Haushaltsfee-Blog-Leserin Lea hat die Checkliste Frühjahrsputz im Einsatz. Hier sind ihre Erfahrungen:

Hallo, ich bin Lea, 22. Gebürtig komme ich aus der Nähe von Nürnberg, aber studiere nun seit zwei Jahren Germanistik und Philosophie an der Uni Bielefeld. Natürlich musste ich für mein Studium aus meiner geliebten Heimat Franken umziehen, was für mich schon erstmal ein großer Schritt war. Ich bezog eine kleine Wohnung nahe der Bielefelder Innenstadt. Und was soll ich sagen? Die Ostwestfalen sind gar nicht so verschlossen, wie man es meint. Schnell fand ich Freunde und auch mein Studium macht mir bis heute richtig Spaß. Nur mit der Wohnung klappte alles nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich will ganz ehrlich sein: Zuhause hatte das mit dem Putzen immer meine Mutter übernommen, während ich mich auf das Lernen fürs Abitur konzentrierte oder mich mit Freundinnen traf. Auf einmal war ich jedoch für alles selbst verantwortlich. Nach einer Weile war meine Wohnung, obwohl nur ein Zimmer, Küche und Bad, dermaßen unordentlich und dreckig, dass ich mich dort einfach nicht mehr wohl fühlen konnte. Es musste dringend etwas geschehen!

Hausarbeit? Hat bisher Mutti erledigt

Doch was sollte ich machen? Wie sollte ich genau vorgehen? Die totale Überforderung! Auch wenn du dir das vielleicht nicht vorstellen kannst, aber selbst das Saubermachen dieser paar Quadratmeter überforderte mich zusehends. Ich hatte mit Hausarbeit einfach nichts am Hut. Schließlich hatte das bisher immer Mutti erledigt und niemand hatte mir jemals so recht beigebracht, was genau zu tun ist. Ich ließ es also alles erstmal so weiterlaufen. Notdürftig putzte ich zumindest alle paar Wochen mal das Bad und die Küche. Aber von Wohlfühlen konnte in dieser Wohnung keine Rede mehr sein. Schließlich wirkte sich das Ganze auch noch negativ auf meine Studienleistung aus, denn in dem Chaos konnte ich mich immer schlechter konzentrieren. Meine Gedanken kreisten ständig nur noch darum, wie man hier endlich mal Ordnung schaffen konnte. Meine Mutter getraute ich mich gar nicht erst zu fragen, das war mir zu peinlich. Aber ohne einen vernünftigen Plan wusste ich einfach nicht, wo ich anfangen sollte. Da ließ ich es lieber ganz.

Checklisten – bringt das wirklich was?

Doch es war einfach nicht mehr zum aushalten. Mein Backofen sah irgendwann aus wie die letzte Dreckschleuder, die Toilette war dermaßen unhygienisch, dass ich mich schon gar nicht mehr traute, Freunde einzuladen. Ich schämte mich regelrecht für mein unordentliches und dreckiges Zuhause. In meiner Not vertraute ich mich irgendwann schließlich doch meiner besten Studienfreundin Dörte an. Dörte kam aus der Hamburger Ecke und schien stets sehr selbstsicher und diszipliniert. „Wie machst du das eigentlich mit dem Ordnung halten?“, fragte ich sie. Ihre Antwort überraschte mich doch ziemlich: „Du, Lea, um offen zu sein: Ohne meine Checkliste würde ich glaube ich im totalen Chaos versinken!“ Was zum Teufel denn für Checklisten? Und bekam die relaxte Dörte das nicht von alleine auf die Reihe? Einige Tage später besuchte ich sie in ihrem Studentenappartement und sie zeigte mir die Seite Haushaltsfee.org. Zunächst nahm ich das Ganze gar nicht wirklich ernst, doch notierte ich mir trotzdem mal die Adresse und gab sie zu Hause in meinen Browser ein.

Zeit für einen großen Frühjahrsputz!

Ich klickte mich durch die verschiedenen Kategorien. Da gab es zum Beispiel ein Hausarbeits-Paket. Dies erschien mir aber doch ein wenig teuer für etwas, von dem ich noch gar nicht wusste, ob es wirklich etwas taugt. Da entdeckte ich die Checkliste Frühjahrsputz. Das war es doch! Für weniger als drei Euro war quasi kein Risiko dabei und die Produktbeschreibung las sich doch durchaus vielversprechend. Eine To-Do-Liste Küche war beispielsweise dabei oder eine Einkaufsliste Putzutensilien und Reinigungsmaterialien. Genau das war es, was ich brauchte! Denn ich hatte doch schlichtweg keine Ahnung, was ich zum Putzen überhaupt alles brauchte, so blöd sich das vielleicht anhört. Ich lud mir die Listen also runter und studierte sie noch am selben Abend ausgiebig. Wir hatten gerade April und meine Wohnung sah wirklich schlimm aus. Da reifte in mir ein Entschluss, der sich mehr und mehr festigte: Ein großer Frühjahrsputz musste gestartet werden in meinen vier Wänden! Schließlich hatte ich dafür jetzt genau das richtige Hilfsmittel parat. Bevor es losgehen sollte, rief ich jedoch noch mal bei Dörte an und bedankte mich für den Tipp.

Endlich Ordnung dank der praktischen Checkliste

Ich war jetzt voller Tatendrang. Dank der Auflistung auf der Checkliste, die ich mir direkt ausdruckte, hatte ich endlich einen Plan, wie das Unternehmen Großreinemachen gelingen könnte. Ich besorgte mir in der Drogerie alle Putzutensilien, die auf der Liste vermerkt waren und hakte sie anschließend direkt ab. So behielt ich die Übersicht und wusste, was noch zu erledigen war. Genauso ging ich auch bei den Reinigungsmitteln wie Abflussreiniger, Kalkentferner oder Backofenspray vor. Was es nicht alles gab! Von einem Backofenspray hatte ich vorher noch niemals etwas gehört. Schließlich hatte ich alles beisammen und es konnte losgehen. Dabei beherzigte ich den Tipp aus der Checkliste, sich einen Raum nach dem anderen an einem anderen Tag vorzunehmen. Das war tatsächlich clever, denn so wurde ich von der Last der Aufgaben nicht gleich erschlagen. Zunächst ging es also in der Küche los. Danach nahm ich mir Bad und mein Wohn- und Schlafzimmer vor. Ob Fenster putzen, Kühlschrank abtauen oder Abflüsse reinigen, mit den richtigen Hilfsmitteln und der Liste als Orientierungshilfe bekam selbst ich das auf einmal erstaunlich fix hin. So hatte etwa mein Backofen noch nie geglänzt! Dinge, an die ich vorher gar nicht gedacht hatte, wie etwa abstauben, wurden nun endlich mal erledigt. Ich war zwar insgesamt doch etwa eine Woche lang beschäftigt, da blutige Anfängerin und nebenbei ja auch noch das Studium. Aber hinterher fühlte ich mich nicht nur innerlich besser, sondern auch in meiner Wohnung wieder wohl. Daher möchte ich mich bei der Haushaltsfee bedanken. Mit den Listen hast du mir echt total geholfen, denn auch wenn ich mühelos philosophische Diskussionen führen kann, war ich beim Frühjahrsputz mit meinem Latein am Ende. Von nun an werde ich das jeden Frühling konsequent durchführen – und die Checkliste Frühjahrsputz wird dazu selbstverständlich jedes Mal ausgedruckt. Schließlich habe ich die ja auf dem Rechner und kann sie somit immer wieder nutzen.

Also DANKE noch mal und viele Grüße aus Ostwestfalen,

Lea

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