Bakterien & Viren: Reinigung und Schutz

Zu jeder Jahreszeit sind Viren und Bakterien unterwegs. Ob die Winter- oder Sommergrippe. Der Magen-Darm-Virus oder die Bindehautentzündung. Irgendetwas geht immer um. Als Eltern weiß man ein Lied davon zu singen, denn die Kinder bringen ständig etwas vom Kindergarten oder der Schule mit nach Hause.

Mit den nachfolgenden Tipps kannst du Bakterien und Viren in deinem Zuhause eindämmen und dein Immunsystem fit halten:

Hände waschen und desinfizieren

Damit Bakterien und Viren sich gar nicht erst im Zuhause verbreiten, empfiehlt es sich, die Hände entsprechend zu reinigen. Dazu eigenen sich Handdesinfektionsmittel in Gelform wie z. B. von den Marken Sterillium, Sanytol oder Sagrotan. Oder auch Reinigungsalkohol (Isopropylalkohol oder auch Isopropanol genannt). Für die Reinigung unterwegs eignen sich Desinfektionstücher (z. B. Sagrotan).

Putzen

Benutze zum Putzen Reinigungsmittel mit desinfizierender Wirkung. Ein breites Angebot zur Desinfektion im Haushalt bietet die Marke Sanytol. Die Reiniger mit der Kraft des Eukalyptus sind für eine Vielzahl an Anwendungsgebieten rund um den Haushalt ausgelegt.
Alternativ ist der Klassiker Sagrotan mit seiner breiten Palette an Putzmitteln zu empfehlen.

Wäsche waschen

Um Wäsche zu desinfizieren sollte eine Waschtemperatur von 60 Grad oder mehr gewählt werden. Da dies nicht für alle Stoffe möglich ist, können alternativ auch spezielle Mittel angewendet werden, die Wäsche und Schuhe desinfizieren (z. B. Sanytol, Sagrotan).

Natürliche Antibiotika

Von natürlichen Mitteln gegen Bakterien und Viren gibt es mehr, als uns in der modernen Welt oft noch bekannt ist. Natürliche Heilmittel wirken sehr kraftvoll und haben wenig bis keine Nebenwirkungen.

“Oregano-Öl” ist ein natürliches Antibiotikum. Es hat eine starke Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze. Erhältlich ist es in Tropfenform oder auch als Kapseln.

Ebenso ist die “Zistrose” ein wirkungsvolles Heilkraut. Auch sie wirkt antibakteriell, antiviral und antifungal. Sie kann als Tee, Spray oder in Kapselform eingenommen werden.

Auch “Eukalyptusöl” ist bei Erkältungen und Grippe hilfreich. Sein Hauptwirkstoff, das Cineol, wirkt antiseptisch, hemmt das Wachstum von Viren und Bakterien und löst Schleim. Dieses ätherische Öl kann in Grippezeiten auch als Aromatherapie angewendet werden.
Wegen seiner starken Wirkung, ist es für Kinder weniger geeignet.

(Hinweis: Beachte bei Anwendung der Tipps und Mittel immer die jeweilige Darreichungs- und Anwendungsform. Stimme sie gegebenenfalls mit einem Arzt / Naturheilpraktiker ab).

Immunsystem stärken

Auch solltest du in solchen Hochphasen dein Immunsystem stärken. Es gibt wunderbare pflanzliche Mittel, die dich dabei unterstützen können.

Eines davon ist das traditionelle pflanzliche Mittel “Echinacea” (Sonnenhut). In Tropfenform ist es sehr effektiv. Es ist aber auch als Dragee oder Globuli verfügbar. Ein bewährter Anbieter ist die Marke A. Vogel.

Auch mit Kräutern und Gewürzen kannst du dein Immunsystem unterstützen. Ingwer, Knoblauch, Kurkuma und Koriander sollten in deiner Frischeküche nicht fehlen.

Ein wahres “Superfood” ist die Kresse. Sie hat einen hohen Gehalt an Vitamin C, wirkt antioxidativ und unterstützt das Immunsystem. Kresse kann bequem zu Hause in einem Schälchen auf der Fensterbank angebaut werden.

Hilfreich ist auch Vitamin D: Im Idealfall Sonne tanken. Alternativ als Tropfen oder Dragees.

Gesunde Ernährung

Besonders in Erkältungszeiten sollten “frische Nahrungsmittel” auf den Tisch kommen. Denn je weniger verarbeitet Nahrungsmittel sind, umso mehr an Vitaminen und Mineralien sind enthalten.
Es müssen dabei nicht die exotischen Früchte sein. Auch die winterharten Wurzelgemüse und Kohlarten halten viele gesunde Stoffe bereit. Greife deshalb am besten zu frischem Obst und Gemüse aus deiner Region. Zusätzlich ist noch sportliche Aktivität hilfreich.

Gedankenhygiene

“Auf was du dich konzentrierst, das verstärkt sich” – vielleicht ist dir dieser Satz auch bekannt. Auch wenn es gerade nicht so gut läuft, ist es so wichtig, den Fokus auf das Positive zu lenken. Wähle deshalb die Medien, die du konsumierst, sorgfältig aus. Ebenso die Menschen, mit denen du dich umgibst, die Dinge, die du tust etc.
Nutze die Dankbarkeit, um dich in einer positiven Schwingung zu halten, statt in die Angst und Panik zu gehen. Notiere täglich, wofür du an diesem Tag dankbar bist und du wirst schnell merken, wie sich deine Energie und Wahrnehmung positiv verändern.

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Dein Kommentar

Welchen der genannten Tipps möchtest du einmal ausprobieren? Welchen kennst du schon? Bitte kommentiere unten…

Der Beitrag ist am 11. März 2020 erschienen.

  • Toller Beitrag, vielen Dank dafür. Ich finde den Hinweis auf die Gedankenhygiene sehr wichtig. Ich merke bei mir selbst in letzter Zeit, dass mir das oft schwer fällt. Werde mich mal an einer täglichen Dankbarkeitsliste versuchen. Das andere mache ich schon seit Jahren.

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