt. Hinter den Kalkablagerungen im Haushalt stehen chemische Prozesse. Sind diese bekannt, ist es nicht schwierig, den Kalk zu entfernen.

Kalkflecken vorbeugen

Nach dem nutzen von Sanitär-Anlagen sollten diese immer mit klarem Wasser abgespült und mit einem Handtuch trocken gerieben werden. Küchengeräte neben der regelmäßigen Reinigung auch zweimal im Jahr einer Entkalkungskur unterziehen.

Hier sind 5 schnelle Tipps gegen Kalkablagerungen in Küche und Bad. Mit diesen einfachen Handgriffen kannst du hässliche Flecken vermeiden:

  • Nach der Nutzung von Dusche, Badewanne und Waschbecken diese mit klaren Wasser ausspülen.
  • Alle Flächen am Ende mit einem Handtuch trockenreiben.
  • Nachputzen mit Essig oder Zitronensäure verhindert die Entstehung neuer Kalkränder.
  • Auch Küchengeräte wie Wasserkocher nach der Nutzung trockenreiben, damit keine Kalkablagerungen entstehen.
  • Küchengeräte wie Kaffeemaschine regelmäßig entkalken zur Erhaltung der vollen Funktion.

Details zu den einzelnen Schritten zur Vermeidung von Kalk findest du weiter unten.

Mittel zum Kalk entfernen

Es gibt viele Reiniger gegen Kalk oder auch spezialisierte Reiniger für das Bad. Von sanften Reinigern bis hin zu wahren Powerpaketen versprechen sie die Entfernung von Kalk in kürzester Zeit.

Aus ökologischer Sicht solltest du zunächst Hausmittel gegen Kalk ausprobieren.

Hausmittel gegen Kalk

Oft reichen Hausmittel, um Kalkflecken zu bekämpfen. Sie sind effektiv, günstiger und weitaus umweltfreundlicher als chemische Mittel aus dem Handel. Hier ein paar Tipps:

Essig

Das Hausmittel schlechthin ist Essig! Nicht nur, dass Essig Kalk löst. Er wirkt auch desinfizierend und antibakteriell. Mit Essig lässt sich der Urinstein in der Toilette lösen. Auch die Armaturen lassen sich wieder zum Glänzen bringen und Fliesen von ihrem matten Aussehen befreien.

Mische Wasser und Essig in einem Verhältnis von 2:1und wische damit die Scheiben ab. Lasse den Reiniger kurz einwirken, spüle das Duschglas anschließend mit klarem, kalten Wasser ab. Poliere es danach mit einem weichen, fusselfreien Tuch trocken. Bei hartnäckigen Kalkflecken empfiehlt es sich auch, die Lösung auf ein Stück Küchenpapier zu geben. Lass die Essenz einwirken, bevor die Flächen abgewischt werden.

Essig eignet sich hervorragend zum Entkalken von Küchengeräten (Wasserkocher, Eierkocher etc.).

Klarspüler

Für einfache Kalkflecken reicht das Einsprühen mit Klarspüler. Auch diesen lässt du kurz einwirken und spülst dann mit klarem Wasser nach.

Weichspüler

Weichspüler für die Waschmaschine kann sich als sehr hilfreich beim Putzen von Glasscheiben erweisen. Einen Schuss davon ins Putzwasser geben und wie gewohnt reinigen.

Zitronensäure

Reine Zitronensäure in Pulverform gibt es in jeder Drogerie. Am besten Abends etwa vier Esslöffel davon ins Toilettenbecken gegeben, damit diese über Nacht gut wirken kann. Am Morgen kann die Toilette dann ausgebürstet und nachgespült werden.

Du erfährst weiter unten, wie du mit Essig den Wasserkocher entkalken kannst.

Kaltes Wasser

Was sich simpel anhört, ist erstaunlich effektiv. Armaturen und Wände nach dem Duschen kalt abbrausen sorgt dafür, dass deutlich weniger Kalkrückstände zurückbleiben.

Kartoffelschalen

Wenn deine Armaturen vom Kalk ganz matt geworden sind, kannst du sie mit Kartoffelschalen wieder glänzend machen. Anschließend gut abspülen und abwischen nicht vergessen!

Orangenschalen

Mit Orangenschalen bekommst du nicht nur die hässlichen Flecken weg, Bad oder Küche duften danach auch richtig schön frisch.

Autopolitur

Einfach einen Schwamm nehmen, dazu etwas Politur und selbst die hartnäckigsten Flecken sind im Nu verschwunden.

Kalkreiniger aus der Drogerie

Alle Kalkreiniger und Badreiniger zum Entkalken von Geräten und Entfernen von Kalkflecken beinhalten eine Säure. Diese reagiert mit Kalk zu Kohlensäure. Diese wiederum zerfällt in Wasser und CO2. Die Säuren können Zitronensäure oder auch Essigsäure sein, aber auch Amidosulfonsäure. Diese sind jedoch mit Vorsicht zu verwenden.

