claudia-leifheitIch verwende fürs Nasswischen die Leifheit Wischtuchpresse mit entsprechendem Bodenwischer. Bin von diesem System extrem begeistert. Hatte es früher in Deutschland und in der Schweiz schon und mir nun nach Kanada schicken lassen, weil es hier nichts vergleichbar gutes gibt. Was hier angeboten wird ist alles recht wackelig und dennoch teurer.

Hier ist Feedback von Haushaltsfee-Leserinnen.

viledaDoro nutzt vileda:

„Ich habe einen konventionellen Wischer von vileda, ich wische nie alles auf einmal sondern „zimmerweise“ – daher geht das eigentlich ganz gut. Habe aber auch einen Waschsauger von Thomas mit dem ich äußerst zufrieden bin und alle vier Wochen ganz intensiv alle Böden gründlich reinige. Hab den Thomas „Pet and Family“ – die Reinigung danach ist was aufwändig aber seit ich den benutze ist es deutlich sauberer.“

Sarina verwendet einen Billigwischer:

„Ich (22j. ,verh., 2 Kinder 3,5 und 2j)
Wische in unserer 3 Zimmer Wohnung mit ganz billigen Wischern, meist um die 5 €, aber ich schiele schon länger auf genau das System von Leifheit.
Wir haben Laminat und alte Dielen und die sind mir dem billigen Wischer kaum sauber zu kriegen oder mit Bodenpflege zu pflegen.“

schrubberStefan schrubbt konventionell:

„Wir haben noch den altbewährten Schrubber und Wischlappen.
Wir sind damit zufrieden.“

leifheitNicole liebt Leifheit:

„Habe ebenfalls dieses System und liebe es!
Lg aus Österreich“

Kati nutzt zusätzlich den Fensterwischer von Leifheit:

leifheit-fenster„Ich hab das gleiche System seit Jahren und bin absolut begeistert. :-)
Für die Fenster hab ich den Fensterwischer von Leifheit.
Ist auch echt super. Kann man nämlich mit dem Teleskopstab verbinden und kommt so auch gut an hohe Fenster.“

swifferSimone schwört gerade auf Swiffer:

„Mitten in einer Baustelle mit Mann und 8 monatigem Baby schwöre ich im Moment auf das Swiffer System mit den fertigen Feuchten Tüchern!

In meiner alten Wohnung und auch, wenn hier keine Baustelle mehr ist, schwöre ich auf Wischmop mit Zotteln, und den passenden Eimer dazu, wo man das Zottelding einfach ausdrücken kann (je nach Zweck mehr oder weniger…).“