Zitronensäure darf zum Beispiel nicht erhitzt werden. Dies würde zu starken Ausfällungen von Kalk führen, welcher die Geräte verstopfen kann. Essigsäure kann Metall und Dichtungen beschädigen. Amidosulfonsäure bringt diese Nachteile nicht mit und findet sich daher am häufigsten in den Reinigern.

Diese Mittel hochkonzentriert. Beim Einsatz können sie die Augen und die Nasenschleimhäute reizen, weshalb sie mit Bedacht eingesetzt werden sollten.

In den folgenden Absätzen erfährst du detailliert, wie du Kalk in Bad und Küche entfernen kannst.

Kalk entfernen im Badezimmer

Durch die regelmäßige Nutzung von Dusche, Badewanne und Waschbecken fallen im Badezimmer die meisten Kalkflecken an. Hier kommen Tipps für dich:

Duschkopf entkalken mit Essig

Duschkopf entkalken

Zum Entkalken des Duschkopfs kannst du einen professionellen Kalkreiniger nutzen, oder aber ein Hausmittel wie handelsüblichen Essig.

Einfach den Duschkopf abschrauben, in eine mit Essig gefüllte Plastiktüte legen, mit einem Gummiband verschließen und mehrere Stunden einwirken lassen. Anschließend die Plastiktüte wieder abnehmen und Kalkreste mit einem sauberen Schwamm abstreichen. Montiere dann den Duschkopf wieder und lass Wasser durchlaufen.

Essig bekämpft nicht nur Kalk, er hilft auch im Einsatz gegen Schimmelbefall. Wirksam gegen Schimmel sind außerdem Schimmelreiniger, Chlorreiniger oder auch Backpulver.

Achtung: Bei Chrom sind Essig, sowie harte Entkalkungsmittel nicht ratsam. Greife hier auf Zitronensäure zurück, mit der du die Armatur schonend behandeln kannst.

Kalkflecken entfernen in der Duschkabine mit einer Zahnbürste, Essig und Backpulver.

Duschkabine reinigen

Bei harten Wasser ist es gar nicht so leicht, Glasflächen, Wände und Armaturen dauerhaft sauber und kalkfrei zu halten. Schlieren und Kalkablagerungen lassen die Dusche schmutzig und abgenutzt erscheinen.

Platziere einen Abzieher in der Dusche und ziehe damit nach jedem Duschen die Flächen nach. Der heiße Wasserdampf hat Kalk und Schmutz dann etwas gelöst, sodass du diesen leicht entfernen kannst. Zusätzlich kannst Du starke Verschmutzungen mit einem speziellen Duschkabinenreiniger oder einem DIY Duschkabinen-Spray behandeln.

Ablagerungen in engen Fugen und Verbindungsteilen entfernst du am besten regelmäßig mit einer Zahnbürste oder einem Q-tip. Du beugst damit Bakterien und beschleunigtem Verschleiß vor. Im Handel gibt es zudem Pflegemittel mit Lotuseffekt. Diese sind wasserabweisend, wodurch Kalkablagerungen schwerer entstehen oder sogar verhindert werden können.

Die Armaturen lassen sich mit Essig entkalken.

Duschkabinen-Spray herstellen (Rezept). Abzieher verwenden, um Kalkflecken vorzubeugen.

Duschkabinen-Spray (Rezept)

Stelle ein umweltfreundliches Reinigungsspray her: Fülle etwas Zitronensäure in eine Sprühflasche. Gieße dann mit Wasser auf und gib etwas Flüssigseife dazu. Verschließe sodann die Flasche und schüttle dann kräftig. Wende das Spray z. B. 10 Minuten vor dem Duschen an, sodass du es während du dich duschst gründlich abspülen kannst. Oder integriere den Vorgang, sowie die Entkalkung der Armaturen in deine regelmäßige Putzroutine, um Kalk vorzubeugen.

Küchengeräte entkalken

Sind unsere Küchengeräte – z. B. der Wasserkocher – verkalkt, wird das Material angegriffen und die Effizienz des Geräts nimmt ab. Bedeutet also: Ein verkalktes Gerät verbraucht mehr Energie bei weniger Leistung!

Zum Entkalken deiner Küchengeräte eignen sich Hausmittel wie Essig, Zitronensäure oder Backpulver. Hier ein Rezept für dich:

Wasserkocher entkalken

Löse 2 – 3 EL Zitronensäure in einem Liter Wasser auf und befülle den Wasserkocher damit, bis jeglicher Kalk bedeckt ist. Einschalten, laufen lassen und die Lösung anschließend bis zu 30 Minuten einwirken lassen. Danach wie gewohnt mit klarem Wasser reinigen.

Tipps zur Wasseraufbereitung

Der Kalkgehalt des Wasser variiert je nach Region. In Regionen mit niedriger Kalkkonzentration ist das Wasser klar und kann gut getrunken werden. Kalkflecken entstehen hier eher weniger. Anders ist das in Gegenden mit hohen Kalkkonzentrationen, in denen das harte Wasser sichtbar trüb aus dem Hahn kommt. Hier ist der Kampf gegen Kalkflecken recht mühsam.

Kalk hinterlässt nicht nur hässliche Flecken, sondern kann auch zu Störungen im Wasserfluss führen oder die Funktionalität von Geräten beeinträchtigen. Durch verschiedene Möglichkeiten der Wasseraufbereitung kann dem Kalk jedoch der Garaus gemacht werden.

Wasserhärte ermitteln

Trinkwasser wird in die Härtebereiche „weich“, „mittel“ und „hart“ eingeteilt. Die Wasserhärte gibt an, wie viele Ionen (v.a. Calcium- und Magnesiumionen) im Wasser gelöst sind. Je höher die Konzentration, desto höher ist der Härtegrad des Wassers. Und da die Ionen wie oben beschrieben zu unlöslichem Kalk reagieren können, führt hartes Wasser zu einer stärkeren Verkalkung von Armaturen, Geräten, Duschwand, Badewanne usw..

Ist das Wasser in deiner Region nun „hart“ oder „weich“? Den Härtegrad des Wassers kannst du ganz einfach selbet mit Teststreifen aus dem Baumarkt bestimmen. Wie du dabei vorgehen solltest, erfährst du hier.

Den nun ermittelten Härtegrad kannst du am Geschirrspüler einstellen, um das Spülergebnis zu optimieren. Auch beim Waschen ist er wichtig: Bei hartem Wasser gibst du etwas mehr Waschmittel in die Waschmaschine.

Ist kalkhaltiges Wasser schädlich?

Deutsches Trinkwasser hat laut Umweltbundesamt meist eine sehr gute Qualität und kann somit bedenkenlos getrunken werden. Die Höhe des Härtegrades hat auf die Wasserqualität keinerlei Auswirkungen. Auf Haut und Haare kann kalkhaltiges Wasser jedoch negative Einflüsse haben. Etwa weil die Haut sich trocken anfühlt oder das Haar spröde werden kann.

Wie funktioniert eine Entkalkungsanlage?

In einer Entkalkungsanlage kommen physikalische und chemische Prozesse zum Einsatz, die das Wasser weicher machen, so dass das Entkalken und Entfernen von Kalkflecken im Haushalt überflüssig wird. Die Aufbereitungsanlage wird im Wasserkreislauf eines Hauses eingebaut, bevor sich das Wasser in die einzelnen Leitungen verteilt.

Arten von Entkalkungsanlagen

Bei einer Ionenaustauscher-Anlage werden die Calcium- und Magnesium-Ionen im Wasser gegen Natrium Ionen ausgetauscht. Kalk kann nicht mehr ausfallen. Diese Anlagen besitzen die beste Wirkung. Jedoch fällt auch eine hohe Menge an Restwasser mit konzentriertem Kalk an, welches verworfen werden muss.
Die Umkehrosmose-Anlage produziert Wasser ohne Ionen und Salze. Daneben filtert sie alle Schadstoffe aus dem Wasser. Jedoch bestehen Bedenken, dass die langfristige Einnahme von Osmose-Wasser zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.

Es gibt Geräte, welche mittels Magneten den Kalk aus dem Wasser holen. Hier fehlen jedoch Langzeitdaten bezüglich der Wirksamkeit. Hilfreiche Tipps und Tests zu Entkalkungsanlagen findest du hier…

In älteren Häusern, in denen keine Wasseraufbereitung installiert ist, besteht ebenfalls die Möglichkeit, kalkhaltiges Wasser zu filtern. Hierzu kann man einfache Tisch-Wasserfilter nutzen. In der Kartusche befindet sich Aktivkohle sowie ein Ionentauscher, welche neben dem Kalk auch Schadstoffe aus dem Wasser filtern sollen. Da Aktivkohle den perfekten Nährboden für Mikroorganismen darstellt, muss die Filterkartusche in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden.

Pro und Contra Entkalkungsanlage

Entkalkungsanlagen filtern Kalk aus dem Wasser, was zu weniger Kalkbildung im Haushalt führt. Eine geringere Verkalkung in den Rohrleitungen sowie Haushaltsgeräten sorgt für weniger Beeinträchtigung der Funktionen. Und fördert somit die längere Lebensdauer der Haushaltsgeräte, welche sich positiv auf unseren Geldbeutel auswirkt.

Umkehrosmose-Anlagen haben einen hohen Wasser- und Energieverbrauch. Ionenaustauscher benötigen ebenfalls viel Wasser, was sich wiederum auf die Kosten des Abwassers auswirkt. Für die Wartung der Anlagen wird außerdem ein Fachmann benötigt.

Dein nächster Schritt: Erfahre alles über Essig als Hausmittel – 46 verblüffende Anwendungen im Haushalt…

Video

Facebook-Umfrage

Umfrage: Was möchtest du zum Thema Kalk wissen? Wenn du bei Facebook bist, melde dich gerne zu der Gruppe an, ich schalte dich schnellstmöglich frei.

Pinterest

Dein Kommentar

Hast du einen besonderen Tipp, wie du Kalkflecken in Bad und Küche entfernst? Ich freue mich auf deinen Kommentar unten.


Tags

Kalk, Kalkflecken


You may also like

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

Lerne jede Woche neue Haushaltstricks, die du sofort anwenden kannst.
(es ist kein Hexenwerk!)

>